Anbahnungszone
Prostituierte lieben Facebook
Straßenstrich und Zeitungsanzeigen waren gestern – laut einer US-Studie bevorzugen viele Prostituierte Facebook zur Kontaktaufnahme.
Ein US-Wissenschaftler hat untersucht, wie sich die Arbeitsumstände von Prostituierten in New York von 1991 bis 2010 verändert haben. Dabei machte er die Beobachtung, dass Facebook allmählich zur bevorzugten Kontaktanbahnungszone wird. Demnach haben 83 Prozent der Damen des horizontalen Gewerbes eine Facebook-Seite. Bereits im Jahr 2008(!) fanden sie via Facebook 25 Prozent ihrer Freier. Der Wissenschaftler geht davon aus, dass Facebook Ende 2011 die wichtigste Kontaktanbahnungszone im Internet überhaupt sein wird.
Auch die übrigen Ergebnisse sind hochinteressant. So trägt trägt eine Prostituierte immer zwei Handys bei sich – eines als Reserve, falls der Frau das erste Handy von einem gewalttätigen Mann abgenommen wird. Allerdings befinden sich nie Kontaktdaten auf den Handys.
Und die überwiegende Zahl der Frauen hat als Handy ein Blackberry. Dieses typische Business-Handy soll dem Freier vermitteln soll, dass die Frau ein Profi ist und deshalb keine Drogen nimmt und zudem gesund ist. Das zweithäufigste Handy ist ein iPhone.
Ein weiteres makabres Ergebnis der Studie: Straßen-Prostituierte werden vier Mal pro Jahr verprügelt, Escort-Damen dagegen „nur“ zwei Mal.



09.02.11
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Was soll denn so eine blöde meldung , Prostituierte sind doch keine aussätzigen oder Menschen zweiter klasse . Facebook ist für alle da .
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09.02.11
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09.02.11
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09.02.11
Und die werden auch durchschnittlich viermal im Jahr verprügelt und haben keine Kontaktdaten auf ihren beiden Blackberries? :grübel:
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09.02.11
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09.02.11
Werden sie das? Alle? Oder verallgemeinerst du da etwas?
Und was hat das mit Facebook zu tun?
Die Zuhälterattacken sind ja nicht Gegenstand der Diskussion, oder?
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09.02.11
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09.02.11
Trotzdem hat das
1. Nichts mit Facebook zu tun
und
2. Wieso dieser Prügelvergleich mit anderen Selbständigen?
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09.02.11
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09.02.11
Dann ist ja noch alles offen. Beim nächsten Wissenschaftler kann es wieder ganz anderes aussehen. Das kennt man doch von der Erderwärmung. ;)
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09.02.11
Lass man, noch wird nicht geprügelt, gegen eine kontroverse Diskussion habe ich ja nichts, so lange es halbwegs fair bleibt. Wenn es dann schlimmer wird, weil einem Worte im Mund umgedreht werden oder es unter die Gürtellinie geht (unter die Gürtellinie passt irgendwie zum Thema Prostituierte :) ), dann werden wir uns sicherlich für den Rest der Woche wieder auf der Wiese finden, irgendjemand wird dann schon dafür sorgen.
Ich werde jedenfalls keine Attacken reiten.
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09.02.11
Ich habe ja auch nichts gegen Diskussionen. Nur wenn einer vor zwei Tagen laut getönt hat: "Euch beide, EBehrmann und TAXlDRlVER, setzte ich auf meine Ignorelist". Vielen herzlichen Dank ans PC-Welt-Forum, dass es diese Möglichkeit gibt", um sich nach zwei Tagen an nichts mehr zu erinnern, nur um Unfrieden zu stiften.
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09.02.11
..ach kapiert eh keiner von den Laberbacken hier.
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09.02.11
Dort ist Prostitution unter Strafe gestellt.
Es ist also kein Wunder, das sich die Damen einen Weg suchen um von der Straße weg zu kommen.
Die Verdienstmöglichkeiten sind besser und die Verhaftungsgefahr ist kleiner.
Und sie werden nicht so oft verprügelt.
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09.02.11
Was ist denn das für ein Schwachsinn, was hat das Handy denn damit zu tun?
Ich würde eher davon ausgehen das die Dame ihre "Geschäfte" auf diese Art abwickelt und besser organisiert ist - aber die Gesundheit leidet doch mehr bei einem Profi, im Gegensatz zu einer Hausfrau mit "Nebenjob". http://www.smileydesign.net/smileys/damote34.gif
Gruß kingjon
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09.02.11
Natürlichj ist das Schwachsinn, genauso ein Schwachsinn, wie manche glauben, dass Sie jemanden ansehen, ob er eine Geschlechtskrankheit hat. Aber ob Schwachsinn oder nicht, wichtig ist, dass es wirkt.
Das sehe ich etwas anders, ein Vollprofi wird sich entsprechend schützen. Bei einem Amateur oder Halbprofi hätte ich eher das Gefühl, dass sie sich nicht immer entsprechend schützt. Umso wichtiger ist es für den freier, dass er sich schützt, egal ob Business-Handy, Gesichtsbuch oder nicht.
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09.02.11
Es ist doch aber ein Unterschied ob 5 User pro Tag oder pro Monat.
Das einzige Argument ist der sogenannten [I]Bockschein[/I] den die Hauptgewerblichen haben müssen - wenn es den noch gibt. ;)
Also ist die Kontrolle dort stärker, aber auch das ist keine Sicherheit - besser gar nicht!
Gruß kingjon
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09.02.11
Eine Profi-P. muss aber jede Woche beim Gesundheitsamt zum Test vorstellig werden, also besteht da eine geringere Gefahr der Ansteckung als bei einer Nebenjob-P.
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09.02.11
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09.02.11
Ich meinte immer das gerade Taxifahrer sich in diesem Gewerbe besser auskennen, aber wohl doch nicht alle.....:grübel:
Gruß kingjon
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09.02.11
Der Unterschied ist der Schutz. Die Gefahr. sich bei einem one nigth stand anzustecken, schätze ich höher ein, als sich bei einer Professionellen anzustecken.
So ist es auch bei den Amateuren. Ist wie überall, wenn ich meinen PC einem Profi anvertraue, fühle ich mich sicherer, als wenn dort jemand dran rumschraubt, der mal ab und zu so eine Kiste aufschraubt. Pech kannste allerdings überall haben.
Weitaus größer noch wird die Gefahr auf dem Drogenstrich sein und die laufen bestimmt nicht mit so einem Business-Handy rum.
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09.02.11
Es hast mal wieder voll auf den Punkt gebracht.
Die Anderen wollen's oder können's nicht kapieren.
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09.02.11
Klar man, die und ich sind alle blöd und du hast den Durchblick.
Ich hab gedacht ich versuchs mal mit dir - war aber eine sinnlose Aktion da du keine soziale Ader hast!
kingjon
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09.02.11
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