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ATI legt nach: Radeon 9200, 9600 und 9800

06.03.2003 | 12:33 Uhr |

ATI setzt Platzhirsch Nvidia mächtig unter Druck: Die aktuellen Radeon 9500 und 9700 glänzen mit hervorragenden Leistungswerten, Nvidia kommt mit seiner neuen Grafikchip-Generation FX nur langsam aus den Startlöchern - da legt der kanadische Grafikchip-Hersteller bereits wieder nach und präsentiert drei neue Grafik-Chips für den Desktopeinsatz: Radeon 9200, 9600 und 9800 Pro. Die ersten Karten mit den neuen Prozessoren sollen bald auf den Markt kommen.

ATI setzt Platzhirsch Nvidia mächtig unter Druck: Die aktuellen Radeon 9500 und 9700 glänzen mit hervorragenden Leistungswerten, Nvidia kommt mit seiner neuen Grafikchip-Generation FX nur langsam aus den Startlöchern - da legt der kanadische Grafikchip-Hersteller bereits wieder nach und präsentiert drei neue Grafik-Chips für den Desktopeinsatz: Radeon 9200, 9600 und 9800 Pro. Die ersten Karten mit den neuen Prozessoren sollen bald auf den Markt kommen.

Die Radeon 9800 Pro mit dem R350-Chip ist das neue Flaggschiff unter den Grafikkarten von ATI und richtet sich an anspruchvollste Hardcore-Spieler. Die Radeon 9200 mit dem RV280 dagegen ist für den Massenmarkt konzipiert. Zwischen diesen beiden Eckpfeilern ist die Radeon 9600 mit dem RV350 als - wie ATI hofft - guter Kompromiss zwischen günstigem Preis und hoher Grafikleistung platziert.

Die Radeon 9800 verfügt über 256-Bit-Speicherzugriff, acht Render-Pipelines und unterstützt selbstverständlich Direct X 9.0. Die Radeon 9600 arbeitet ebenfalls mit Direct X 9.0 zusammen, kommt aber nur mit vier Render-Pipelines und 128-Bit-Speicher, ebenso wie das 9200er Modell, das allerdings nur Direct X 8.1 unterstützt.

Gateway, Fujitsu Siemens und NEC haben bereits angekündigt, die neuen Radeon-Modelle in ihren PC-Systemen verbauen zu wollen. Karten-Hersteller wie Connect3D, FIC, Gigabyte, Hercules, Hightech, PowerColor, Sapphire, Tyan, Visiontek, Wistron und YUAN wollen ATI zufolge noch in diesem Monat Produkte vorstellen, die auf den Radeon 9800, 9600 und 9200 basieren.

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