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Steve Jobs verkündet Expansionspläne

Auf der Jahresversammlung von Apple stellte sich Steve Jobs heute den Fragen von Aktionären seiner Firma. Unter anderem verteidigte er seine Strategie, das hohe Barvermögen von etwa 25 Milliarden US-Dollar auch weiterhin zu sparen und nicht zumindest teilweise als Dividende an die Aktionäre auszuschütten. Jobs argumentierte, dass das Geld Apple eine große Sicherheit und Flexibilität gebe, schreibt die Nachrichtenagentur AP.

Er fuhr fort: "Wer weiß, was hinter der nächsten Ecke wartet?" und ergänzte, dass Apple durch die angehäuften Milliarden eine Firma übernehmen könne, ohne sich zuvor Geld leihen zu müssen. Das klingt fast so, als habe Jobs bereits ein bestimmtes Ziel vor Augen. Außerdem kündigten führende Mitarbeiter an, dass man in den nächsten zwei Jahren 25 Apple Shops in China errichten wolle. Seit 2008 gibt es einen Verkaufs-Shop in Peking, das iPhone verkauft sich in China bislang allerdings deutlich schlechter, als in Europa und Nordamerika.

Eine weitere Absage erteilte er Aktionären, die nach einem detaillierten Umweltverträglichkeitsbericht und einem Gremium fragten, das sich ausschließlich mit Umweltschutzfragen beschäftigen soll. Jobs verwies stattdessen auf verschiedene Schritte, die seine Firma bereits der Umwelt zuliebe in die Wege geleitet habe. Dazu gehöre die Aufforderung an Zulieferer, ungiftige Produkte herzustellen und weniger Verpackungsmüll zu produzieren.

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