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Android-Firefox-OS-Hybrid für 239 Euro vorgestellt

13.02.2014 | 12:49 Uhr |

Beim ersten Start läuft Android auf dem Revolution-Smartphone. Wem das nicht zusagt, der soll einfach auf Firefox OS umschalten können. Die Hardware ist aber weniger revolutionär.

Am 20. Februar startet der Verkauf von Revolution. Das ist ein Firefox-OS-Smartphone des Herstellers Geeksphone . Es verfügt über einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit der qHD-Auflösung von 960 x 540 Pixel und die Dual-Core-CPU Intel Atom Z2560 mit bis zu 1,6 GHz. Neben 4 GB internem Speicher ist 1 GB RAM verbaut. Per MicroSD-Karte ist der Speicher aber erweiterbar. Außerdem an Bord: 11n-WLAN, Bluetooth 3.0, GPS und eine 8-MP-Kamera, die Full-HD-Videos mit 30 fps drehen kann. LTE kann das Smartphone nicht, bei HSDPA ist Schluss. Die Front-Kamera löst mit 1,3 MP auf. Der Akku hat 2.000 mAh - ob er wechselbar ist, sagt Geeksphone nicht.

Eine Revolution möchte man diese Hardware nicht gerade nennen. Die Revolution bezieht sich aber auf die Software. Denn beim ersten Start bootet das Gerät mit Anrdoid (welche Version ist unklar) und der User darf dann auf Wunsch auf B2G OS (Boot to Gecko) von Mozilla, also Firefrox OS, umschalten. Doch auch andere alternative Betriebssysteme seien möglich, verspricht Geeksphone.

Das Revolution soll ab dem 20. Februar für 239 Euro erhältlich sein.

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