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Videobearbeitung, Bildbearbeitung Videos Schneiden, Konvertieren, Brennen, Bildbearbeitung


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  #1 (permalink)  
Alt 05.03.2006, 15:54
ROM
 
Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 3
Erste Hilfe für Einsteiger

Hallo Homevideofreaks...

ich hab vor kurzem einen Camcorder miniDV JVC bekommen und natürlich gleichausprobiert. Dann überspielte ich mittels firewire meine Aufnahmen mit der Aufnahmefunktion von Adobe Premiere 1.5 Pro auf meinen PC. Soweit alles schön und gut. Doch war ich etwas erstaunt welche Dimensionen so eine dreiviertelstunde "Omas Geburtstag (oder was auch immer)" annehmen kann nämlich stolze 10 GB auf der Harddrive. Nach dem bearbeiten wollte ich es dann abspeichern bzw. als Film exportieren... dort stoß ich auf unendlich viele Möglichkeiten zur Komprimierung siehe DviX, MPEG 4 usw. und jede hat ja n-Untermenues und Einstellungen da erzähle ich ja nichts neues...

Also habe ich da ein paar sachen getestet... und mal so und mal so abgespeichert. Die Resultate waren niederschmetternd entweder tat sich an der Dateigröße nichts oder die Qualität war ein optische Vergewaltigung... sowohl pixlig als auch unscharf usw. oder man konnte die Dateien erst garnicht öffnen und hatte nur Ton.

Gut ich gebe zu dass ich da als Anfänger und ohne jegliche vorkenntnisse die ganz große Hantel stemmen will aber ich möchte das alles doch nur auf vernünfte Dateigröße bringen...
Evtl. kann mir da jemand helfen aber bitte wenn sich ein Auskunftswilliger findet der bereit ist aus dem reichhaltigen Fundus seiner Erfahrungen zu berichten dann nach Möglichkeit Anfängergerecht... Danke
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  #2 (permalink)  
Alt 05.03.2006, 15:59
Halbes Gigabyte
Mein System
 
Registriert seit: 07.2005
Ort: Potsdam
Beiträge: 6.267
Versuch es mal hier
http://sele.joomble.de/
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  #3 (permalink)  
Alt 05.03.2006, 18:33
ROM
 
Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 3
hm... ja viele schöne Anregungen
Aber für das Dateigrößenproblem konnte ich nicht so viel herauslesen. Vielleicht kennt sich einer mit Adobe Premiere PRO aus? Nehme aber auch gern andere Hilfestellungen an...
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  #4 (permalink)  
Alt 05.03.2006, 20:01
Benutzerbild von goemichel
Halbes Gigabyte
Mein System
 
Registriert seit: 11.2001
Beiträge: 5.878
Zitat:
das Dateigrößenproblem
...lässt sich lösen, wenn du uns sagst, was am Ende des Wegs rauskommen soll.
__________________
Gruß, Michael
Die Frage ist nicht wer ich bin, sondern wo ich bin
The North Remembers!
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  #5 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 14:32
ROM
 
Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 3
Eine Stunde von miniDV aufgenommenes videomaterial hat nach dem übertragen ca. 13 GB... Ja da ich nicht über einen Blu-Ray Brenner verfüge hab ich es da etwas schwer das ganze auf einer CD oder zumindest DVD zu sichern. Die Methode, dass man alles mittels DV-IN Eingang zurückspielt kenn ich schon scheitert aber an der schnellen Greifbarkeit außerdem hat nicht jederman die Möglichkeit sich das von miniDV an zuschauen. Also kurz gesagt die 13 GB auf 700 MB bis 2 GB schrumpfen...
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  #6 (permalink)  
Alt 06.03.2006, 14:47
Benutzerbild von goemichel
Halbes Gigabyte
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Registriert seit: 11.2001
Beiträge: 5.878
700(800)MB auf eine CD - geht, muss aber nicht sein. Erstens ist die Qualität nicht gut, zweitens kosten DVD-Rohlinge nicht die Welt.
Für DV auf DVD habe ich - schon mehrfach - folgende Lösung gepostet:
Zitat:
Zitat von mb1 im dvdboard
1. DV per Firewire verlustlos auf Festplatte als DV.avi (ca. 3,61 MB/s bzw. 12,7 GB/h), z.B. mit ScenalizerLive bzw. anderen programminternen DV-Capturemodulen.
2. Schneiden in einem entsprechenden DV-Schnittprogramm, z.B. Canopus Let's Edit, Adobe Premiere, Pinnacle Studio 9, Magix, Mainconcept oder Ulead.
3. Übergabe an einen Mpeg-Encoder direkt aus dem Schnittprogramm oder Ausspielung als geschnittenes DV.avi
4. Encodierung mit einem speziellen Mpeg-Encoder (Empfehlung 1. Procoder Express ~60 Euro 2. CCE Basic ~40 Euro 3. TMPG ~40 Euro 4. Mainconcept 1.4.2 ~140 Euro)
Sämtliche in Brenn-oder billigen Schnittprogrammen integrierte Encoder sind von minderer Qualität und leisten wenn überhaupt erst ab durchschnittlichen Bitraten von 7.000 kbps akzeptables (aber nicht optimales). 7.000 kbps bedutet eine Beschränkung auf max. 85 min Video pro DVD.
5. DVD-Authoring mit einem speziellen Authoring-Programm, z.B. TMPG-DVD Author (für Einsteiger) oder DVDlab oder Ulead Powertools usw.

Bevorzugt für beste Kompatibilität auf sämtlichen DVD-Playern nicht mit Nero (egal, welche Version!) brennen.
__________________
Gruß, Michael
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The North Remembers!
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  #7 (permalink)  
Alt 09.03.2006, 16:21
Kbyte
 
Registriert seit: 02.2002
Beiträge: 321
würde dir DVD als Speichermedium vorschlagen, da miniDV zu über 90% interlaced ist.

interlace ist das Halbbilderübertragungsformat, das bedeutet die Bilder werden in zeilen aufgeteilt und dann die geraden Zeilen zusammen und die ungeraden zusammen übertragen,
macht mit 25 bildern pro sekunde, 50 Halbbilder, dass sind die 50Hz ,falls es jemand interessiert...

was hat das mit MPEG-2, MPEG-4(DivX,XviD und Co.) zu tun ?

zwar unterstützt Mpeg-4 auch interlace, jedoch sind diese Formate für PC und Progressive optimiert, Progressive=Vollbilder....

MPEG-2 mit DVD-Standarts für beides

also mit dem Material entweder deinterlacen und MPEG-4

oder MPEG-2 interlace, wenns sowieso nur auf dem TV geschaut wird, ist egal ob interlace oder progressive, und somit gehen beim deinterlacen weniger Bildinformationen verloren

als encoder würde ich QuEnc oder HC empfehlen, Kaufencoder ProCoder

weitere Infos und Professionellere Hilfe gibts hier : DOOM9 Forum
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  #8 (permalink)  
Alt 14.03.2006, 10:35
ROM
 
Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 5
ich arbeite mit magix video deluxe... aber ist ja im prinzip das gleiche verfahren. ich hab meinen komplettfilm von kamera auf platte geladen. Nun habe ich ihn geschnitten und will verschiedene bereiche exportieren. Die vielen möglichkeiten von mpeg1, über 2 bis avi verwirren mich etwas. Ich möchte wenn möglich kein großen qualtätsverlust haben. Hab es über mpeg 2 probiert, exportiert in echtzeit, schrumpft aber das bild etwas. Bei mpeg 4 habe ich 14 stunden gebraucht um eine 45min szene zu exportieren. Dies war mir dann doch zu lange..

was schlagt ihr mit für ein format vor?
Ich will das geschnittene videomaterial sammeln, archivieren und irgendwann ein video über unsere komplette tour mit dem material zusammenstellen. Deswegen sollte das format kein Qualitätsverlust mit sich bringen.

bitte helft mir weiter!!!
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  #9 (permalink)  
Alt 14.03.2006, 10:54
Benutzerbild von goemichel
Halbes Gigabyte
Mein System
 
Registriert seit: 11.2001
Beiträge: 5.878
...kein Qualitätsverlust geht nur, wenn du das geschnittene Material wieder als DV-AVI auf ein entsprechendes Band oder eine (genügend große) Festplatte exportierst.
__________________
Gruß, Michael
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The North Remembers!
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  #10 (permalink)  
Alt 14.03.2006, 11:12
ROM
 
Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 5
Okay dann der geringst mögliche Qualitätsverlust...
Welches Format wäre dies?
Sollte allerdings ein Mpeg Format sein.
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