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Dies sind Kommentare zum PC-WELT Artikel:
Sicheres Online-Banking – so geht’s
Erst im April wurden einer Deutschen beim Online-Banking 650 Euro gestohlen. Die Diebe hatten 100 TANs mit einem gefälschten Browser-Fenster ergaunert. Gemessen an der Zahl der geklauten TANs kann sich die Frau mit dem Verlust von 650 Euro wohl noch glücklich schätzen. Theoretisch können Online-Diebe die Bank-Konten ihrer Opfer noch weit mehr abschöpfen. Damit Ihnen das nicht passiert, verraten wir......
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Sicheres Online-Banking – so geht’s
Erst im April wurden einer Deutschen beim Online-Banking 650 Euro gestohlen. Die Diebe hatten 100 TANs mit einem gefälschten Browser-Fenster ergaunert. Gemessen an der Zahl der geklauten TANs kann sich die Frau mit dem Verlust von 650 Euro wohl noch glücklich schätzen. Theoretisch können Online-Diebe die Bank-Konten ihrer Opfer noch weit mehr abschöpfen. Damit Ihnen das nicht passiert, verraten wir......
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Ergebnis 1 bis 9 von 15
Thema: Hm...
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19.05.2011, 13:58 #1
Hm...
Also wenn ich diesen Artikel so lese, kommen mir doch einige Verständnisfehler im Text hoch.
Z.Bsp. der Unterschied zwischen HBCI Software und Pin/ Tan.
Das reguläre Pin Tan wird meines Wissens nur noch von der Postbank und der Volksbank angeboten.
Die meisten Banken, wie auch meine, nutzen Pin/TAN im HBCI Verfahren mit dem iTAN Verfahren zusätzlich. Grundlegend sollte vielleicht erwähnt sein, dass HBCI nix anderes als ein Verschlüsselungsverfahren ist, dass für HomeBankingComputerInterface steht. Und dieses Verfahren wird in der Banksoftware, als auch im Online Browser beim Pin Tan eingesetzt.
Dann die Sache mit Linux:
Also sich fürs Online Banking ein extra Betriebssystem aufzusetzen... naja. Wers gerne möchte. Was am besten hilft ist in erster Linie der gesunde Menschenverstand. Banken versenden NIEMALS E Mails. Wenn man das berücksichtigt, ist man schon mal gut dabei. Wer Virenscanner usw. auf dem laufenden hält ist im normalfall gegen alles genug abgesichert. (wie im Artikel auch beschrieben).
Desweiteren gibts diverse andere Software die kostenlos ist und ebenfalls alle HBCI Standards (ja es gibt verschiedene) unterstützt.
(nicht nur Star Money - welches ein ziemlich überladenes und überteuertes Produkt ist)
Wenn man dann noch mal sieht wieviele Millionen Menschen Online Banking machen und wie hoch die Quote der Diebstähle dabei ist - so ist Online Banking doch ne recht sichere Sache
Dann eine Sache die ich nicht mit Sicherheit weiss... es gibt für Linux Ubuntu (oder so ähnlich hieß doch das Betriebssystem hier im Artikel) keine Viren?? GAR KEINE ? Wenig - ok, aber gar keine?
Mag man gar nicht glauben. Wahrscheinlich fehlt da einfach der Markt für... wenn aber jetzt alle Leute wg. Online Banking auf Linux umsteigen würden, dann wären die Viren für dieses OS bestimmt auch nicht mehr weit... Ich wüsste auch kein HBCI Programm das in Linux läuft, außer das Browser Banking.
Nach bereits mehreren Jahren als Online Banking Administrator, kann ich wirklich sagen, dass man nicht immer gleich alles verteufeln darf, nur weil mal wieder irgendwo was schief gegangen ist. In den meisten nachgewiesenen Fällen waren die User an den "Einbrüchen" ihres PCs Schuld, da Sicherheitsvorkehrungen missachtet wurden.
In diesem Sinne
derdementor
Geändert von derdementor2 (19.05.2011 um 14:02 Uhr)
Das Leben ist scheisse. Aber geile Grafik !
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19.05.2011, 18:51 #2
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19.05.2011, 19:13 #3
Viertel Gigabyte
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19.05.2011, 19:38 #4
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20.05.2011, 01:12 #5
ROM
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- 3
zweiter Rechner
Ich habe seit Jahren einen zweiten Rechner nur für Online-Banking. Und habe null Probleme mit Viren oder das sich beim surfen irgend welche Programme installieren. Kann ich nur jedem empfehlen. Es reicht irgend ein Uraltrechner. Einmal gut eingestellt und es funzt - sehr, sehr laaaaannnnge
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20.05.2011, 01:19 #6
Ich mache seit etlichen Jahren Onlinebanking und hatte noch keine Probleme damit!
Ist auch nicht unsicherer als ein Geldautomat - der kann auch gefaked sein!
Sich dafür extra einen Rechner vorzuhalten finde ich übertrieben, ebenso extra ein Linux System.
Gruß kingjonFür die Freunde des Fußball der Fußball-Stammtisch!
Es ist nicht dumm einen Fehler zweimal zu machen, aber auf ein anderes Ergebnis zu hoffen!
(A.Einstein)
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20.05.2011, 08:30 #7
Halbes Gigabyte
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Ich weiß auch nicht, was passieren kann, wenn man ordentlich mit seinen Zahlen umgeht.
Um auf das Konto zugreifen zu können, muss ich zuerst ein Passwort eingeben. Dann habe ich eine 6-stellige Geheimzahl, da fragt die Bank zwei Zahlen draus ab. Zum Beispiel die 3 und die 5 Zahl, diese gebe ich nicht über die Pc Tastatur ein, sondern mit der Maus auf einer virtuellen Tastatur.
Nun kann ich mein Konto einsehen, mehr nicht. Will ich eine Überweisung tätigen oder sonst etwas unternehmen, dann muss ich noch eine TAN eingeben, die in Papierform vorliegt. Finde ich sicher, sicherer wie einen gefakten Geldautomaten, die TAN per SMS finde ich umständlich und bestimmt nicht sicherer.
Wenn diese dann auch noch Geld kostet? Möchte ich nicht.
Ergänzung, dreimal nacheinander ein falsche Zahl eingegeben, dann bin ich erst mal weg, dann muss ich bei der Bank anrufen, noch eine andere Zahl angeben und dann werde ich wieder freigeschaltet.
Habe ich mein Konto eine Gewisse Zeit geöffnet, ohne aktiv zu sein, wird der Zugang abgeschaltet und ich muss mich neu anmelden.Geändert von EBehrmann (20.05.2011 um 08:43 Uhr)
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21.05.2011, 19:24 #8
Byte
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Sicheres Online-Banking
Ich wüßte z.Zt. kein System das sicherer ist als das iTAN-Verfahren - z.B. der Postbank. Und umständlich? Kann ich nicht bestätigen!
Innerhalb von 2 - 3 Sekunden nach Anforderung ist die einzugebende
iTAN da. Und die SMS kostet im Übrigen nichts.
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21.05.2011, 19:45 #9
Halbes Gigabyte
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