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AT&T zahlt 325 Dollar für jedes iPhone 3G drauf

AT&T zahlt bei jedem verkauften iPhone 3G ordentlicht drauf. Analysten schätzen, dass der Netzbetreiber das Smartphone mit 325 Dollar subventioniert, um es für 199 oder 299 Dollar verkaufen zu können. Apple verdient gut daran, denn die Produktionskosten sollen lediglich 100 Dollar betragen.

Der Netzbetreiber AT&T subventioniert jedes iPhone 3G mit 325 Dollar. Ein teurer Spaß, beträgt die durchschnittliche Höhe der Zuzahlungen für andere Handys doch nur 200 Dollar. Das schreibt das Internet-Magazin unwiredview.com und bezieht sich auf einen Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheimer. Demnach zahlt AT&T an Apple für jedes iPhone 3G mit acht Gigabyte Speicher 524 Dollar und für die Variante mit 16 Gigabyte Speicher bereits 624 Dollar. Verkauft werden die Handys samt Vertrag für 199 oder 299 Dollar an die zahlungskräftige Kundschaft.

Die Gewinnspanne für Apple ist enorm hoch. Kürzlich wurde berichtet, dass die Produktionskosten für das iPhone 3G nur etwa 100 Dollar betragen (64 Euro). Vor allem die Kosten für den Touchscreen und die Speicherchips hätten sich verglichen zum Modell der ersten Generation halbiert, schreibt das Magazin mactechnews unter Berufung auf EETimes. Die tatsächlichen Kosten für jedes iPhone 3G sind allerdings nur schwer zu ermitteln, da neben den Bauteilen auch die Entwicklung, Software und die Vermarktung berücksichtigt werden muss.

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