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Thema: Wubi unbeliebt? Wieso?
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08.10.2010, 10:11 #1
Wubi unbeliebt? Wieso?
Hi!
mal ne Frage zu Wubi.
In diesem Thread http://www.pcwelt.de/forum/linux-dis...tallieren.html lese ich, dass die Meinungen darüber nicht so gut sind. Gibt es hierfür irgendwelche Begründungen?
Ist doch ne super einfache Möglichkeit ohne großen Aufwand Ubuntu oder Mint zu installieren und auch direkt beim Booten zwischen und Windows und Linux zu wählen.
Normalerweise installiere ich Linux auch nur native, aber ich habe letztens mal Wubi getestet und spüre keinen wirklichen Unterschied?!
Gruß,
[s]peedSquid hat keinerlei Daten auf diese Anfrage empfangen.
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08.10.2010, 13:38 #2
Registrierter Benutzer
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- 2.492
Wubi wird unter Win in ein virtuelles Laufwerk installiert. Die Möglichkeiten sind entsprechend begrenzt: Man kann z.B. keine eigene Home-Partition anlegen usw.
Wubi ist vergleichsweise langsam.
Für einen Arbeitseinsatz ist ein OS nicht zu gebrauchen, das ein anderes OS braucht, um überhaupt zu funktionieren.
Der Lerneffekt für Anfänger tendiert gegen Null.
Anfänger haben immer wieder Probleme, Wubi sauber zu deinstallieren.
Um "nur mal so" einen Blick auf Ubuntu zu werfen, reicht auch eine VM oder eine Live-CD.
Mir fällt bestimmt noch mehr ein.
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08.10.2010, 14:45 #3
Ok, das ist unschön, eigene Home Partition ist eigentlich ein Muss! Wollte nur mal den Linux Installer in Windows probieren, da hatte ich keine Acht darauf

Naja, wenn man nicht gerade den schlechtesten Rechner hat und keine aussergewöhnlichen Sachen machen will gehts eigentlich.. Zum "ausprobieren" finde ich es viel angenehmer als mit der Live-CD. VM ist natürlich auch ok.Wubi ist vergleichsweise langsam.
Gebe ich Dir grundsätzlich Recht, aber für viele ist ja schon die Linux Installation eine zu große Hürde. (Partitionierung, Angst Win zu zerschiessen..) In diesem Fall finde ich Wubi hier garnicht so schlecht.Für einen Arbeitseinsatz ist ein OS nicht zu gebrauchen, das ein anderes OS braucht, um überhaupt zu funktionieren.
Der Lerneffekt für Anfänger tendiert gegen Null.
Habe ich noch nicht versuchtAnfänger haben immer wieder Probleme, Wubi sauber zu deinstallieren.
Muss ich demnächst mal probieren.
Aber erstmal schauen, ob mir auch noch ein paar negative Dinge auffallen
Squid hat keinerlei Daten auf diese Anfrage empfangen.
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08.10.2010, 15:12 #4Wieso? Ich nutze wenn immer der Installer einer Distri es zulässt, eine Systempartition und 1,x GB Swap.Ok, das ist unschön, eigene Home Partition ist eigentlich ein Muss!
Eine gemeinsame /home Directory mit verschiedenen Distributionen zu nutzen halte ich nicht für Sinnvoll. Das gleiche gilt imho für die Übernahme von /home bei einer erneuten Installation oder neuen Version.
Erstens hab ich schon öfters gemerkt das bei ein und der selben Installation ohne die genannten Möglichkeiten, die Syntax eines Konfigurationsskrips sich bei einem Programm Update (nein kein Distri Upgrade) ändert und es dadurch zu Problemen kommt. Weil die Einstellungen inkompatibel zu der neuen Programm oder Desktop Version sind. Na gut ich nutz auch Fedora da kommt es zu echten Versionsupdates und nicht nur zu Bugfixes.
Und zweitens stehe ich persönlich auf frische saubere Neuinstallationen als Einstellungsaltlasten ins neue System zu migrieren. Die vielleicht das Problem verursacht haben.Aus gegeben Anlass; PC's werden nicht durch Smartphones und Tablets ersetzt sondern ergänzt.
PC Neukäufe sind nicht PC Erstkäufe! Der Fernseher hat auch nicht das Radio ersetzt....
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08.10.2010, 16:11 #5
Registrierter Benutzer
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- 07.2009
- Beiträge
- 2.492
@ [s]peed
OK, das ist Geschmacksache, aber ich sehe das ein wenig anders.Gebe ich Dir grundsätzlich Recht, aber für viele ist ja schon die Linux Installation eine zu große Hürde. (Partitionierung, Angst Win zu zerschiessen..) In diesem Fall finde ich Wubi hier garnicht so schlecht.
Ganz pragmatisch betrachtet, braucht kaum ein Heimanwender wirklich Linux. Der Umgang mit Linux setzt daher ein gewisses Interesse am Umgang mit der Materie und eine gewisse Neugier/Lernbereitschaft voraus. Wubi suggeriert jedoch, der Umgang mit Linux sei ungefähr so anspruchsvoll wie der Umgang mit einem Ballerspiel. Wer es dann bei Wubi belässt, hat nichts gelernt und hätte es eigentlich auch ganz lassen können. Wer dann umsteigt, wird mehr oder weniger schmerzhaft erfahren, dass es ohne ein wenig Einarbeitung doch nicht geht. Also hätte er sich auch in diesem Fall die Installation von Wubi eigentlich sparen können.
@ qqqaqqq
Die Grundsatzfrage, ob eine Home-Partition sinnvoll ist, dürfte in diesem Thread etwas OT sein.
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20.10.2010, 04:07 #6
i hatte von anfang an nix von WUBI gehalten. Da durch diesen Installer das gesamte System so stark ausgebremst wird. da lohnt sich eher den Einsatz von VM...
i hatte in virtualbox die OpenSUSE 11.4 installiert, zum glück im virtuellen system. sonst wäre mein rechner flöten gegangen....
LG SUSE_DJAlexMitarbeit bei opensuse-forum.de
opensuse 12.2 - Kernel 3.4.6-2.10-desktop - KDE 4.9.2 "release 511"
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