Aldi hat die Details zur kommenden Notebook-Woche enthüllt. Der tragbare PC wird ab kommenden Mittwoch (7. Mai) in allen Nord- und einen Tag später auch in allen Süd-Filialen erhältlich sein. Das Notebook kommt wie gewohnt vom Lieferanten Medion und ist mit einem 2,6-Gigahertz-Pentium 4-Prozessor ausgestattet. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Desktop-CPU. Einen DVD-Brenner besitzt das deutsche Angebot im Gegensatz zu Aldis Notebook in Österreich nicht. Dafür ist das Notebook hierzulande günstiger und besitzt den besseren Grafikchip.
PC-WELT hat das neue Aldi-Notebook getestet. Den ausführlichen Test finden Sie indieser PC-WELT Nachricht.
Aldi hat die Details zur kommenden Notebook-Woche enthüllt. Der tragbare PC wird ab kommenden Mittwoch (7. Mai) in allen Nord- und einen Tag später auch in allen Süd-Filialen erhältlich sein.
Die Ausstattung des mobilen PCs fällt überraschenderweise etwas magerer aus, als beim Notebook in Österreich (wir berichteten). In der Alpenrepublik bot die Aldi-TochterHoferein Notebook des HerstellersGericommit einem 2,2-Gigahertz-Mobile-Pentium 4-Prozessor und einem DVD-Brenner an.
In Deutschland kommt der tragbare PC wie gewohnt vom Lieferanten Medion und ist mit einem flotteren 2,6-Gigahertz-Pentium 4-Prozessor ausgestattet. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Desktop-CPU. Einen DVD-Brenner hat das deutsche Angebot ebenfalls nicht zu bieten. Dafür ist das Notebook hierzulande günstiger und besitzt den besseren Grafikchip.
Im Aldi-Notebook steckt die mobile Variante des Geforce-FX-Chips mit der Bezeichnung "GeforceFX Go 5200". Der Grafikchip gehört zu den aktuellsten mobilen Modellen aus dem Hause Nvidia und ist erst kürzlich auf den Markt gekommen (wir berichteten). Der Chip verfügt über 64 Megabyte DDR-Speicher, die er sich nicht mit dem Hauptprozessor teilen muss. Außerdem unterstützt er DirectX 9.0 und AGP 8x.
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