Google Maps 5.2-Update macht Kartendienst sozialer
So hat Google in Maps 5.2 die Funktion Latitude erweitert. Mit ihr ist es nach dem Update möglich, seine Freunde in der Nähe mit einem "Ping" zu fragen, wo sie gerade sind.
Sie erhalten dann eine Nachricht auf ihrem Android-Smartphone mit der Aufforderung sich "einzuchecken", also ihren Aufenthaltsort bekannt zu machen. Google schlägt dazu eine Reihe von Orten in der Umgebung vor, etwa Restaurants, Bars oder Hotels.
Sollte die passende Adresse nicht dabei sein, kann sie über die integrierte Suche gefunden werden. Nehmen andere Teilnehmer die Aufforderung an, erhält der Absender wiederum eine Nachricht, wo er sich befindet. So werden nach Ansicht von Google zusätzliche Telefonate oder SMS unnötig. Allerdings benötigen beide Teilnehmer für diese Erweiterung die aktuelle Version Google Maps 5.2.
Darüber hinaus versucht Google seine Bewertungsfunktion Hotspot populärer zu machen. So kann der Nutzer in Google Maps 5.2 seine Bewertungen und Meinungen zum Lieblingsrestaurant oder -café nun auch auf Twitter posten. Die App bietet eine Vorschau des Eintrags an, die noch bearbeitet werden kann. Google Maps 5.2 steht kostenlos im Android Market zum Download bereit. Das Programm unterstützt alle Smartphones mit Android 1.6 und aktueller.
15 mysteriöse Funde in Google Street View & Google Earth
In Aberdeen (Schottland) sichteten die Google-Street-View-Kameras mehr als ein Mal einen Mann mit Pferdekopf-Maske. Seltsamerweise entfernte Google die Bilder vom Pferdekopf-Mann kurze Zeit nachdem User sie entdeckt hat. Geblieben ist nur dieses Foto , das den Mann zeigt, wie er sich gerade die Maske aufsetzt. Wer dieser Mann ist, bleibt bis heute ein Geheimnis.
Über einer italienischen Stadt fingen die Google-Street-View-Kameras eine seltsam geformte Wolke auf - oder handelt es sich um Rauch? Bisher ist unklar, um es sich um eine Verschmutzung des Objektivs oder eine Spiegelung handelt. Oder etwa doch ein Rauch-Monster?
Findige User von Google Earth entdeckten im Sommer 2010 im Atlantischen Ozean in der Nähe von Long Beach (New York) diese Aufnahme, die ein unter Wasser befindliches Flugzeug zu zeigen scheint. Kurze Zeit später aktualisierte Google die Aufnahmen von diesem Bereich und das Flugzeug verschwand ...
In der Schweiz machten die Google-Street-View-Kameras dieses seltsame Bild über einem See in Quarten. Die Gestalt erinnert an zwei in Roben gekleidete Personen. Im Netz wurde sogar darüber spekuliert, es könnte sich um Jesus selbst handeln...
Und noch eine angebliche Sichtung von Jesus: Dieses Mal auf einem Feld in Ungarn, welches in Google Earth in Frühjahr 2010 entdeckt wurde. Google aktualisierte das Bildmaterial kurz nach der "Jesus-Sichtung" .
Anfang 2010 wurde dieses Bild in Google Street View gesichtet: Ein Ufo über der britischen Stadt West Bromwich? Oder machte sich da gerade ein Google-Techniker an der Kamera zu schaffen?
Okay - man muss ganz lange und ganz genau hinschauen, bis man ein Objekt im Wasser sieht, das wie eine riesige Krake auszuschauen scheint. Die seltsame Kreatur wurde in Google Earth vor der Küste von Delray Beach (Fort Lauderdale) gesichtet. Monster oder nicht? Schauen Sie selbst...
Ist auf diesem Bild bzw. hier auf Google Maps etwa Atlantis zu sehen? Google Earth-Nutzer machten die Entdeckung einige hundert Kilometer westlich von Afrika. Das Rechteck ist groß und befindet sich an einer der Stellen, an denen vermutet wird, dass um 9000 vor Christus Atlantis versank. Kurz nach der Entdeckung gab Google aber Entwarnung: Laut Google entstand das Rechteck auf dem Meeresgrund durch ein Forschungsschiff, das Messungen durchführte.
Sind auf dieser Aufnahme auf Google Street View in Großbritannien siamesische Zwillinge zu sehen? Machen die Männer gleichzeitig mehrere Fenster sauber? Wahrscheinlich handelt es sich aber natürlich um einen Kamera-Defekt...
Für Entsetzen sorgte August 2010 dieses Bild in Großbritannien: Es hatte den Anschein, als habe die Google Street View-Kamera die Leiche eines Mädchen gleich aus mehreren Perspektiven gefilmt. Später stellte sich heraus, dass das Mädchen einfach nur einen Streich spielen wollte. Google entfernte die Nahaufnahmen des Mädchens. Nur diese Aufnahme blieb in Google Street View...
Es gibt Menschen, die machen verrückte Dinge, wenn sie wissen, wann und wo ein Google-Street-View-Fahrzeug vorbei fahren wird. Dieser Mann aus Mannheim ließ sich nackt in seinem Kofferraum filmen. Und der Hund stellte sich tot... Google hat die Aufnahme derweil aus Google Street View entfernt . Dort heißt es: Das Bild werde derzeit überarbeitet und stehe demnächst wieder zur Verfügung.
Diese Szene sichteten Google-Earth-Nutzer über Utah: Ist auf dem Bild etwa eine Cruise Missle zu sehen? Bisher wollte und konnte niemand bestätigen, ob es sich um eine Rakete handelt. Es könnte sich, so wird auch spekuliert, um ein Flugzeug mit Tragflächen in dunkler Farbe handeln.
Hat hier ein Dieb ein Flugzeug auf einem Spielplatz versteckt? Oder wieso fliegt ein so großes Flugzeug so tief über Bushwick, einem Vorort von New York. Die Aufnahme findet sich sowohl in Google Earth als auch hier auf Google Maps . Das Flugzeug befindet sich zum Zeitpunkt der Aufnahme exakt über einen Kinderspielplatz. Die Aufnahme wurde am 18. Juni 2010 gemacht - die Aufnahmen von Google Street View stammen allerdings von 2009. Die Auflösung: Es handelt sich tatsächlich um ein niedrig fliegendes Flugzeug und die Regenbogen-Farben sind wahrscheinlich entstanden, weil das Flugzeug schneller flog, als der Satellit die Aufnahmen knipsen konnte.
Mit Google Earth und Google Maps kann jeder Anwender selbst Spion am PC werden. Ein User entdeckte beispielsweise dieses geheime Gebäude im Dschungel von Burma . Der Knackpunkt: Keiner weiß, wozu dieses Gebäude eigentlich dient. Eventuell wird hier ein geheimes Atom-Projekt durchgeführt.
Diesen Schnappschuss machte ein Google-Street-View-Fahrzeug in Sydney: Ist hier ein im Himmel fliegendes UFO zu sehen? Oder handelt es sich um eine Lichtspiegelung? Die Wahrheit ist irgendwo da draußen....


