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Akku für den Akku: Ladegerät von NTT DoCoMo

12.05.2007 | 13:38 Uhr

Der Akku kann zuhause vorgeladen werden und dann unterwegs, falls das Handy schlapp macht, Saft spenden.

Das Problem ist eigentlich ein globales: man ist unterwegs, führt längere Telefonate, surft ein wenig im Netz und vertreibt sich die Zeit mit Musik über den MP3-Player oder einer Runde Tetris und Co. Da spielt der Akku dann oft nicht allzu lange mit und plötzlich fühlt man sich nackt, denn das Handy macht schlapp, man ist nicht mehr erreichbar und sämtliche Nummern sind nicht im Kopf, sondern im Telefonspeicher.

In Japan gibt es für dieses Horrorszenario jetzt ein Gegenmittel vom dort größten Netzbetreiber NTT DoCoMo : dieser hat jetzt nämlich einen Akku für den Handyakku in sein Repertoire aufgenommen, der bei Leistungsabfall unterwegs und ohne Steckdose in Sicht Abhilfe schaffen kann. Mit gerade mal 69x56x14 mm ist das Ersatzladegerät angenehm klein und 71 Gramm kann man auch noch verschmerzen und in der Hand-, Akten- oder Reisetasche mit sich rumtragen. Kompatibel ist der Saftspender mit nahezu allen Geräten der FOMA-Serie und leistet 1800 mAh - genaue Angaben, wie lange man nach Aufladen des Mobiltelefons wieder quasseln kann, gibt es von Seiten NTT DoCoMos nicht, ebenso wenig haben die Japaner Angaben zum Preis bekannt gegeben.

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