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Avast Antivirus 6 bekämpft Trojaner mit Virtualisierung

22.02.2011 | 16:10 Uhr |

Ob Spezial-Browser fürs Online-Banking oder isolierte Umgebung für verdächtige Programme – Avast Antivirus 6 will mit neuen Features punkten.

In Avast Antivirus 6 wird es eine sogenannte „Safe Zone“ für Online-Banking geben, berichtet unsere US-Schwester PC World . Diese besteht aus einem Chromium-basierten Webbrowser, der in einer virtuellen Umgebung läuft. Dadurch sollen Keylogger und Spyware ausgesperrt werden.
 
Zwar soll Flash in der „Safe Zone“ unterstützt werden, viele andere vom normalen Browser gewohnten Plugins werden aber womöglich nicht implementiert sein. Darum eigne sich die „Safe Zone“ nur für spezielle, sehr sensible Einsatzgebiete – wie etwa dem Online-Banking.
 
Ein weiteres neues Feature ist von Avast Antivirus 6 soll die „Autosandbox“ sein. Diese führt verdächtige Programme zunächst in einer isolierten Umgebung aus. Der Gedanke dahinter: Sollte es sich um eine Schadsoftware handeln, kann sie nicht tiefer ins System eindringen. Die Autosandbox wird es wohl auch in der kostenlosen Basisvariante geben.

Frage an Sie: Ist eine "Safe Zone" ein Argument, dass Sie zum Kauf einer Sicherheitssoftware bewegen könnte? Antworten Sie einfach über das Kommentarfeld unter diesem Artikel oder im Forum.

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