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Dies sind Kommentare zum PC-WELT Artikel:
Linux ist auf dem Desktop gescheitert
Trotz der phänomenalen Sicherheit und erwiesenen Stabilität und trotz der erstaunlichen Fortschritte bei Benutzerfreundlichkeit, Leistung und Kompatibilität Linux wird unter den Desktop-Nutzern einfach nicht populär. Und wenn es jemals eine Chance für Linux gegeben hat sich durchzusetzten, ist sie längst vorbei. Während der letzten Jahre haben moderne Linux-Distributionen wie beispielsweise Ubuntu......
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Linux ist auf dem Desktop gescheitert
Trotz der phänomenalen Sicherheit und erwiesenen Stabilität und trotz der erstaunlichen Fortschritte bei Benutzerfreundlichkeit, Leistung und Kompatibilität Linux wird unter den Desktop-Nutzern einfach nicht populär. Und wenn es jemals eine Chance für Linux gegeben hat sich durchzusetzten, ist sie längst vorbei. Während der letzten Jahre haben moderne Linux-Distributionen wie beispielsweise Ubuntu......
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Ergebnis 1 bis 9 von 31
Thema: Wen wunderts?
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20.10.2010, 11:48 #1
Byte
- Registriert seit
- 05.2003
- Beiträge
- 82
Wen wunderts?
Obwohl ich IT-ler und sehr aufgeschlossen gegenüber Windows-Alternativen bin, mich konnte Linux bisher nicht überzeugen.
Grund: Sobald man mehr als MP3 hören oder Internetsurfen macht, wird das zu kompliziert.
Schon diverse Programme zu installieren nervt unendlich. Entpacken (noch ok), dann muß man noch in der Konsole mit Befehlen rumtippen, bekommt eine kryptische Fehlermeldung und das wars erstmal. Ohne intensives studieren von Büchern oder im Internet hängt man schon bei einfachsten Schritten
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20.10.2010, 12:13 #2
Ja genau und wegen solcher "Kleinigkeiten" kannst du nicht einfach in einem Forum fragen. Da wird bei Linux erwartet, dass man sich selbst einarbeitet, FAQs, Anleitungen und sonstige Hilfen durchstöbert und Englischkenntnisse sind sehr hilfreich.
Eigentlich kann das bei jedem Betriebssystem erwartet werden. Aber Windows ist da wohl eine Ausnahme. Viele Leute sind damit groß geworden und haben Grundfertigkeiten verlernt oder sind damit erst gar nicht in Berührung gekommen.
║▌║█║║▌║█║ Warnung! Falscher oder fehlender Kaffee - Benutzer angehalten --(◔̯◔)--
1334566890111
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20.10.2010, 12:19 #3
Das verstehe ich nicht. Unter Debian lassen sich beispielsweise über Synaptic Programme ganz einfach über eine grafische Oberfläche installieren. Und auch auf einen Rutsch aktualisieren. Das geht deutlich einfacher als unter Windows.
Das Linux auf dem Desktop nicht erfolgreich ist, hat viele Gründe. Die Qualität des Betriebssystems ist es jedenfalls nicht.
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20.10.2010, 13:45 #4
Halbes Gigabyte
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- 03.2005
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- 5.704
Geändert von EBehrmann (20.10.2010 um 13:49 Uhr)
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20.10.2010, 13:46 #5
Megabyte
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- 08.2002
- Beiträge
- 1.223
Ich beschäftige mich seit DDR Zeiten mit PCs. PC1715, A7000, KC Typen später x286 usw. usw. DOS, W3.1 bis W7 Ulti. Dazwischen mal paar Wochen Linux. Es war ein Grauen! Ohne perfektes Englisch läuft fast nichts, sobald ein Problem auftritt. In Deutschen Foren waren einfache Anfragen zur Rechteverwaltung / Administration nicht zu beantworten. Literatur mit nennenswerter Tiefe in Deutsch nicht zu bekommen. Linuxschulungen so teuer wie MS Windows Schulungen. Auf Servern hat es seine Berechtigung, wenn die Firma das Geld hat Admin umfassend schulen zu lassen.
UweBundeswehr sofort raus aus Afghanistan! Nie wieder Krieg durch Deutsche Soldaten! Keine Kriegsverbrechen für die Kapitalisten!
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20.10.2010, 14:09 #6Seit 1949? Wow!Ich beschäftige mich seit DDR Zeiten mit PCs.Dieser Forun is eina Schrütthaufn...
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20.10.2010, 14:13 #7
Das mag mal irgendwann gestimmt haben und gilt sicher auch noch für die Administration und Programmierung. Ein Endanwender kommt sicher ohne Englischkenntnisse weiter. Ich kann hier nur das deutschsprachige Ubuntu-Wiki empfehlen. Das ist sehr umfangreich.
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20.10.2010, 14:39 #8
Megabyte
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- 1.223
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20.10.2010, 14:44 #9
Dann schreib doch einfach 1985. DDR-Zeiten sagt ja nun gar nix aus. Ausser das du ein Ossi bist
Dieser Forun is eina Schrütthaufn...
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