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September-Update soll iPhone-Probleme lösen

20.08.2008 | 10:15 Uhr |

Apple-Chef Steve Jobs hat sich zur anhaltenden Kritik an der iPhone-Software geäußert. Er versprach, dass im September ein Update erscheinen soll, das künftig Abstürze bei Software von Fremdherstellern verhindern soll.

"Das ist ein bekannter iPhone-Bug, der im nächsten Software-Update im September behoben wird", schrieb Jobs in einer knapp gehaltenen Mail. In Apples Support-Foren häufen sich nämlich die Berichte darüber, dass die iPhone 2.0-Software den Start von nachträglich installierten Anwendungen plötzlich abbricht und zum Startbildschirm zurückkehrt. Das passiert nach Anwenderberichten sowohl bei komplett neu installierten Programmen als auch bei Updates für bereits vorhandene Software.

Apple bekam dieses Problem trotz zweier bereits erschienener Updates für die iPhone-Software nicht in den Griff. Zwar sind keinesfalls alle iPhone-Besitzer davon betroffen und es lassen sich offensichtlich durchaus einige Programme von Drittherstellern starten, aber für diejenigen Besitzer eines teueren iPhone 3G, die keine Fremdanwendungen mehr starten können, ist das kein Trost.

Die anhaltenden Probleme enttäuschen und überraschen die iPhone-Besitzer. Apple-Kunden sind Bugs und Abstürze in solchem Ausmaß nicht gewohnt, zumindest empfinden das Apple-Nutzer so. Umso größer ist die Enttäuschung unter der treuen Fangemeinde. Das hat offensichtlich Steve Jobs zu dieser für ihn eher ungewöhnlichen persönlichen Stellungnahme zu den Problemen bewogen.

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