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HP ruft über 70.000 Notebook-Akkus zurück

15.05.2009 | 12:42 Uhr |

Hewlett-Packard hat einen weltweiten Rückruf für Notebook-Akkus gestartet. Betroffen sind Akkus, die in bestimmten Notebooks verwendet werden. Die vom Rückruf betroffenen Kunden erhalten kostenlos ein Ersatz-Akku für jedes zurückgegebene Akku.

"HP und der Akkuzellenhersteller glauben, dass bestimmte Akkus, die in HP Notebook PCs ausgeliefert wurden, eine potenzielle Sicherheitsgefahr für Endverbraucher darstellen könnten. Akkus können sich überhitzen, in Brand geraten und eine Brandgefahr für Verbraucher darstellen", heißt es seitens Hewlett-Packard. Konkret sollen laut Angaben der U.S. Consumer Product Safety Commission bisher zwei konkrete Fälle, bei denen die Lithium-ion-Akkus der Notebooks überhitzten und in Brand gerieten.

Hewlett-Packard ruft weltweit insgesamt über 70.000 Notebook-Akkus zurück, die bei Notebooks mitgeliefert wurden, die zwischen August 2007 und Januar 2008 verkauft wurden. Die Akkus kamen unter anderem bei Notebooks folgender Notebook-Familien zum Einsatz: Compaq Evo, HP Pavilion, Compaq Presario und HP Compaq. Bei welchen Notebooks genau, erfahren Sie auf dieser Website zum Rückruf von Hewlett-Packard .

Dort finden Sie auch die Angaben zu den Strichcodes der betroffenen Akkus und erhalten alle Infos, die zum Austausch der Akkus benötigt werden. Besitzer eines Notebooks mit einem betroffenen Akku werden gebeten, dass Notebook nicht mehr einzuschalten und sich mit Hewlett-Packard in Verbindung zu setzen.

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