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Dies sind Kommentare zum PC-WELT Artikel:
So erkennt Google Maps die Verkehrslage
Navigationssysteme können sich aus einer Vielzahl von Quellen zur Verkehrslage bedienen. Der Klassiker ist Traffic Message Channel (TMC). Hierbei handelt es sich um Verkehrslage-Daten, die über UKW übermittelt werden. Die TMC-Verkehrslage-Informationen stammen beispielsweise von der Polizei und von den Verkehrsclubs. In der Regel sind diese TMC-Informationen kostenlos. TMCpro ist dagegen ein kostenpflichtiger......
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Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
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    1

    verkehrslagesysteme

    hallo zusammen,
    schon länger beschäftige ich mich mit verkehrslagesystemen, beruflich wie privat. bisher hat keines der von mir untersuchten systeme annehmbar funktioniert, oder war bezahlbar. mit google maps eröffnet sich eine preisgünstige zuverlässige unhabhängig von der straßeninfrastruktur umsetzbare möglichkeit der verkehrslagedarstellung, die auch die abmeldung von staus zuverlässigt anzeigt.
    nichts ist ärgerlicher, als systeme, die eine unzuverlässige staumeldung, bei der weder die staulage, noch die staulänge, noch das schon wieder nicht mehr vorhandensein des staus anzeigen.
    doch:! wo sind die verkehrslagen der länder außerhalb der USA, Frankreich, Italien und GB ?
    auch hier gibt es handys.! .......deren daten verwendet werden könnten.
    hier wäre ich für eine antwort sehr dankbar......... apps habe ich noch keine gefunden....
    viele grüße euer
    zustandsstörer

  2. #2
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    Hallo zustandsstoerer!

    Weißt Du, wovon Du da redest?
    Das glaube ich nämlich nicht.
    Sonst wüßtest Du, daß wir da von siebenstelligen Zahlen aufwärts reden.
    Ich hab mal eine Meßwerterfassung und Auswertung in genau einer solchen Firma programmiert.

    Alleine eine Meßstelle hattte einen Wert von mehreren tausend Euro ... .
    Vom Kabelverlegen und der Meßwertübertragung wollen wir gar nicht reden.

    Das Datenerfassen von Handys halte ich für unzuverlässig.
    Nicht in einem Bundesland sind zuverlässige, zeitgenaue Staumelder installiert.

    Bayern hat auf der A92 ein Pilotprojekt.
    Das ist aber längst nicht ausgereift.

    Und abgreifbare Daten gibt es da wohl auch nicht.

    Die Verkehrszentralen verwalten wohl die eingehenden Meldungen von Polizei und Straßenwacht, aber wirklich zuverlässig ist das nicht.

    Ich bin schon durch hunderte, angeblich noch vorhandene Staus duchgefahren, weil sie eben nicht mehr existierten.

    Da wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen, bis es so was gibt.
    Es müssen noch viel mehr Sensoren und Meßstationen eingebaut werden, ehe man da zeitnahe, einigermaßen genaue Daten erhält.

    Ob dann die erfaßten Daten öffentlich sind, wage ich zu bezweifeln.

  3. #3
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    Zitat Zitat von chipchap Beitrag anzeigen
    Das Datenerfassen von Handys halte ich für unzuverlässig
    ...nicht unbedingt. Letztlich kommt es nur auf die Anzahl in einem Zielgebiet und die richtigen Schlussfolgerungen in der Analyse an. Natürlich geht das nur per GPS (u.ä.) und nicht über die Funkzellen.
    You get out what you put in.

    Hinweis: Außerhalb der Technik werden ironische Textabschnitte nicht immer gesondert gekennzeichnet.

  4. #4
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    Zitat Zitat von kalweit Beitrag anzeigen
    ...nicht unbedingt. Letztlich kommt es nur auf die Anzahl in einem Zielgebiet und die richtigen Schlussfolgerungen in der Analyse an. .
    Glaube mir, das bekommst Du nicht hin.

  5. #5
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    Zitat Zitat von chipchap Beitrag anzeigen
    Glaube mir, das bekommst Du nicht hin.
    ...würde ich so pauschal nicht sagen. Ist ja letztlich ein rein logisches Problem und Verkehrsströme kann man durchaus simulieren - zumindest wenn man sich konkrete begrenzte Ereignisse anschaut. In wie weit das in größeren Zusammenhängen und realtime momentan machbar wäre, mag ich nicht beurteilen - ebenso wenig, wie viele "Handys" in welcher Frequenz Daten liefern müssten. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit sollte sich aber schon berechnen bzw. ableiten lassen. Ob das besser als die jetzigen Methoden wäre, kann ich (mangels Beschäftigung mit dem Thema) nicht sagen.
    You get out what you put in.

    Hinweis: Außerhalb der Technik werden ironische Textabschnitte nicht immer gesondert gekennzeichnet.

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