Sony Ericsson Arc
Bogen-Handy mit Reality-Display
Sony Ericsson hat auf der CES in Las Vegas das Android-Smartphone Arc vorgestellt, den Nachfolger des Flaggschiff-Modells Xperia X10.
Die Informationen, die gestern vorab durchgesickert waren, stimmen – das Handy mit der nach innen gewölbten Rückseite und dem gerade einmal 8,7 Millimeter dünnen Gehäuse kommt mit einem Qualcomm-Chipsatz, der auf 1 Gigahertz getaktet ist und einem 4,2 Zoll großen Display. Sony Ericsson nennt den Touchscreen mit der scharfen Auflösung von 854x480 Pixel Reality Display, die von Sony's Flachbildfernsehern abgeleitete Mobile Bravia Engine mit Kontrast- und Farboptimierung soll für natürliche und gestochen scharfe Darstellungen sorgen.Darauf dürften die Aufnahmen, die man mit der 8-Megapixel-Kamera machen kann, besonders gut aussehen. Nachts lässt sich ein LED-Blitz zuschalten, für eine hohe Bildqualität sorgt ein Exmor-R-Sensor von Sony, der besonders lichtempfindlich ist und satte Farben und wenig Bildrauschen garantieren soll. Er ist außerdem in der Lage, HD-Videos aufzunehmen. Entsprechende Clips können über den microHDMI-Ausgang oder per Wlan mit DLNA direkt auf kompatiblen Geräten wie Fernsehern oder Beamern angeschaut werden.
Weitere Ausstattungsmerkmale sind GPS, Bluetooth, HSPA und die neueste Version des Google-Betriebssystems Android 2.3. Die starke Technik wird von einem ebenso kräftigen Akku mit Strom versorgt – er leistet 1500 mAh und sollte das Handy auch bei intensiver Nutzung zwei Tage ohne Steckdose auskommen lassen. Sony Ericsson will das Arc im Laufe des ersten Quartals in Dunkelblau und Silber auf den Markt bringen und verlangt für das Design-Stück 599 Euro UVP.
Weitere Ausstattungsmerkmale sind GPS, Bluetooth, HSPA und die neueste Version des Google-Betriebssystems Android 2.3. Die starke Technik wird von einem ebenso kräftigen Akku mit Strom versorgt – er leistet 1500 mAh und sollte das Handy auch bei intensiver Nutzung zwei Tage ohne Steckdose auskommen lassen. Sony Ericsson will das Arc im Laufe des ersten Quartals in Dunkelblau und Silber auf den Markt bringen und verlangt für das Design-Stück 599 Euro UVP.

