Apple
Steve Wozniak steht Cloud-Speicherung kritisch gegenüber
Der Mitbegründer des Erfolgsunternehmens Apple, Steve Wozniak, sieht in der Auslagerung persönlicher Daten in die Datenwolke auch große Risiken.
Der neben Steve Jobs für den Erfolg von Apple verantwortliche Steve Wozniak rechnet für die kommenden Jahre mit Problemen, die sich aus der Speicherung persönlicher Daten in der Cloud ergeben. Der Hauptgrund für seine Bedenken liegt in der Tatsache, dass den Nutzern die Kontrolle über ihre hochgeladenen Dokumente entzogen und automatisch an den Betreiber der Datenwolke übergeben wird.
Der Nutzer gehe bei Cloud-Diensten oft fälschlicherweise davon aus, dass sich die Daten trotzdem noch auf dem eigenen Rechner und damit in Sicherheit befänden. Tatsächlich jedoch lägen die Dateien auf entfernten Server-Farmen im Internet, eine Wiederherstellung verläuft oft schwierig oder ließe sich teilweise gar nicht realisieren.
Der Nutzer gehe bei Cloud-Diensten oft fälschlicherweise davon aus, dass sich die Daten trotzdem noch auf dem eigenen Rechner und damit in Sicherheit befänden. Tatsächlich jedoch lägen die Dateien auf entfernten Server-Farmen im Internet, eine Wiederherstellung verläuft oft schwierig oder ließe sich teilweise gar nicht realisieren.
Gestern auf dem PC – heute in der Cloud - Google Drive & Co.
Die Auslagerung persönlicher Daten in die Cloud ist derzeit ein wichtiger Trend in der IT-Branche. Die Dokumente, Fotos und Musikstücke wandern bei diesem Vorgang in die Datenwolke des jeweiligen Anbieters und befinden sich mitunter nicht mehr auf dem heimischen Rechner. Damit stehen die Dateien zwar an jedem Ort der Welt und auf unterschiedlichen Geräten zur Verfügung, trotzdem sei diese Entwicklung mit einem zunehmenden Kontrollverlust verbunden, den Wozniak als Albtraum bezeichnet.
Die Auslagerung persönlicher Daten in die Cloud ist derzeit ein wichtiger Trend in der IT-Branche. Die Dokumente, Fotos und Musikstücke wandern bei diesem Vorgang in die Datenwolke des jeweiligen Anbieters und befinden sich mitunter nicht mehr auf dem heimischen Rechner. Damit stehen die Dateien zwar an jedem Ort der Welt und auf unterschiedlichen Geräten zur Verfügung, trotzdem sei diese Entwicklung mit einem zunehmenden Kontrollverlust verbunden, den Wozniak als Albtraum bezeichnet.

07.08.12
Ich kapiere sowieso nicht, warum Leute so scharf drauf sind, ihre Dateien in eine Cloud raufzuschießen. Als ob USB-Sticks oder SD-Karten nicht genug Speicherplatz hätten, um unterwegs mit seinen Dokumenten arbeiten zu können oder andere mit ganzen Fotoalben zu nerven. Und eigene Backups sind mit Wechselfestplatten längst kein Aufwand mehr.
Aber die Entwicklung der Betriebssysteme geht immer mehr dahin, daß der Nutzer den Überblick verlieren soll, wo überhaupt was gespeichert wird.
Ich will nicht durch irgendwelche Bibliotheken oder virtuelle Ordner in den Nebel greifen, sondern vom Arbeitsplatz aus Stufe für Stufe den Pfad entlangverfolgen können, von Laufwerk nach Ordner und Unterordner. Bis sich die Datei genau an ihrem sinnvollen Platz findet: auf einem von mir physisch greifbaren Datenträger.
Eigentlich braucht man kein Computerguru zu sein, um das zu wissen:
Wer seine vertraulichen Daten in einer Cloud speichert, fällt zu gegebener Zeit aus allen Wolken.
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07.08.12
Wenn man "in" sein will, macht man das.
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07.08.12
Dass der große Crash kommt, weiß jeder, aber vorher will man noch gut damit verdienen.
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08.08.12
Oh Ihr Apple-Jünger!
Auch Apple betreibt eine Cloud oder nicht?
Außerdem gibt es ja auch die Möglichkeit sich eine eigene, sichere, Cloud in Form eines NAS (Network Attached Storage) zu schaffen!
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08.08.12
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