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Dies sind Kommentare zum PC-WELT Artikel:
Oracle stellt OpenOffice ein
Wie Oracle am vergangenen Wochenende bekannt gab, will das Unternehmen die Entwicklung des Software-Pakets OpenOffice einstellen. Grund für diese Entscheidung sind Meinungsverschiedenheiten mit mehreren Open-Source-Entwicklern, die sich den Oracle-Interessen nicht unterordnen wollten. Die Community startete im September des vergangenen Jahres mit LibreOffice eine Software-Alternative, ebenfalls auf......
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Oracle stellt OpenOffice ein
Wie Oracle am vergangenen Wochenende bekannt gab, will das Unternehmen die Entwicklung des Software-Pakets OpenOffice einstellen. Grund für diese Entscheidung sind Meinungsverschiedenheiten mit mehreren Open-Source-Entwicklern, die sich den Oracle-Interessen nicht unterordnen wollten. Die Community startete im September des vergangenen Jahres mit LibreOffice eine Software-Alternative, ebenfalls auf......
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Ergebnis 1 bis 9 von 15
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18.04.2011, 17:49 #1
Gesperrt
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- 04.2011
- Beiträge
- 12
Oracle stellt Open Office ein
Schade eigentlich. Aber sicher waren hier wieder finanzielle Interessen einiger Teilhaber Ausschlaggebend für diesen Schritt. Hoffentlich werden die Macher von LibreOffice ihren Weg gehen. Denn das Programm war eine gute Alternative zum MS-Office.
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18.04.2011, 17:51 #2You get out what you put in.
Hinweis: Außerhalb der Technik werden ironische Textabschnitte nicht immer gesondert gekennzeichnet.
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18.04.2011, 18:47 #3
grrr, hätte Oracle sich nicht einfach gleich von Anfang an aus dem Projekt zurückziehen können?
Dann hätte man sich den neuen Namen LibreOffice sparen können und alle sonstigen Entwickler würden noch gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Ich hoffe, die finden sich trotzdem irgendwie zusammen.o*******This is Schäuble.
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OL***** to help him on his way to Überwachungsstaat.
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18.04.2011, 18:50 #4
Der Name ist mit ziemlich egal. Ich habe mich auch an SeaMonkey gewönnt.
║▌║█║║▌║█║ Warnung! Falscher oder fehlender Kaffee - Benutzer angehalten --(◔̯◔)--
1334566890111
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18.04.2011, 18:54 #5
Ja, uns, die wir informiert sind, ist der Name egal.
Aber die mühsam eroberte Klientel der Gelegenheitsnutzer hört den neuen Namen und sagt sich "kenn icht nicht, wohl was neues, ich bleibe bei OpenOffice und warte, ob da irgendwann eine neue Version kommt..."o*******This is Schäuble.
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18.04.2011, 18:55 #6
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24.04.2011, 19:24 #7
ROM
- Registriert seit
- 04.2011
- Beiträge
- 2
Die Schwachstelle.....
Open Source ist eine prima Idee, keine Frage. Leider zeigt die atuelle Entwicklung einmal mehr, warum viele Unternehmen sich scheuen, auf freie Software zu setzen, obwohl sie viel Geld sparen und oft sogar das bessere Produkt bekommen könnten. Der Grund ist die fehlende Kontinuität, jedenfalls die Furcht davor. Insbesondere die Office Suit ist in Unternehmen ein nicht zu unterschätzender Faktor. Die Produktivität der Mitarbeiter hängt stark davon ab, wie vertraut sie mit "ihrem" Office sind. Da kommt es nicht gut, wenn man um die Zukunft einer Software bangen muß. Die Umstellung auf eine andere Office Suite kann schnell in die hunderttausende gehen, wenn Mitabeiter geschult, Scorecards neu designed und Schnittstellen angepasst werden müssen. Ich hoffe, Open Office und Libre Ofice finden wieder zusammen und schaffen es, eine klare Ausrichtung und Sicherheit zu bieten. Das ist mehr wert, als eineige zusätzliche Datenformate oder netter Tools.
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26.04.2011, 14:32 #8
Open Source ist ja ganz schön, aber warum muß es denn alles Freeware sein?
Wenn man die Programmierer nicht ordentlich entlohnt, schmeißen sie eines Tages die Brocken hin und sagen leise servus.
Mit 5-10 EUR pro Lizenz wäre da schon viel getan.
Und man sollte den geboten Gegenwert betrachten: eine komplette Büroumgebung mit allen erforderlichen Programmen, stets aktuell und immer weiter fehlerbereinigt.
Das reißt kein riesen Loch ins Portemannaie und die Qualität ist gegeben.
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26.04.2011, 14:48 #9
...weil der geneigte User in den letzten Jahren gelernt hat, dass Software nix kostet. Auch
sind den Meisten zu viel. Letztlich hat die Open Source Bewegung dazu entscheidend beigetragen. Es ist halt ein Unterschied, ob man als Student aus Langeweile oder Interesse etwas zusammenfrickelt oder ob man davon eine Familie ernähren muss. Die Revolution frisst ihre Kinder.5-10 EUR pro LizenzYou get out what you put in.
Hinweis: Außerhalb der Technik werden ironische Textabschnitte nicht immer gesondert gekennzeichnet.
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