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Dies sind Kommentare zum PC-WELT Artikel:
Fujifilm Finepix F300EXR im Test
In der Fujifilm Finepix F300EXR kommt ein Hybrid-Autofokus zum Einsatz. So nutzt die Kamera bei viel Licht den schnellen Phasenvergleichs-Autofokus, der statt eines eigenen AF-Sensors dezidierte Pixel auf dem Bildsensor für die Messung einsetzt. Eie ähnliche Methode verwenden auch die meisten Spiegelreflexkameras. Bei wenig Licht arbeitet die Finepix F300EXR - wie bei Kompaktmodellen üblich - mit......
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Fujifilm Finepix F300EXR im Test
In der Fujifilm Finepix F300EXR kommt ein Hybrid-Autofokus zum Einsatz. So nutzt die Kamera bei viel Licht den schnellen Phasenvergleichs-Autofokus, der statt eines eigenen AF-Sensors dezidierte Pixel auf dem Bildsensor für die Messung einsetzt. Eie ähnliche Methode verwenden auch die meisten Spiegelreflexkameras. Bei wenig Licht arbeitet die Finepix F300EXR - wie bei Kompaktmodellen üblich - mit......
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Ergebnis 1 bis 3 von 3
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18.01.2011, 15:16 #1
Besondere Fähigkeiten einer Kamera nutzen!
Leider wird bei Tests neuer Kompaktkameras oft vergessen, deren besondere Fähigkeiten zu berücksichtigen. Das ist bei der Fuji F300 nicht nur der EXR Modus. Die Kamera kann (ähnlich wie zuvor schon die -noch bessere- Sony HX5V) aus mehreren, automatisch sehr schnell hintereinander (ca. 0,1 sec Abstand) gemachten Fotos eines zu errechnen, das recht rauscharm trotz hohem ISO-Wert (z.B. bei Dämmerung) ist.
Oder: Aufgrund des winzigen Sensors sind Nahaufnahmen mit Freistellung (nur das Objekt ist scharf, Vorder- und Hintergrund sind unscharf) eigentlich nicht möglich. Die F300 macht wieder mehrere Aufnahmen, diesmal mit verschiedenen Focus-Einstellungen und errechnet daraus ein Bild mit "Freistellungseffekt".
Oder: Panoramen zu erstellen ist kinderleicht: man drückt den Auslöser und dreht sich langsam herum. Die F300 "filmt" dann mit und erstellt automatisch ein recht perfektes Panorama-Foto.
Wie gesagt: bei Kameratests muss vermeintlich alles über einen Leisten geschoren werden, um die Vergleichbarkeit völlig unterschiedlicher Kamerakonzepte zu wahren (glauben die Tester). Dabei aber gehen die individuellen Stärken einzelner Modelle verloren. Aber genau auf die kommt es an, wenn man (technisch) sehr gute Bilder mit einer Mini-Sensor-Knipse bekommen möchte. Im übrigen hilft es sehr, wenn man die Bedienungsanleitung mindestens mal quer gelesen hat. Sonst bleiben einem manche Schmankerl des Modells verborgen.
Ach ja, noch ein Wort zu dem so oft und auch hier bemängeltem Blitz, der immer ausfährt: Auch ich war anfangs irritiert. Wenn man sich aber dran gewöhnt hat, dann gibt es kein besseres Blitzkonzept: will man nicht Blitzen, dann drückt man den Blitz einfach herunter. Das geht ganz geschmeidig und ist wohl auch so konzipiert. Hätten sich die Tester ausreichend mit der Kamera beschäftigt, statt nur Messwerte zu interpretieren, dann hätte ihnen das auffallen müssen... ;-)
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18.01.2011, 15:24 #2Sprichst du von Schärfentiefe?"Freistellungseffekt".
Dieser Forun is eina Schrütthaufn...
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18.01.2011, 15:43 #3
Geringe Schärfentiefe ergibt Freistellung des Hauptobjekts
Die Schärfentiefe hat damit etwas zu tun, ja. Gern benutzt der geneigte Fotograf eine geringe Schärfentiefe, um das Hauptobjekt (Blüte, Augen,...) plastisch/besonders hervor zu heben. Das klappt sehr gut bei den großen Sensoren einer Spiegelreflex- oder Systemkamera bei kleinem Blendenwert. Da bei Kompaktkameras aber mit dem Sensor auch das gesamte optische System viel kleiner ist, wird der Schärfetiefenbereich bei gleichem Objektabstand viel größer: fast alles wird scharf abgebildet, und der "Freistellungseffekt" ist futsch. Hier greift der Effekt bei Fuji F300 und Sony HX5V: In eine sehr unscharf fotografierte Aufnahme (Foto 1) wird der sehr scharf fotografierte Teil des Hauptobjekts (Foto 2) "hineinmontiert". Das rechnet der leistungsfähige Kamera-Prozessor in wenigen Sekunden aus (Ergebnis-Foto).
Beispiele (Links zu Fotos) hierzu kann ich gern auf Anfrage schicken. (Links hier anzugeben ist in diesem Forum glaube ich untersagt, oder?)
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