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31.01.2010, 11:14 #1
Byte
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- 09.2006
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- Annaberg-Buchholz
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- 8
Umstieg auf Windows 7, sinnvolle Konfiguration/Partitionierung
Hallo,
ich möchte demnächst mein System auf Win 7 umstellen.
Bisher hatte ich auf meiner primären HDD vier Partitionen, davon 3 mal WindowsXP ( eins für Musikbearbeitung, eins für Grafik und Videobearbeitung, und eines für Alltägliches und Spiele ) welches über Bootmagic ausgewählt werden konnte, die vierte Partition war ein logisches Laufwerk. Platz war und ist auf der HDD genug.
Nun überlege ich, ob ich Windows 7 dreimal installiere, was eigentlich ziehmlich aufwändig ist, da ich manche Sachen bzw. Treiber ja 3mal installieren muss.
Oder macht es sinn, Windows 7 nur einmal zu installieren, und für die verschiedenen Anwendungsbereiche 3 verschiedene Benutzer anzulegen, für die die Software dann einzeln installiert wird.
Noch eine Möglichkeit wäre ja, Windows 7 einmal zu installieren und für die Anwendungsbereiche 3 verschiedene Partitionen anzulegen.
Kann mir
jemand einen Tipp geben welche Methode am sinnvollsten ist?
Hab schon Onkel Google gefragt, aber da findet man nur Tipps wie man am besten partitioniert usw.
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31.01.2010, 11:46 #2
Hi
Deine Version hab ich bei einem Kumpel , mit XFDISK auch gemacht.
Alles XP
1 Partion nur für's Banking (das braucht er immer :-)
2.Partion fürs Fernseh , Video , Bilder
3. Partiton für Ihn zum Testen und fürs Internet.
Grund: Er hats nicht wirklich so mit Computern und auf Partion 3 konnte er sich nach herzenslust austoben , war sie hin , bin ich auf nen Bier vorbei gekommen , und das Image der 3. Partion wieder eingespielt.
Also so 2mal im Jahr. 1 + 2 hat er nie geschlachtet.
Also wenn Du mit der Installation von Programmen klar kommst (Benutzerdefiniert) und die Programme auf ner anderen Partition installierst, brauchst Du nach dem alles perfekt rennt nur nen Image deine Windows Partition , die sollte dann auch relativ klein sein , und bei mir nie älter als 1Monat .Hab ich immer so gemacht , das ich alles auf ne DVD RW gebrannt hatte , und immer 2 Monate aufgehoben.
Denkmal wer sein Windows beherrscht , kommt mit einer Installation aus.
Mit den Benutztern ist glaub ich egal , ist das Hauptsystem hin , nutzt dir auch kein anderer Benutzer.
Ich brauch das nicht mehr wirklich , da ich fast komplett auf Linux umgestiegen bin.
MfG T-LinerGeändert von T-Liner (31.01.2010 um 11:47 Uhr)
Keine Brust kann so flach sein , wie einige Unterhaltungen .
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31.01.2010, 12:00 #3
Byte
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- Annaberg-Buchholz
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- 8
Danke für den Tipp!
Mit der benutzerdefinierten Installation komm ich klar.
Hatte eigentlich nur dreimal XP, da ich bei meinem Musik-XP die Ressourcen auf Hintergrunddienste verlegt hab, um damit die Latenz der Audio-Treiber so gering wie möglich zu halten. Auserdem hatte ich die ganzen optischen Spielereien abgeschaltet usw.
Hatte auch schon n Suse angetestet, aber leider gibt es noch keinen guten Sequencer wie Cubase unter Linux. Ansonsten war ich mit Linux zufrieden, auch wenn ich meinen 3D-Grafikkartentreiber in den Kernel einbinden musste und diesen dann neu backen musste. Lief alles Problemlos.
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