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Abmahngefahr: Wenn die falschen Kunden im B2B-Shop landen...

01.09.2005 | 16:31 Uhr |

Wer einen Onlineshop betreibt, muss Produkte für Endverbraucher und gewerbliche Kunden unterschiedlich präsentieren.

Wer einen Onlineshop betreibt, muss Produkte für Endverbraucher und gewerbliche Kunden unterschiedlich präsentieren.

Kunden eines B2B (Business-to-Business)-Shops haben kein Widerrufs- und Rückgaberecht und müssen daher nicht entsprechend den Fernabsatzregelungen des BGB belehrt werden. Im B2B-Shop werden Netto-Preise angegeben, während Preise für den Endverbraucher brutto anzugeben sind.

Für Anbieter ist es daher wichtig, dass Endverbraucher nicht in den Bereich für Geschäftskunden gelangen können – sonst besteht die Gefahr einer Abmahnung, so Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer ( www.legalershop.de ).

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