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Servervirtualisierung mit AMD Opteron™ Prozessoren

10.08.2010 | 13:30 Uhr |

Die Virtualisierung gilt als leistungsstarkes Tool, um das Problem der Ressourcennutzung zu lösen. Sie ermöglicht die Serverkonsolidierung, das Ausführen von Legacy-Software und die Verwaltung von Desktop-Images. Dadurch können Unternehmen die Komplexität ihrer Rechenzentren reduzieren, den Stromverbrauch senken und Kosten einsparen.

Durch die Servervirtualisierung können IT-Manager alte Computer mit abgelaufener Garantiefrist sowie hohem Strom- und Kühlungsbedarf entsorgen, um zentrale Unternehmensanwendungen auf neueren und energieeffizienteren Modellen zu konsolidieren. Servervirtualisierung spart nicht nur Energie, sondern ermöglicht auch eine Vereinfachung der IT-Infrastruktur: Unternehmen können ohne Unterbrechung der zentralen Geschätsabläufe auf den aktuellsten Stand der Hardwarefunktionen für Sicherheit und Datenschutz migrieren.

Um die Anforderungen der Servervirtualisierung zu erfüllen, brauchen Sie eine Plattform mit CPU- und Speicherfunktionen, die der Virtualisierung gewachsen sind und gleichzeitig Energieeffizienz gewährleisten. Die AMD Opteron 6000 Plattform bietet bis zu 48 Kerne in einer 4P-Konfiguration, um den Stromverbrauch zu senken, mehr Benutzer, Transaktionen und ressourcenintensive Anwendungen zu unterstützen sowie einen höheren Grad an Effizienz und Auslastung in Ihrer virtuellen Umgebung zu erzielen. Die Direct Connect Architecture 2.0 mit integriertem Speichercontroller und HyperTransport™ Technologie ermöglicht einen schnellen und effizienten Speicherzugriff, der für speicherintensive Anwendungen wie die Virtualisierung ein Muss ist. Die AMD Virtualization™ (AMD-V 2.0™) Technologie erweitert und beschleunigt die Software-basierte Virtualisierung, damit virtuelle Maschinen mit weniger Aufwand ausgeführt werden können. Durch die Kombination aus Direct Connect Architecture und AMD-V 2.0™ Technologie können Sie Ihr Rechenzentrum rationalisieren und Ihre IT-Investitionen maximieren.

Hardware-Funktionen zur Erweiterung der Virtualisierung:

Beispiellose Speicherbandbreite und Skalierbarkeit
Direct Connect Architecture 2.0 unterstützt mehr Kerne und Speicherkanäle, damit Sie stabile, virtuelle Maschinen konfigurieren können, die praktisch das Gleiche leisten wie ein realer Server.

Größeres Leistungspotential der I/O-Virtualisierung
I/O-Virtualisierung steigert die Effizienz der Datenströme zu Peripherie, indem sie die direkte Gerätezuweisung unterstützt. Dadurch wird der softwareseitige Verwaltungsaufwand minimiert, es sind weniger Hypervisor-Eingriffe erforderlich und die Leistung virtueller Maschinen kommt derer nativer Server nahe.

Höhere Integrität und Sicherheit virtueller Maschinen
Die bessere Isolierung virtueller Maschinen durch die I/O-Virtualisierung erhöht die Integrität und Sicherheit jeder einzelnen VM-Instanz.

Effiziente Stromverwaltung
Die AMD-P Technologie ist eine Suite aus Stromverwaltungsfunktionen, mit denen der Energiebedarf gesenkt werden kann, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Weitere Informationen über AMD-P erhalten Sie hier .

Hardware-gestützte Virtualisierung
Die AMD-V Technologie erweitert und beschleunigt die Software-basierte Virtualisierung, damit Sie mehr virtuelle Maschinen ausführen können und jede virtuelle Maschine mehr Benutzer und Transaktionen mit weniger Aufwand unterstützt. Dazu gehört auch das Rapid Virtualization Indexing (RVI), um die Ausführung mehrerer virtualisierter Anwendungen durch die hardware-gestützte Speicherverwaltung virtueller Maschinen zu beschleunigen. Die AMD-V Technologie wird von führenden Anbietern von Hypervisoren und Virtualisierungssoftware, einschließlich Citrix, Microsoft, Red Hat und VMware, unterstützt.

Extended Migration
Hardware-Funktion, durch die die Virtualisierungssoftware virtuelle Maschinen innerhalb aller erhältlichen AMD Opteron™ Prozessorgenerationen live migrieren kann. Weitere Informationen zur Extended Migration erhalten Sie in diesem PDF .

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