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Smalltalk Diskussionen und Unterhaltungen |
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Zitat:
Amen liebe Schwestern und Brüder Amen .... Aber selbst in der Linux-Community gibt es immer wieder heftige Kontroversen darüber. Einerseits die User die sich rege beteiligen - andererseits die User die sich über die "weltfremden" Entwickler aufregen und erwarten, dass sie ein einwandfrei funktionierendes System ohne jede Eigenleistung (muss man sich mit den Mist etwa auch noch beschäftigen?) bekommen. Gruß Andy.Reddy
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:~> ./LinuxLoser && OberDAU Linux 3.1.10-1.9 ---- KDE 4.8.3 penGUIn.POWERED _ <`°v°´>
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Di erste Beta von Ubuntu 12.04 ist erschienen. Ein Filmchen zu dem neuen Head-Up-Display gibt's hier:
http://www.zdnet.de/news/41560578/er...oad-bereit.htm
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"Neutrino!" - "Wer ist da?" - "Toc, toc."
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http://www.pcwelt.de/forum/linux-dis...ml#post2591398 an den Stammtisch, damit mein Kommentar nicht wieder als OT auf der Wiese landet. Im Internet halten sich IT-Märchen über Jahre. Sie müssen nur griffig sein. Dazu gehört auch der Spruch, Mint sei besonders für Anfänger geeignet, weil verschiedene Codec vorinstalliert seien. Das hat für mich etwa Überhebliches, unterstellt es doch dem Einsteiger eine gewisse Doofheit. Ich bin mir sicher, dass jeder halbwegs interessierte Einsteiger ganz schnell rausbekommt, wie er Codecs nachinstalliert. Ubuntu erkennt außerdem, welche Codecs fehlen und bietet die Installation an. Ich denke, man sollte Einsteigern doch wohl zutrauen, für diese Prozedur zweimal auf "OK" und einmal auf "Anwenden" zu klicken.
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"Neutrino!" - "Wer ist da?" - "Toc, toc."
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Das fängt schon bei der Softwareverwaltung an. Wie werden z.B. Programme installiert? Welche Pakete kann ich bedenkenlos deinstallieren? Von den Grundlagen an bis hin zu Optimierungen muss der Nutzer bereit sein, ständig dazuzulernen. Bei der Administration des Betriebssystems wird es früher oder später auch notwendig sein, Konfigurationsdateien zu bearbeiten, auch als root. Die notwendigen Werkzeuge wie Grundlagen der Shell oder die Bedienung eines Konsolen-Texteditors (und wenn es nur nano ist), sollten eigentlich zu den Standardkenntnissen gehören, wenn man sich ernsthaft mit GNU/Linux auseinandersetzen will. Und das sind jetzt nur wenige Beispiele. Natürlich kann man von einem Einsteiger nicht verlangen, all diese Dinge sofort zu kennen, aber eine gewisse Lernbereitschaft sollte schon vorhanden sein. Gruß, root |
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Du hast damit stringent begründet, warum Linux immer nur eine Randerscheinung unter den Betriebssystemen bleiben wird!
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"There's probably no God. Now stop worrying and enjoy your life" Richard Dawkins |
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Ehrlich gesagt hab ich damit kein Problem.
In der Vergangenheit gab es bereits so viele Versuche, eine besonders einsteigerfreundliche Distribution zu entwickeln. Ob GoboLinux mit dem veränderten Verzeichnisbaum, Suse mit YaST oder Ubuntu. Der von den Distributoren erhoffte Nutzeransturm blieb aus. Natürlich hat YaST den Einstieg enorm erleichtert und Ubuntu hat in vergleichsweise kurzer Zeit einen solchen Anstieg an Bekanntheit erreicht, wie vielleicht nie eine Distribution zuvor, aber unter den grafischen Konfigurationstools arbeitet eben kaum etwas anderes als bei Gentoo, Debian, Slackware und anderen Distributionen. Und wem die grafischen Programme nicht genügend Einstellungsmöglichkeiten bieten, dem bleibt nichts anderes als Konsole und Konfigurationsdateien. Und mal etwas anderes: Nebenprodukte dieser Vereinfachungsversuche sind sogenannte Tweak-Tools und Konfigurationssysteme, die nicht nur entfernt an die Windows-Registry erinnern. Also darauf kann ich gerne verzichten. Gruß, root |
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Rein objektiv betrachtet braucht kein Heimanwender wirklich eine Linux-Distri. In aller Regel hat er schon Windows und damit geht es ja auch. Also sollte ein gewisses Interesse an der Materie da sein und die Bereitschaft, Neues zu lernen (ja, man kann mit Linux sehr viel über PCs lernen). Codecs sind ein gutes Beispiel. Es ist ja keine Schikane, dass viele Distris verschiedene Codecs nicht vorinstallieren. Der interessierte User lernt also quasi nebenbei einiges über freie und proprietäre Software, über fragwürdige Software-Patente und so weiter. Irgendeine Distri mal so aus Langeweile zu installieren, ohne sich auch nur ansatzweise mit der Materie zu beschäftigen kann daher nicht reichen. Und Anwenderfreundlichkeit hin und her, aber diese Blindflüge enden eh meist im Daten-GAU. Und dann war natürlich das blöde Linux schuld.
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Ich denke halt an Versuche, Linux in etwas größerem Stil einzusetzen; z.B. in München. Wenn man den Usern aber entgegenhält "Die Problematik besteht eben darin, dass sich viele Nutzer nicht mit dem System auseinandersetzen wollen.", dann sehe ich ein, dass Linux seine Grenzen hat. Die Leute, die bei ihrer Arbeit gezwungen sind, einen Rechner zu benutzen, wollen (und sollen) mit ihm arbeiten, aber nicht "sich mit dem System auseinandersetzen"!
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Was solche großen Projekte wie in München betrifft: Da sieht die Situation meiner Ansicht nach etwas anders aus. Die Systeme sind da in der Regel bereits vollständig eingerichtet von Administratoren, die sich damit auskennen. Wer dann damit arbeitet, hat nichts mit Systemeinstellungen zu tun. Und wenn etwas nicht funktioniert, dann wird sowieso der Admin gerufen.
Im öffentlichen Dienst hat freie Software meiner Meinung nach großes Potential, z.B. durch Kostenersparnis, höhere Flexibilität durch Anpassbarkeit und Unabhängigkeit von bestimmten Unternehmen. Gruß, root
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