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Alle für einen: Jedes Objektiv passt auf jede Kamera

26.09.2002 | 11:02 Uhr |

Kennen Sie das Problem? Sie haben eine digitale Spiegelreflexkamera, können damit aber nur Objektive vom Kamerahersteller nutzen, weil die Objektive von Drittanbietern von der Halterung her nicht passen. Dieses Problem soll dank dem "Four-Thirds-System" bald der Vergangenheit angehören.

Kennen Sie das Problem? Sie haben eine digitale Spiegelreflexkamera, können damit aber nur Objektive vom Kamerahersteller nutzen, weil die Objektive von Drittanbietern von der Halterung her nicht passen. Dieses Problem soll bald der Vergangenheit angehören.

Olympus hat in Zusammenarbeit mit Kodak das so genannte Four-Thirds-System entwickelt, nach dem es bald nur noch digitale Spiegelreflexkameras mit einheitlichen Objektivhalterungen geben soll. Four Thirds bezeichnet dabei die Größe des Bildsensors - 4/3 Zoll -, der es ermöglicht, maßgeschneiderte Wechselobjektive zu bauen. Diese sollen bei zugleich höherer Leistung (sie sind lichtempfindlicher) kleiner und leichter als bisher ausfallen.

Dank der festgelegten Sensor- und Abbildungsgröße sind auch der Scharfstellbereich und der Abstand der letzten Linse zur Abbildungsebene der Kamera definiert.

PC-WELT Test: Digitalkameras

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