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AVM nennt die Details zur neuen Version von Fritz!

12.03.2003 | 14:02 Uhr |

Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM hat auf der CeBIT die neueste Version der Fritz!-Software vorgestellt: Version 3.04. AVM verspricht unter anderem optimierte DSL-Downloads dank "Traffic Shaping". Daneben wird es eine Reihe von weiteren Neuerungen geben: Beispielsweise wird der Versand von MMS-Kurznachrichten über das Festnetz möglich sein.

Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM hat auf der CeBIT die neueste Version der Fritz!-Software vorgestellt: Version 3.04. AVM verspricht unter anderem optimierte DSL-Downloads dank "Traffic Shaping". Diese Technologie optimiert den Datenfluss.

Die Software-Komponente "Fritz!web" wird in der neuen Version um eine "Netzwerkfreigabe"-Funktion erweitert, mit der der Internetzugang für alle Rechner freigegeben werden kann.

AVM erweitert "Fritz!fon" um eine integrierte Rufumleitung, womit dem Anwender die von Netzanbietern oft verlangten monatlichen Bereitstellungsgebühren erspart bleiben.

Bei "Fritz!fax" verspricht AVM einen dreimal schnelleren Versand von Faxen. Möglich machen soll dies das eingesetzte Komprimierungs-Verfahren. Bei normalen Schwarz-Weiß-Faxen kommt das verlustfreie Kompressionsverfahren JBIG zum Einsatz.

Außerdem wird Faxen auch im schnelleren "Fax64"-Modus möglich sein. Dabei wird das Fax mit der ISDN-Geschwinidgkeit von 64 Kilobit pro Sekunde versendet. Für dieses Schnellfaxen müssen allerdings sowohl der Versender als auch der Empfänger eine Fritz-Karte besitzen.

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