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77,3 Millionen Symbian OS-Smartphones verkauft

13.02.2008 | 12:34 Uhr |

2007 wurden weltweit 77,3 Millionen Smartphones mit Symbian OS verkauft, allein im 4. Quartal wechselten 22,4 Millionen Geräte ihre Besitzer.

Die gestiegenen Absätze führten trotz sinkender Lizenzeinnahmen pro Gerät zu einem Umsatzplus. Ende 2007 waren insgesamt 141 Symbian-Modelle verfügbar.

Im vergangenen Jahr wurden weltweit rund 77,3 Millionen Smartphones mit Symbian OS verkauft, verglichen zum Vorjahr lag der Zuwachs bei 50 Prozent. Allein im 4. Quartal legte der Absatz um 53 Prozent auf 22,4 Millionen Einheiten zu. Zwar musste das Konsortium mit Sitz in London bei den Lizenzgebühren je Gerät einen deutlichen Rückgang von 5,30 auf 4,50 US-Dollar melden, auf Grund des gestiegenen Absatzes legten die Einnahmen aus Lizenzverkäufen jedoch um 17,3 auf 179,1 Millionen britische Pfund (350,6 Millionen US-Dollar) zu. Der Gesamtumsatz stieg um 17 Prozent auf 194,3 Millionen Pfund.

Im Jahresvergleich stieg die Zahl der verfügbaren Symbian-Smartphones im Markt von 108 auf 141 Modelle, Ende Dezember 2007 befanden sich lauf Symbian 69 weitere Modelle in der Entwicklung. Der große Vorteil von Symbian-Geräten gegenüber herkömmlichen Mobiltelefonen ist die umfangreiche Erweiterbarkeit mit Zusatzanwendungen, inszwischen sind mehr als 8.700 Applikationen verfügbar. Ein Großteil der Smartphones findet seine Käufer in Japan, wo derzeit 69 Modelle von Fujitsu, Nokia, Mitsubishi, Motorola, Sharp und Sony Ericsson angeboten werden.

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