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Ergebnis 1 bis 9 von 65
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10.04.2010, 12:07 #1
ROM
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- 04.2010
- Beiträge
- 1
Windows-Umstieg: Fünf Gründe gegen Linux
Ziemlich einseitig, aber der Inhalt passt zur Ueberschrift. Man koennte alternativ natuerlich auch 10 Gruende gegen Windows aufzaehlen...
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10.04.2010, 12:20 #2
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10.04.2010, 16:56 #3
Gesperrt
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- 08.2003
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- dehaam
- Beiträge
- 306
Tach, die Experten,
5 Gründe gegen Linux.
So heisst heute die vielverheissende Überschrift.
Noch nicht mal heisse, sondern nur lauwarme Luft, die PS Welt da ablässt.
Teilweise geben die Herrschaften sich selbst die Antwort ( Photoshop und Dremweaver, welche vielleicht von einem oder zwei Prozent der Anwender genutzt werden ).
Also fällt Nummer 1 als Grund einfach weg!
2. Die Hardware zickt ( bei Linux )
Wahrscheinlich haben die PC Weltler bisher nur einen Drucker am PC und sonst nichts. Es gibt doch alle 5 Minuten Hardware, mit der Windows nicht zurande kommt!!!
Also fällt auch Nummer 2 flach.
3. Keine Kommandozeilenbefehle...
Auch hier gibt man sich selbst die Antwort! Nur ein zu vernachlässigender Teil der Anwender nutzt diese Möglichkeit.
Nr. 3 ist daher kein Grund.
4. Unter Windows funktioniert das aber anders..
Auch hier die alte Leier: Man gibt sich die Antwort selbst.
Wenn ich im Auto A einen Gang nach rechts und vor einlege, fahre ich rückwärts. Beim Auto B ist das vielleicht der 2. Gang!? Also reine Gewöhnungssache und überhaupt kein Grund .
5. Die Installation ging völlig schief...
Auch dies ist ein Witzchen!
Was haben wir alles schon unter Windows erlebt!?
Sensationelle Sächelchen, bei denen man sich teilweise fragen muss, ob man noch alle Nadeln am Ast hat, weil das System das macht, was es will und nicht das, was ich will!
Also bleibt nur die Frage offen, warum die PC Welt so einen Schwachsinn überhaupt druckt? Das Sommerloch kann´s nicht sein. Oder ist das bei dieser Zeitschrift schon soweit? Vielleicht hat man dort ja den Monat nach vorne umgestellt statt der Stunde.
Schönes Wochenende auch noch allerseits.
Hammurabi
P.S.: Ich selbst habe mit Linux nichts am Hut, man sollte aber doch als Zeitschrift den notwendigen Abstand und vor allen Dingen die Objektivität wahren!Geändert von Hammurabi (10.04.2010 um 17:00 Uhr)
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10.04.2010, 17:05 #4
Das hast Du wohl falsch verstanden.
Unter Windows nutzt das niemand, unter Linux kommt man meist nicht drumherum. Wer das nicht will, läßt deswegen Linux ganz links liegen.
Mir ist es auch lieber, wenn ich ein paar Optionen mit der Maus einstellen kann, anstatt erst ellenlange Dokus zu lesen, mir die benötigten, kryptischen Optionen heraussuche und dann hoffentlich ohne Tippfehler in ein Script oder eine config-Datei schreibe.
Ein weiterer Grund fiele mir noch ein: TRIM für SSDs scheint unter Linux bisher noch nicht wirklich möglich zu sein. Allenfalls in Beta-Versionen, wenn ich richtig informiert bin. Wenn es soweit ist, wage ich vielleicht mal wieder einen Versuch. Bei WinXP gibts zwar auch kein Trim, aber wenigstens ein passendes Tool vom SSD-Hersteller.o*******This is Schäuble.
L_/*****Copy Schäuble into your signature
OL***** to help him on his way to Überwachungsstaat.
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10.04.2010, 17:24 #5
..." weswegen Windows-Anwender, die zu Linux wechseln wollten, frustriert aufgaben."
Es ist wohl nicht die Frage zu bewerten wie Linux nun läuft oder eben nicht, sondern WER hat WAS gemacht und WER hat das dann ausgewertet.
Offensichtlich haben frustrierte Win Anwender eine alternative gesucht.
Vermutlich waren die frustriert, weil Sie keine Lust hatten sich mit Ihrem BS zu beschäftigen.
Mit dieser Lustlosigkeit haben Sie dann Linux ausprobiert. Das Ergebnis konnte nicht anders sein als frustrierend. Vermutlich liegt das eben nicht an Spezialsoftware oder der Hardware sondern an der Objektivität der Schreiberlinge.
Auch ich weiss ein paar Gründe warum man nicht auf Linux wechseln sollte.
Man kann sich nicht mehr mit seinen Kumpels über Viren unterhalten, man sieht keine Shareware Werbung mehr, man darf nicht mehr alle 6 Monate sein System neu aufsetzen weil es nicht mehr bootet, man darf keine 144MB Messenager Programme mehr laden obwohl man doch seine ICQ oder WLM Kontakte pflegen will und vieles mehr.
Und dann die Konsole, geht gar nicht! Bei Linux gibt man zum rippen einer CD (als MP3, kompletter Tag, eigenes Verzeichnis usw.) so komplexe Befehle ein wie, abcde und muss dann noch ENTER drücken. (läuft im Hintergrund mit 2 CPU's und allem was sonst noch gebraucht wird, eben nur nicht mit GUI)
Ne dann lieber 25 mal klicken und sich Nero anschauen, gell. ;-)
the RaccoonFedora 18 64 bit / AMD X4 955 3.2 GHz /4GbRam NV 9500GT Zotac passiv.
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10.04.2010, 17:46 #6
ROM
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Sie schreiben;(...Oder dass man bestimmte Ergebnisse unter Linux nicht auf die gleiche Weise erzielt wie unter Windows. Das sollte nun wirklich niemanden überraschen, schließlich ist Linux keine Nachbildung von Windows.)Gerade das Gegenteil musste sein;Linux muss eine Nachbildung von Windows sein,sonst findet Linux zu wenig Anwender.
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10.04.2010, 18:51 #7
ROM
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Ist heute der große Nicht-Windows-OS-Bashing-Tag (siehe auch Mac-Beitrag)? Hier nur zwei Gründe für Linux: Aktuelles OS mit riesiger Software-Datenbank zum Nulltarif, Viren? Was ist das?
OK Geld verdienen lässt sich damit natürlich schlecht. Also streuen wir hin und wieder mal einen "Nicht-Windows-OS-Bashing-Tag" ein, damit die Kundschaft bloß nicht in größerer Anzahl auf dumme Gedanken kommt.
MfG. Klaus P
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10.04.2010, 19:30 #8
Hi
Gibt wohl keine neue Hardware ,Software ?
Da muß man wohl so ein krankes Thema auflegen.
Jeder muß selbst sehen womit er am besten klar kommt.
Und zur Konsole : früher konnte man Motoren usw.. von Autos auch selbst reparieren . Heut sind meist die Grundkenntnise noch nocht mal vorhanden .
Ich bin am Umsteigen , und hab's nicht 1 x bereut
MfG T-LinerKeine Brust kann so flach sein , wie einige Unterhaltungen .
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10.04.2010, 22:01 #9
Megabyte
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Hallo,
der Artikel macht es sich zu einfach und er zählt nicht mal die wirklichen Probleme beim Umstieg(sversuch) auf Linux auf.
Mein erster Versuch vor 3 Jahren auf Suse war ein erbärmliches Desaster. Derzeit muss ich mich leider mit Linux beschäftigen. Ich lasse U(K)buntu in einer VM laufen. Es scheitert beim Einfachsten, wie das dauerhafte Einstellen des Deutschen Zeichensatzes. Weiteres Desaster: Software für Linux muss oft für die speziellen (und xxx fach vorhandenen) Versionen kompiliert werden. Das setzt wieder spezielles Wissen und Software voraus. Das diese auch kostenlos ist, spielt da einfach keine Rolle (mehr).
Auch die xxx Versionen von Linux sind eine Katastrophe für sich. „Freies System“ bedeutet schlichtweg, jeder kann programmieren was er will. Linux läuft auf den Leergutautomaten beim Discounter und auf dem xxx Mainboard als Notsystem.
Linux macht als billiges Hartz IV System sein Zeug, wenn mal etwas gesurft werden soll oder OpenOffice ausreicht.
Linux ist angebracht für spezielle Entwicklungen (der besagte Leergutautomat), wenn studierte Entwickler vorhanden sind.
Ich selbst kenne einen Linux Admin, der Mann ist Master der EDV spricht Eng. und Franz. flüssig und seine Firma kann sich auch mal ein Telefonat mit den Entwicklern diverser Software leisten. Trotzdem ist besagter Kollege oft schlichtweg am Ende mit seinem Latein.
Klar, es gibt eine große Linuxgemeinde, ohne flüssiges Englisch kommt man aber oft nicht über den Urschleim hinaus. Wenn es um fundierte Administration oder gar harte Sicherheitsinteressen geht, wird es richtig eng.
Fachliteratur zu Linux ist genauso teuer wie HigEnd Literatur von MS Press zu Windows. Linuxschulungen gehen je Wochenendschulungen ab 1000 Euro Netto los.
Ich fasse es zusammen: Linux ist entweder ein Hartz IV System oder was für Freaks dessen Leben es ist am OS zu basteln, statt es produktiv zu nutzen oder ein super anpassbares System, wenn Geld keine Rolle spielt.
Mein Rat (ich bin 20 Jahre in der EDV), bleibt bei Windows!
UweGeändert von XP Fan (10.04.2010 um 22:05 Uhr) Grund: Schreibfehler
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