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3D Mark 2003: Imposante Grafikeffekte verlangen viel Power

12.02.2003 | 13:09 Uhr |

Es gibt für Gamer nur wenige Ereignisse, die sie in Verzückung geraten lassen und gleichzeitig das Internet auf eine Bewährungsprobe stellen. Am Dienstag war eines dieser Ereignisse, denn um Punkt 19.00 Uhr deutscher Zeit veröffentlichte Futuremark (ehemals Madonion) die neuste Version seines Benchmark: 3D Mark 2003. Die Folge war ein Ansturm auf alle verfügbaren Download-Server. Wer den Benchmark zum Laufen bringen möchte, der benötigt einen High-End-PC mit entsprechender Grafikkarte. PC-WELT zeigt Ihnen die grafischen Highlights des Benchmarks in einer Screenshot-Galerie.

Es gibt für Gamer nur wenige Ereignisse, die sie in Verzückung geraten lassen und gleichzeitig das Internet auf eine Bewährungsprobe stellen. Am Dienstag war eines dieser Ereignisse, denn um Punkt 19.00 Uhr deutscher Zeit veröffentlichte Futuremark (ehemals Madonion) die neuste Version seines Benchmark: 3D Mark 2003. In der Folge war die Website kurz vor und nach diesem Zeitpunkt nur noch schwer erreichbar und die angebotenen Mirror-Links für den immerhin 180 Megabyte großen Download hoffnungslos überlastet

"3D Mark" ist nicht nur ein "normales" Benchmarkprogramm sondern verwöhnt seit einigen Jahren die Augen mit aufwendigen Grafikeffekten.

Auch dieses Mal enthält "3D Mark 2003" vier neue so genannte "Game Tests" die demonstrieren, wozu moderne Grafikkarten und Systeme in der Lage sind. Voraussetzung ist allerdings ein leistungsstarker Rechner und eine Grafikkarte der neuesten Generation.

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