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US-Politiker: iPad sorgt für Arbeitslosigkeit
Das iPad ist ein Job-Killer. Das behauptete der US-Politiker Jesse Jackson Jr. in einer Rede vor dem Congress. Schuld sei Steve Jobs, der auf Events immer wieder betone, wie einfach das iPad zu nutzen sei. Daher würden immer mehr US-Amerikaner Bücher und Zeitschriften auf dem Tablet kaufen, statt in Papierform. Das führe zur Schließung von Verlagen und Geschäften.
Der US-Politiker Jesse Jackson Jr. hat in einer Rede vor dem Congress vor dem iPad gewarnt. Seiner Ansicht nach vernichtet das Apple-Tablet tausende US-amerikanische Arbeitsplätze. Er nennt dafür 2 Gründe: Das Gerät wird nicht in den USA, sondern in China produziert. Außerdem müssen wegen iBooks bereits zahlreiche Läden und Verlage schließen, da iPad-Nutzer Bücher und Zeitungen nur noch in elektronischer Form kaufen, so Jackson.
Als schlechtes Beispiel nennt er die Universität von Chicago. Sie händigt Studienanfängern iPads statt Büchern aus. Das Ziel der Uni sei es, in spätestens 4 Jahren Papier überflüssig zu machen und ausschließlich elektronische Lehrmittel zu verwenden, so der US-Politiker. Dieser Wechsel bedrohe viele Jobs in Verlagen, Buchläden und anderen Branchen, die von Papier abhängen. Im Endeffekt mache er viele Leute arbeitslos.



18.04.11
Und die Erde ist eine Scheibe. Verlage können Ihre Veröffentlichungen als elektronische Medien verkaufen, das haben sie selber in der Hand. Die Papierindustrie braucht sich auch keine sorgen zu machen, denn solange solchen dünnen Politiker-Reden auf Papier gedruckt werden läuft der Laden.
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18.04.11
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18.04.11
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18.04.11
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18.04.11
Ehe Du das Papier kompostierst bitte 2 x kopieren. :D
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18.04.11
Jammern ist ja so einfach, wo sind die Innovationen, die neuen Ideen? Wie wäre es mit einem Roman auf Papiertaschentüchern, Sportnachrichten auf Klopapier, Kochrezepte auf Küchenrollen usw. Hab nämlich noch keinen gesehen der sich mit dem Eipet den Hintern wischt, sich schnäuzt oder über den Küchentisch wischt.
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18.04.11
Jo. Denn das papierlose Büro ist ein Phantom.
Bei Zeitungen und teilweise bei Zeitschriften kann ich die Sorge verstehen.Warum noch eine Zeitung kaufen oder gar abonnieren, wenn der Eipäd-User morgens in der S-Bahn mal eben durch alle Nachrichten klicken, ähmm, tatzen kann?
Bei Büchern sehe ich das anders. Da sind die Verlage gefragt. Anstatt diesem Tabletten-Hype nachzurennen, sollten sie vermitteln, dass ein Buch mehr Wert hat als ein Download auf irgendeine elektronische Kiste.
Da sind übrigens wir alle gefragt.
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19.04.11
?
Da muss sich die Presse halt etwas einfallen lassen um Ihre Zeitungen und Informationen übers Inermet zu verkaufen.
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