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Thema: Frage zu ebay Verkäufen
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05.05.2011, 02:25 #1
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- 67
Frage zu ebay Verkäufen
Hallo,
Ich habe noch nie etwas bei ebay verkauft. Jetzt möchte ich mein Notebook loswerden und erstmals dort was versteigern. Ich hab vorher ein paar Fragen. Ich komme aus Österreich, wie stell ich es an, dass auch deutsche Ebayer meine Auktion sehen? Es gibt ja sowohl ebay.at alls auch ebay.de wo sollte ich mich anmelden?
Und wie läuft der Prozess dann nach der Auktion ab - der Käufer muss das Geld auf mein Konto überweisen, erst dann verschick ich das Packet. Kann der Käufer anschließend das Gerät zurückschicken und reklamieren wenn er nicht zufrieden ist?
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05.05.2011, 09:08 #2
man solls nicht glauben: http://pages.ebay.at/help/sell/rampingup.html
Du musst eh painpal anbieten, Dein Käufer bezahlt darüber, Du verschickst den Läppi, Käufer reklamiert, painpal bucht das Geld zurück = Läppi wech und Geld wech!
/scnr
frei nach Mary Poppins: nörgel, nörgel, nörgel ...
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05.05.2011, 09:20 #3You get out what you put in.
Hinweis: Außerhalb der Technik werden ironische Textabschnitte nicht immer gesondert gekennzeichnet.
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05.05.2011, 09:38 #4
Dann würde ich jetzt auch nicht mehr damit anfangen.
Allenfalls bei den Kleinanzeigen würde ich es reinstellen, kostet nix und Du kannst mit dem Käufer ausmachen, was Du willst. Meist findet sich Jemand aus der Nähe, dann gibts einfach Geld gegen Ware.
Eine andere Möglichkeit wäre, eine Ebay-Agentur zu beauftragen. Die erledigen den Verkauf gegen eine Gebühr. Da die meistens eine hervorragende Bewertung haben, erzielen die trotzdem so hohe Preise, daß unterm Strich mehr rauskommen kann, als wenn Du als absoluter Neuling den Verkauf selber erledigst. Außerdem gibts kein Risiko für Dich, sofern das Gerät vorher in der Agentur ordentlich getestet wurde, um Defekte auszuschließen.
Gibts keine lokalen Studentenzeitungen o.ä. bei Dir?o*******This is Schäuble.
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05.05.2011, 09:41 #5
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Erstmal danke für den Link, der is hilfreich.
Aber die Aussage über Paypal war doch ein schlechter witz nehm ich an. Muss man heutzutage schon Paypal anbieten? Gehts nicht mit normaler Überweisung?
@magiceye Ich könnte schon auf diversen Gebrauchtartikelseiten oder in der Zeitung inserieren, aber ich schätze meine Verkaufs bzw. Gewinnchancen schlechter ein(hab ich zumindest so gelesen. Eine Agentur zu beauftragen hör ich jetzt zum ersten mal, was verlangen die denn?Geändert von hdm (05.05.2011 um 09:44 Uhr)
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05.05.2011, 09:55 #6
Wenn Du 50 erfolgreiche Verkäufe hast, gibts keinen PainPal-Zwang mehr.
Sagen wirs mal so: Wenn ein unbeschriebenes Blatt ohne positive Bewertungen, wie Du eines wärst, bei Ebay ein relativ hochwertiges Produkt anbietet, ist das Mißtrauen der Käufer relativ hoch. Ergo wirst Du ohnehin nie die Preise der alten Ebay-Hasen erzielen.
Was Agenturen verlangen, mußt Du erfragen, sofern Du eine in der Nähe findest.
Lokale Anzeigen haben aber auch manchmal einen Vorteil: es gibt weniger Konkurrenz für Dich. Wenn einem Käufer bei Ebay der Preis zu hoch wird, nimmt er das nächste Angebot aus der unerschöpflichen Quelle und bietet dort weiter.o*******This is Schäuble.
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05.05.2011, 10:03 #7der Pferdefuß dabei ist, dass Agenturen nun mal gewerbliche Verkäufer sind und somit auch den Krempel Ihrer Kunden mit den gesetzlichen Gewährleistungsregeln verkaufen müssen - d.h. im Zweifelsfall muss der TO damit rechnen, dass auch nach Monaten ein Schadensfall eintritt, reklamiert wird und die Agentur entsprechenden Rückgriff auf ihn nimmt!
Zitat von magiceye04

Du darfst annehmen was Du willst - aber Erfahrungen muss jeder selbst machen ...
Zitat von hdm
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05.05.2011, 10:15 #8
Das sollten seriöse Agenturen auf die gleiche Weise wie jeder Händler machen: es wird in die Preise einkalkuliert.
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05.05.2011, 10:23 #9
'ne Agentur kann ja nix reparieren oder Ersatz anbieten, ergo bleibt nur die Rücknahme und Erstattung des Kaufpreises - glaubst Du wirklich, dass ist in den 20 ~ 30% VK-Provision mit drin, die so eine Agentur nimmt? besorg Dir mal einen der üblichen Verträge einer solchen Agentur - Du wirst Dich wundern, was in einem solchen Vertrag alles drin steht bzw. drin stehen muss ...
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