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AMD oder Intel: Die ECS-Platine PF88 schluckt alle CPUs

02.06.2005 | 17:17 Uhr |

Hohe Ingenieurskunst: Ab Werk unterstützt die ECS-Hauptplatine PF88 Extreme Hybrid alle Pentium-4-CPUs für den Sockel LGA775. Per Adapterkarte kommt die PF88 auch mit allen Athlon-64-, Sempron- und Pentium-M-Prozessoren klar.

(Computex, Taipei) ESC Elitegroups Sockel-LGA775-Hauptplatine PF88 Extreme Hybrid basiert auf dem SIS -Chipsatz 656/965. Sie unterstützt ab Werk einen Front Side Bus von 1066 MHz und bis zu 4 GB DDR2-Speicher des Typs PC533 und PC667 im Zweikanalmodus.

Die Platine kommt mit sämtliche Pentium-4-Prozessoren auf Basis des LGA775-Sockels klar, also auch den brandneuen Zweikern-CPUs. Die Platine ist gut ausgestattet und technisch auf der Höhe der Zeit, sie beherrscht beispielsweise SATAII und besitzt zwei 16x-PCI-Express-Steckplätze. Zudem lockt die PF88 mit einem recht günstigen Preis von rund 100 Euro.

Das besondere an der PF88 Extreme Hybrid ist ihr zusätzlicher Steckplatz für spezielle Adapterkarten, mit deren Hilfe sich auch Athlon-64- und Pentium-M-Prozessoren auf der Hauptplatine betreiben lassen. Auf den Adaptern befindet sich ein Northbridge-Chip, die Prozessor-spezifische Stromversorgung sowie Steckplätze für CPU und Hauptspeicher. Voraussichtlicher Verkaufspreis: 35 Euro pro Stück.

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