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Adobe sattelt komplett auf Abo-Dienst Creative Cloud um

18.06.2013 | 17:05 Uhr |

Adobes Grafik-, Video-, Web- und Layout-Tools sind ab sofort nur noch über den Abo-Dienst Creative Cloud erhältlich.

Während Photoshop und Co. bislang wahlweise als klassische Versionen in der Creative Suite sowie als Abo-Modell über die Creative Cloud erhältlich waren, sattelt das Unternehmen nun komplett auf die Creative Cloud um. Der einmalige Kauf der Vollversion ist damit nicht mehr möglich. Nutzer müssen stattdessen ein monatliches Abo für die Creative Cloud abschließen und erhalten damit in regelmäßigen Abständen neue Updates für die gemietete Software. Wer sich mit diesem Geschäftsmodell nicht anfreunden kann, darf laut Adobe noch auf die Creative Suite 6 zurückgreifen. Hierüber können zwar die aktuellen Programme gekauft werden, eine regelmäßige Versorgung mit Updates findet jedoch mehr nicht statt.

Adobe hat seine Tools in der Creative Cloud mit dem Kürzel CC versehen. Den Anfang macht dabei die neueste Photoshop-Version, die nicht Photoshop CS7, sondern Photoshop CC getauft wurde und Photoshop Extended und Photoshop Standard in einem Programm vereint. Neben der Grafik-Software wurden auch Illustrator CC, Premiere Pro CC, Dreamweaver CC und InDesign CC in dieser Woche mit neuen Features versehen.

Neue verblüffende Photoshop-Bilder

Die monatliche Abo-Gebühr in der Creative Cloud beträgt für Neukunden 61,49 Euro. Damit lassen sich alle Adobe-Tools nutzen. Wer nur eines benötigt, kann die Software für 24,59 Euro monatlich . Wirklich günstig ist die Creative Cloud nur für Studenten, Lehrer und Schüler mit 19,99 Euro im Monat. Neben den einzelnen Tools beinhaltet das Abo auch 20 GigaByte Cloud-Speicher über den die Inhalte der Produkte mit allen Geräten synchronisiert werden.

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