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40 Millionen Kreditkarten-Daten in USA gestohlen

Die Daten von über 40 Millionen Kreditkarten-Inhabern sind in den USA von Hackern gestohlen worden.

Die Daten von über 40 Millionen Kreditkarten-Inhabern sind in den USA von Hackern gestohlen worden; allerdings soll mit den Visa- und Mastercard-Daten bisher nur sehr wenig Missbrauch festgestellt worden sein. Dies berichteten US-Medien unter Berufung auf die beiden größten US-Kreditkartenunternehmen Visa und MasterCard in New York. Es handelt sich um den bisher größten bekannten Fall von Datenklau in der Kreditkarten-Branche.

Die US-Bundeskriminalpolizei FBI und andere Sicherheitsdienste ermitteln der Fachagentur Bloomberg zufolge bereits seit längerer Zeit. Von dem Diebstahl seien auch größere US-Wirtschafsunternehmen mit ihren Geschäfts-Kreditkarten betroffen. Da die Karteninhaber in den USA im Falle missbräuchlicher Nutzung der Karten höchstens 50 Dollar (41 Euro) zahlen müssten, könnten vor allem Einzelhändler den Schaden davon tragen.

Die Täter waren der "Washington Post" zufolge in das Computer-System der Firma Card Systems Solutions eingedrungen, dass die Abwicklung von Kreditkartenkäufen zwischen den Konsumenten, dem Handel und dem Kreditkartenunternehmen abwickelt.

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