14.02.2011, 13:29

Hans-Christian Dirscherl

Android-Entwickler-Konferenz am 23./24. März in Berlin

droidcon 2011 veröffentlicht Programm

Das Programm für die dritte Auflage der Android-Entwickler-Konferenz droidcon am 24. März in der Urania Berlin steht. Es umfasst drei Keynotes und derzeit 35 Vorträge und ist gegliedert in die Themenbereiche Development, Augmented Reality, No-Java Development, Games, Android Framework, Markets and Monetization, Business und Hardware.
Am 23. März, einen Tag vor der droidcon, findet wie auf den bisherigen droidcons das kostenlose Barcamp statt. Die Vorträge des Barcamps werden wie üblich nicht vorgegeben, sondern vor Ort abgestimmt. Neu ist der Hackathon mit gemeinsamem Android-Programmieren kurz vor der Konferenz, am 20. März.
 
"Honeycomb", die Android 3.0-Version für Tablets, und die dazu gehörende Hardware bilden einen Schwerpunkt auf der droidcon. Der in Taipei lebende Starblogger Sascha Pallenberg, New Media Publishing and Consulting, eröffnet die Konferenz mit einem Vortrag über "Tablets, Superphones: the Coming Hardware Platforms". Sparky Rhode - Android Advocat von Google wird die technischen Änderungen erläutern, die sich mit der Erweiterung von Android auf Tablets ergeben. Weitere Schwerpunkte sind Augmented Reality mit einer Keynote von Peter Meier, CTO Metaio, und das noch neue Feld der 3D-Benutzeroberfläche unter Android mit der Keynote von Erik Hellmann, Research Manager CTED, Sony Ericsson.
 
Das komplette Programm der droidcon 2011 ist unter http://de.droidcon.com/de/programm-conf online.
 
Die droidcon wird bisher unterstützt von Sony Ericsson, Cap Gemini, Deutsche Telekom AG,  HTC, TIC mobile, Alcatel mobile, Samsung und Appseleration.
 
Teilnehmer können sich für die Konferenz für 129 Euro inklusive Mehrwertsteuer unter www.droidcon.de anmelden. Bahnfahrkarten zu Sonderkonditionen können bei der Buchung dazugekauft werden: in der 2. Klasse für 109 Euro, in der 1. Klasse für 169 Euro. Sie gelten bundesweit ohne Zugbindung zur einmaligen Hin- und Rückfahrt.
 
Die Konferenz wendet sich an:
* freie und angestellte Entwickler
* Wissenschaftler (Forscher, Studenten), die Android in Projekten verwenden oder erweitern
* Android-Communities
* Software-Entwicklungsunternehmen (Anwendungen, Tools, Frameworks, etc.)
* Betreiber von Mobilnetzen
* Anbieter von netzbasierten Mehrwertdiensten
* Hersteller von Hardware und Komponenten (Handys, Mini-Notebooks, Bilderrahmen, Tablets, Autogeräte, etc.)
* private und berufliche Endanwender von mobiler Informations- und Kommunikationstechnik
* Medienunternehmen, die sich mit mobilen Diensten und Applikationen auf Android-Basis positionieren wollen.
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