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Neue Fritzmedia Set-Top-Box

20.02.2008 | 18:39 Uhr |

Fritzmedia von AVM ist eine schicke & schlanke Set-Top-Box fürs Wohnzimmer. In der neuen Version bietet sie nicht nur Zugriff auf Maxdome, sondern auch auf eigene Medien-Dateien und mehrere Internet-Dienste wie MyVideo, die ZDF Mediathek, Webradios und Pocasts.

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1&1 bietet Neukunden die weiterentwickelte Version 8040 der Set-Top-Box Fritzmedia von AVM an. Für den Vorgänger 8020, den es für jedermann bei Maxdome.de gibt, kommt in Kürze ein Firmware-Update heraus. Damit sind dann beide Boxen software-seitig nahezu identisch. Dann kann auch die Fritzmedia 8020 nicht nur Filme und Serien der Online-Videothek Maxdome abspielen, sondern auch Mediendateien wiedergeben, die auf dem PC oder einem angeschlossenen USB-Stick liegen. Dabei werden unter anderem die Formate WMA, WMV, MP3, JPEG, GIF, PNG und BMP unterstützt.

Außerdem bieten die Boxen Zugriff auf mehrere Internet-Dienste. Dazu zählen die ZDF Mediathek, Webradios, MyVideo, Audio- und Videopodcasts sowie die „Galerie“, in der ausgewählte Inhalte der Prosieben-Sat1-Mediengruppe kostenlos angeboten werden. Für Neukunden ist auch ein 3-monatiger Zugang zu Jamba Music enthalten, um sich beliebig viele Musiktitel aus dem Angebot anhören zu können. Danach kann das Abo für monatlich 9,99 Euro fortgesetzt werden - oder man begnügt sich mit dem Zugriff auf 125 Titel im Monat.

Der Preis der Fritzmedia 8040 und die Auswahl an kostenlosen Maxdome-Videos richtet sich nach dem 1&1-DSL-Paket , für das sich der Anwender entscheidet:
Bei den Surf&Phone-Tarifen mit „1.000“ im Namen, wird die Box nicht angeboten. Bei „6.000“ kostet sie 99,99 Euro, bei „16.000“ 49,99 Euro. Enthalten ist jeweils der dreimonatige kostenlose Zugriff auf fast das komplette Maxdome-Angebot und danach auf 100 ausgewählte Filme. Surf&Phone 16.000 lässt sich für 10 Euro zusätzlich im Monat in einen „Premium“-Tarif verwandeln, bei dem die Fritzmedia 8040 kostenlos enthalten ist, ebenso wie der dauerhafte Zugriff auf nahezu alle Maxdome-Videos.

Eigene MP3s auf der Fritzmedia
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Die Fritzmedia 8040 unterscheidet sich gegenüber der 8020 übrigens im Wesentlichen nur durch einen zusätzlichen analogen und einen digitalen (optischen) Audioausgang. Der USB-Anschluss ist von vorne nach hinten gerutscht - praktisch für den dauerhaften Anschluss einer USB-Festplatte, aber unpraktisch für USB-Sticks, die man häufig ein- und ausstöpselt.

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