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  1. #1
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    Von Windows zu Linux

    Hallo Leute. Ich hoffe auf eure Hilfe. Ich bin seit jahren eingefleischter Windows Jünger aber dieses Vista geht mir inzwischen dermaßen auf den Sack das ich überlege auf Linux umzusteigen.
    Leider habe ich überhaupt gar KEINE Ahnung von linux. Ich habs ein mal installiert bin aber bereits an der installation aller Treiber kläglich gescheitert wegen der Konsole und bin deswegen gleich wieder zu windows zurück.
    Als allererstes hätte ich folgende Fragen:
    -laufen auf Linux solche Spiele wie GTA IV, Dead Space, RA3, Fallout 3 usw spielen
    -gibt es für Linux nur eigene Programme?

    ja und überhaupt ich hab sonst garkein plan is cht schlimm sry aber vielleicht findet sich hier ja jemand der so eine art Lehrer ist oder es sich zur Aufgabe gemacht hat, Windows User zu bekehren.

    hoffe auf zahlreiche antworten

  2. #2
    Avatar von the raccoon
    the raccoon ist offline Halbes Megabyte
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    ....ich weiss nicht was Dir bei VISTA auf den Sack geht, denke aber das Du insgesamt nicht Stressfest bist. Mit der einstellung kanns Du nicht auf LINUX umsteiegn.
    Zum Spielen der neuesten Windows Kracher ist Linux nicht geeignet. Es geht einiges aber nicht alles.
    Wenn Du Video, Musik Internet und Fotos bearbeiten willst (Office und vieles andere Standarts sowieso) dann bist Du richtig bedient.
    Man wechselt nicht nur auf Linux weil man Win nicht leiden kann sondern wohl auch wegen der Freiheit alles ändern zu können, an der Entwicklung teilzuhaben und gerne dazulernen möchte.
    Installier Dir auf eine eigene Platte/PC vieleicht Mint oder Mandriva oder Ubuntu. Dann besorge Dir ein Buch dazu und immer wenn´s klemmt, erst nachlesen. Ja, das ist wohl der grosse Unterschied zu anderen Betriebssystemen, hier muss man lesen und verstehen. ;-)

    the Raccoon
    Fedora 18 64 bit / AMD X4 955 3.2 GHz /4GbRam NV 9500GT Zotac passiv.

  3. #3
    Avatar von root
    root ist offline Moderator
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    Ich stimme the raccoon voll und ganz zu. Nur noch kurz etwas dazu:
    Zitat Zitat von bartschi Beitrag anzeigen
    gibt es für Linux nur eigene Programme?
    Ich weiß jetzt nicht, was du mit "eigene Programme" meinst, wahrscheinlich die Tatsache, dass man Programme mit dem systemeigenen Paketmanager installiert und es dann so aussieht, als ob jede Software von den Systementwicklern selbst entwickelt wurde. Das ist aber nicht richtig. Die Entwickler des Systems stecken tausende für Linux erhältliche Programme in sogenannte Pakete, welche dann viel einfacher zum Installieren, Updaten und Deinstallieren sind. Zum Beispiel ist Firefox der Standardbrowser auf den meisten Linuxsystemen (wenn man mal von denen absieht, die keine grafische Oberfläche enthalten). Der Firefox ist ebenfalls in einem Paket drin, aber er stammt natürlich von Mozilla und nicht vom Systementwickler.

    Gruß, /root!
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  4. #4
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    nicht ich bin nicht stressfest sondern vista! vista ist kein stabiles und zuverlässiges betriebssstem das ist mein problem.

  5. #5
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    Zitat Zitat von /root Beitrag anzeigen
    Ich stimme the raccoon voll und ganz zu. Nur noch kurz etwas dazu:

    Ich weiß jetzt nicht, was du mit "eigene Programme" meinst, wahrscheinlich die Tatsache, dass man Programme mit dem systemeigenen Paketmanager installiert und es dann so aussieht, als ob jede Software von den Systementwicklern selbst entwickelt wurde. Das ist aber nicht richtig. Die Entwickler des Systems stecken tausende für Linux erhältliche Programme in sogenannte Pakete, welche dann viel einfacher zum Installieren, Updaten und Deinstallieren sind. Zum Beispiel ist Firefox der Standardbrowser auf den meisten Linuxsystemen (wenn man mal von denen absieht, die keine grafische Oberfläche enthalten). Der Firefox ist ebenfalls in einem Paket drin, aber er stammt natürlich von Mozilla und nicht vom Systementwickler.

    Gruß, /root!

    Wie gesagt ich bin total doof in der hinsicht.
    Wenn ich unter windows ein programm benutzen möchte lad ich es mir runter, klick auf installieren und dann kann ichs benutzen.
    Meine Befürchtung war das das bei Linux nicht geht, zum beispiel das programme, die unter windows laufen, unter linux nicht funktionieren. Ich hoffe ich beleidige hier niemanden wie gesagt ich habe absolut keine ahnung von Linux.

  6. #6
    Avatar von kazhar
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    das hauptproblem ist dass du dein komplettes windows-(halb)wissen in die tonne treten kannst. du fängst bei null an. akzepierst du das und lernst du mit linux umzugehen (dazu gehört auch die konsole!) wirst du ein stabiles und schnelles system zur verfügung haben.
    wenn nicht wirst du nach ein paar tagen die windows cd ins laufwerk ein legen.
    eigentlich war ich mal ruhig, ausgeglichen und freundlich ... doch dann hab ich die firma gewechselt ...

  7. #7
    Avatar von the raccoon
    the raccoon ist offline Halbes Megabyte
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    ...ich versuch mal ein beispile. Stell Dir vor Du kennst Autos und kannst damit fahren. (WIN) und nun bekommst Du ein Boot(Linux). Alles sieht anders aus. Das Lenkrad nennt sich Steuer und Bremse heisst jetzt Anker.Backbord ist Links und Steuerbord ist recht. Irgendwie gleich aber eben anders.
    Für (fast) alles was es an Win Programmen gibt, ist auch ein Linux Programm zu haben.ca. 44 000 davon zu Deiner freien Verfügung.Frei und kostet nichts (es sei den Du willst dem Programmierer etwas spenden);-)
    Ich komme ohne WIN Progs aus und das seit Jahren. Aber ich bin auch zu blöd zum spielen und deshalb fehlt mir das auch nicht.Alles andere läuft super und die Ganze Familie hat Pinguin Systeme drauf und ist fein zu Wege.

    the Raccoon
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  8. #8
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    Zitat Zitat von bartschi Beitrag anzeigen
    Wie gesagt ich bin total doof in der hinsicht.
    Wenn ich unter windows ein programm benutzen möchte lad ich es mir runter, klick auf installieren und dann kann ichs benutzen.
    Meine Befürchtung war das das bei Linux nicht geht, zum beispiel das programme, die unter windows laufen, unter linux nicht funktionieren. Ich hoffe ich beleidige hier niemanden wie gesagt ich habe absolut keine ahnung von Linux.
    Nun denn, das ist im Prinzip die Standard-Einstellung jedes Windows-Benutzers (Runterladen, draufklicken, schönes Installationsprogramm etc.) Das hat den Vorteil, dass es verdammt einfach ist, aber den Nachteil, dass es nicht immer funktioniert, auf Dauer ziemlich nervig ist und vor allem, dass eine Struktur zur Verwaltung der installierten Software fehlt. Die meisten Programme legen einen Ordner unter C:\Programme an, mache aber auch unter C:\Program Files oder gar C:\PROGRAM~ oder ähnliches. Diese Inkonsistenz ist auch an anderen Stellen der Windows-Welt zu beobachten.
    Unter Linux läuft das alles ein wenig anders: Hier hat alles Struktur, das Betriebssystem verwaltet die Programme, alles ist in einem Dateisystem organisiert und Ähnliches. Am Anfang wirst du dich vielleicht wundern oder sogar ärgern, dass du nicht einfach auf eine SETUP.EXE-Datei klicken kannst, um das Programm zu installieren. Es wird dich vielleicht nerven, dass du beim Ändern von Systemeinstellungen dein Passwort eingeben musst (bzw. bei Vista ist das ja inzwischen auch angekommen). Dafür wirst du dich freuen, dass du kein Antivirenprogramm brauchst, keine Firewall-Programm, dass dein PC trotzdem sicherer ist als die anderer Windows-Benutzer und vielleicht wirst du dich sogar ein Stück weit in die Philosophie eindenken können, die dahintersteht.
    Du wirst dich zu Anfang auch ärgern, dass die Programme, die du kennst und liebst(?) nicht mehr laufen. Doch schnell wirst du Alternativen gefunden haben, die vielleicht nicht so bunt aussehen, dafür aber kostenlos sind, schnell laufen und ihre Aufgabe brilliant erfüllen.
    Definitiv wirst du zum Spielen dein Windows (meiner Meinung nach ist XP das Mittel der Wahl, nicht Vista) auf der Platte lassen müssen, aber nach einiger Zeit wirst du dich darüber ärgern, weil du hier viel weniger selbst zu bestimmen hast.

    Das alles ist meine persönliche Meinung, auch wenn ich bei Weitem nicht der Einzige bin, der das so sieht. Ich habe schon einige Leute auf den "Geschmack" gebracht und bisher ist keiner rückfällig geworden und ist zu Windows zurückgekehrt (ich möchte fast sagen, zurückgefallen). Alles in allem würde ich dir raten, dir selbst eine Meinung zu bilden. Wenn du die Zeit und die Muse hast, probiere es einfach einmal aus und entscheide dann für dich. Als Distribution würde ich Ubuntu empfehlen. Und lass dich nicht vom ersten Eindruck (dem Aussehen) täuschen, auch wenn er zuerst ein wenig seltsam ausfallen sollte. Äußerlichkeiten kann man unter Linux perfekt an seine eigenenen Bedürfnisse anpassen

    Gruß,
    Niklas
    Geändert von white57 (16.12.2008 um 16:17 Uhr)

  9. #9
    Avatar von T-Liner
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    RAMgenug :-)
    Festplatte(n)Wechselplatten von 10GB bis 500GB
    Andere Laufwerkegenug ! 5 x DVD Brenner 3 x DVD Laufwerk 2 x CD Brenner etliches an USB 6 Floppy 3,5
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    Hallo
    Ich denk auch : wer aus reinem Frust vor Windows auf Linux umsteigen möchte , wird noch mehr gefrustet , weil ihm der Umstieg zu lange dauert und weil es dieses oder jenes Windowsprogramm nicht so unter Linux gibt
    (weils auch keiner wirklich braucht :-)
    Meine Windows von 3.11,95,NT4,98,XP-Pro liefen immer stabil , die Fehler saßen vor dem Rechner !!!!
    Anfang des Jahres bin ich auf SUSE Linux umgestiegen (auch weil ich nicht noch mit Vista anfangen wollte) GIMP , Open Office usw.. hab ich eh schon unter XP benutzt. Und ich bin begeistert , Wissen hab ich noch nicht viel, und meine ersten Erfolgserlebnisse rührten auch daher , das ich gleich mit RPM Paketen angefangen hab (zu installieren) und es klappte . Die Programme liefen . Irgend wann kommt man dan eh zur Konsole zurück)
    Nur , ich spiele kaum , und wenn ich bei uns die echten Spielefreaks sehe
    was , da an Kohle , allein für Grafikkarten (alle 1 -2 Jahre) hingelgt wird , und die laufend Abstürze , gehänge im Internet usw. haben.
    Ich bereue meinen sachten Umstieg nicht
    MfG T-Liner
    Keine Brust kann so flach sein , wie einige Unterhaltungen .

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