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16in1-Card Reader von Sharkoon

04.05.2005 | 16:33 Uhr |

Man könnte ihn fast als Allesschlucker bezeichnen - den neuesten Card Reader von Sharkoon.

Sie gehören zu den PC-Besitzern, in deren Rechenknechten noch kein Card Reader eingebaut ist? Und benutzen regelmäßig Speicherkarten? Dann möchten Sie Ihren Computer vielleicht nachträglich mit einem Kartenlesegerät ausstatten. Sharkoon hat dafür ein neues Modell vorgestellt, das 16 Speicherkartenformate unterstützt.

Der Sharkoon Media Reader 2 ist laut Hersteller sowohl für den internen als auch für den externen Einsatz geeignet. Der 16in1-CardReader besitzt vier Slots für die Formate Memory Stick (MS/MS Pro/MS Duo/MS Pro Duo/MS-Magic/MS memory select), Compact Flash (CF/CFII), IBM Microdrive, Smart Media (SM/SMC/XC), Multimedia Card (MMC/RS MMC) und Secure Digital (SD/MiniSD).

Das Lesegerät steckt in einer schwarzen Kunststoff-Box und soll sich in einen 3,5-Zoll- oder in einen 5,25-Zoll-Schacht einbauen lassen. Alternativ kann der Card Reader auch außerhalb des PCs angeschlossen werden. Die Datenübertragung zwischen Lesegerät und Rechner und die Stromversorgung erfolgt in jedem Fall über die USB-Schnittstelle.

Der Sharkoon Media Reader 2 unterstützt USB 2.0 und 1.x und arbeitet mit Windows 98SE/ME, 2000 und XP sowie MAC OS X zusammen. Für Windows 98/SE benötigen Sie wie gehabt eigene Treiber, die allerdings nicht auf CD mitgeliefert werden, sondern auf der Sharkoon-Homepage zum Download bereit stehen.

Im Lieferumfang sind Handbuch, 5,25-Zoll-Einbaurahmen, Slotblende mit Kabeldurchführung, eine silberne Frontblende, Montageschrauben und ein vormontiertes, externes USB-Kabel enthalten.

Für den Media Reader 2 verlangt Sharkoon 17,90 Euro. Endkunden erhalten den Sharkoon Media Reader 2 ab sofort im Fachhandel.

Ein Tipp: Preiswerte Card Reader finden Sie immer wieder mal beim Discounter oder bei diversen PC-Zubehörhändlern. Überlegen Sie sich vorher, welche Kartenformate der Reader wirklich unterstützen muss. Vielleicht benutzen Sie ja nur einen einzigen Typ, zum Beispiel nur SD-Karten. Dann können Sie zu einem Card Reader greifen, der weniger Formate liest und beschreibt, dafür aber auch weniger kostet.

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