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Analyse: Preisentwicklung für PCs, Notebooks, TFTs & CRTs

24.05.2007 | 09:15 Uhr |

Zusammen mit der BFL informiert die PC-WELT auch im Mai wieder über die Preisentwicklung wichtiger Hardware-Komponenten. Als Fazit vorweg: Die Preise für die meisten Geräte gaben mehr oder weniger nach, einige Produkte widersetzten sich aber dem allgemeinen Trend und stiegen im Preis.

Neue und gebrauchte PCs

Bei den Preisen für neue Rechner geht es steil nach oben, durchschnittlich wurden neue Rechner um 4,8 Prozent teurer.

Anders sieht es dagegen bei gebrauchten Rechenknechten aus. Hier gaben die Preise im Schnitt um 4,1 Prozent nach. Dieser Trend betrifft vor allem Rechner mit Intel-CPUs. Gebrauchte PCs mit AMD Athlon XP-Prozessoren konnten sich dagegen etwas gegen den Abwärtstrend stemmen und sogar zulegen.

Neue und gebrauchte Notebooks

Ob neu oder gebraucht - die Preise für Notebooks kennen nur eine Richtung: abwärts. Wobei der Abwärtstrend bei Neugeräten allerdings weniger stark ausgeprägt ist, hier sanken die Preise zuletzt um 2,7 Prozent, bei den gebrauchten Notebooks waren es dagegen sogar 3,3 Prozent.

Natürlich gibt es auch bei den Notebooks einzelne Ausstattungsvarianten, die gegen den Trend schwimmen und teurer wurden, beispielsweise Notebooks mit den neuen Core Duo-CPUs. Doch der Gesamttrend zeigt eindeutig nach unten.

Neue und gebrauchte Flachbildschirme

Bei gebrauchten TFTs kam es zu einem kleinen Erdrutsch, um 7,1 Prozent gingen deren Preise in den Keller. Bei neuen TFTs ist dieser Trend weniger stark ausgeprägt: Für neue Flachbildschirme musste man im Schnitt 2,6 Prozent weniger hinblättern.

Neue und gebrauchte Röhrenmonitore

Ausgesprochen preisstabil sind dagegen gebrauchte Röhrenmonitore. Sie stiegen sogar im Preis und zwar um 1,7 Prozent. Neue CRTs wurden dagegen um 1,6 Prozent günstiger.

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