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12 Megapixel für unterwegs

Panasonics Lumix DMC-FX100 produziert Aufnahmen mit einer Auflösung von 12 Megapixel und passt dennoch in jede Handtasche.

Hersteller Panasonic erweitert sein Angebot an kompakten Digitalkameras um die Lumix DMC-FX100. Sie verfügt über einen 1/1,72 Zoll großen CCD-Sensor, der eine maximale Bildauflösung von 12 Megapixeln ermöglicht. Um diesem Potenzial gerecht zu werden, hat Panasonic der Kamera einen speziell entwickelten 3,6-fach-Leica-DC-Vario-Elmarit-Zoom spendiert. Auch der Bedienungskomfort wurde gegenüber den Schwestermodellen verbessert. Ein automatisches Bildstabilisierungssystem verhindert verwackelte Aufnahmen. Dazu wurde das optische Bildstabilisationssystem OIS mit einer intelligenten, variablen Filmempfindlichkeitsregelung kombiniert, die Belichtungszeiten an das jeweilige Motiv und dessen Bewegung anpasst.

Die Rechenleistung für die Bildverbesserer liefert der Venus-Engine-III-Prozessor, der gleichzeitig auch für die Rauschunterdrückung zuständig ist. Neu im Funktionsumfang sind eine Highspeed-Serienbildfunktion für acht Bilder pro Sekunde sowie ein Hochempfindlichkeitsmodus bis ISO6.400. HD-Videos mit 1.280 x 720 Pixeln Auflösung und 15 Bildern pro Sekunde sind ebenfalls möglich. Gespeichert wird auf mageren 27 MByte internem Speicher oder SD-/MMC-Cards. Eine Akkuladung reicht laut Panasonic für rund 320 Fotos. Die DMC-FX100 ist ab Juli für 429 Euro im Handel erhältlich.

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