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Antivir wird Vista-tauglich und soll Rootkits erkennen

19.03.2007 | 16:19 Uhr |

Der deutsche Antivirus-Hersteller Avira hat auf der Cebit neue Programmversionen angekündigt, die auch Vista-kompatibel sein sollen. Außerdem sollen sie Rootkits entdecken und entfernen können.

Avira hat auf der CeBIT neue Produktversionen von Antivir angekündigt. Die neuen Versionen, einschließlich der kostenlosen Antivir Personal Edition Classic, sollen auch auf dem neuen Windows Vista laufen. Die Unterstützung für ältere Windows-Versionen läuft hingegen aus, für NT 4.0 bereits Ende März und für Windows 98/ME Ende Juni dieses Jahres.

Die neuen Versionen von Antivir soll ab 11. April verfügbar sein. Sie sollen dann auch Rootkits erkennen und entfernen können. Dabei werden entdeckte Rootkits nur dann entfernt, wenn sie zweifelsfrei identifiziert werden und eine darauf abgestimmte Reparaturroutine verfügbar ist. Damit soll vermieden werden, dass der Rechner hinterher in einem instabilen oder gar unbenutzbaren Zustand ist.

Neben den Endkundenprodukten Antivir Personal Edition Premium und Classic werden auch die Versionen für Unternehmen, etwa Antivir Workstation, auf diesen Stand gebracht. Avira hat auf der CeBIT außerdem eine Lösung für kleinere Unternehmen vorgestellt, die Small Business Suite. Sie richtet sich vor allem an Firmen, die den Small Business Server (SBS) von Microsoft einsetzen.

Download-Tipp der Redaktion: AntiVir Download

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