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  1. #1
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    IBM-Festplatte

    Also, ich habe seit Sonntag Morgen ein Problem mit meiner IBM-DTLA-305040 (40 GB) (fungierte als Master neben einer Western-Digital).

    Ich hatte ganz normal Windows gebootet, eMails abgefragt (sober-Virus wurde von Norton abgefangen) und plötzlich wurde Windows/der PC langsamer und die Festplatte gab komische Geräusche von sich (ich hab im Internet eine "schöne Beschreibung" des Geräusches gefunden: "schrabb schrabb quiiiiiieeeek klack klack und wieder von vorne, d.h. in Endlosschleife") und es kam zu einem "freeze" von Windows (XP).

    Neustart wurde ausgeführt und es gab nach einem kurzen Aufflackern des Windows-pre-load-Bildes eine Fehlermeldung bzw. blue-screen, mit dem Hinweis, dass Windows aufgrund eines technischen Fehlers (möglicherweise defekte Festplatte, Virus, etc) sicherheitshalber abgebrochen worden ist. Darüber hinaus kam noch ein Hinweis, dass falls es immer wieder zu dieser Fehlermeldung käme, ich CHKDSK (/F) ausführen sollte, um die Platte zu überprüfen.

    Na ja, seit zwei Tagen Überprüfung und Wechsel der Jumpereinstellungen (Master->Slave und umgekehrt), verschiedenen Festplattenkonstellationen (besitze noch eine andere IBM), Versuch der Nutzung der Windows Wiederherstellungskonsole ( Festplatte ist nicht verfügbar bzw. wird nicht erkannt), etc stellte sich heraus, dass 1. kein Start von Windows mit der Platte mehr möglich ist, 2. sie sowieso nicht mehr von BIOS erkannt wird und 3. beim heutigen Test durch den IBM/hitachi "drive fitness test" auch nicht erkannt wird.

    Die Frage ist nun, kennt jemand das Problem, ist die Platte vollkommen kaputt, die Daten vollkommen verloren oder vielleicht noch zu retten, ohne professionelle Hilfe von einem "Datenrettungsteam"?

    Wäre klasse, wenn man mir helfen könnte. Für "Amateur-Hilfe" von einem PC-Händler,-Reparaturwerkstatt, die wohlmöglich preiswerter ist als eine dieser Diagnose-Firmen (ontrack, etc) und deren Angaben für Hamburg und nähere Umgebung wäre ich sehr dankbar!

    Vielen Dank im voraus

  2. #2
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    Die Platte ist mit 99%iger Sicherheit hinüber

    entweder

    an Ontrack oder andere wenden, zwecks Datensicherung (Kostenpunkt ein knapp 4 stelliger bzw. 4 stelliger ?-Betrag)

    oder

    auf die Datensicherung "pfeifen" und alles manuell wieder herstellen und ggfs. sofern noch Garantie auf der Platte sein sollte, diese austauschen.

    Ob noch Garantie auf der Platte ist, kannst du hier prüfen.

  3. #3
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    Hallo!

    Hatte ein ähnliches Problem am meinem Arbeitsplatz Rechner.
    Windows Boot endete im Bluescreen etc.

    Hab dann eine Zweitfestplatte von meinem Zweiten Arbeitsplatzrechner genommen, davon gebootet (gleiches System) und konnte im Windows die andere (angeblich kaputte)
    Festplatte ansprechen. Alle Daten waren noch ohne irgendwelche Fehler vorhanden. Die hab ich dann gesichert und anschließend, da scandisk keinen Erfolg brachte, formatiert und WinXP neuinstalliert. Dann lief sie wieder normal....

    Gruß
    Maik
    Die exzessive Akkumulation von Fremdwörtern suggeriert pseudointellektuelle Kompetenz :cool:

  4. #4
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    Hast du eine ahnung, wie ontrack z.B. bei einer Wiederherstellung abrechnet? Pro GB? Oder nach Aufwand?

    Denn bei letzterem wäre es wohl bei meiner etwas teuer oder?

    Garantie hat die Platte nicht mehr, um die geht es mir auch eher weniger; sondern eher um die "paar" Daten...

  5. #5
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    @ SeCano: Ein weiteres Problem ist, dass wenn ich versuche die kaputte HDD als Slave zu nehmen, damit auch eine lauffähige Platte (welche als Master fungiert mit Win XP) blockiert bzw. auch nicht erkannt. Insofern schaffe ich es nicht mal in Windows..

  6. #6
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    Original geschrieben von Gyrim
    Hast du eine ahnung, wie ontrack z.B. bei einer Wiederherstellung abrechnet? Pro GB? Oder nach Aufwand?

    Denn bei letzterem wäre es wohl bei meiner etwas teuer oder?

    Garantie hat die Platte nicht mehr, um die geht es mir auch eher weniger; sondern eher um die "paar" Daten...
    Zum einen haben sie Pauschal-Preise für gängige Restaurationen - kommt das nicht in Frage (wird und kann innerhalb weniger Minuten abgeklärt werden, wenn die Platte(n) dort vorliegen) wird nach Aufwand abgerechnet, daher auch die etwas vage Kostennennung meinerseits.

    So wie?s sich bei dir anhört, hat der Schreib-/ Lesekopf wohl ?ne Macke da er sich wohl bis zu einem gewissen Punkt bewegt und danach nicht mehr weiter und irgendwann wieder in die Ausgangsposition fährt und das Spiel von neuem beginnt), ggfs. sind die Daten auf den Scheiben noch vollständig erhalten, wenn der Kopf nicht augesetzt hat.

  7. #7
    Registriert seit
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    209
    Original geschrieben von Gyrim
    Also, ich habe seit Sonntag Morgen ein Problem mit meiner IBM-DTLA-305040 (40 GB) (fungierte als Master neben einer Western-Digital).

    Ich hatte ganz normal Windows gebootet, eMails abgefragt (sober-Virus wurde von Norton abgefangen) und plötzlich wurde Windows/der PC langsamer und die Festplatte gab komische Geräusche von sich (ich hab im Internet eine "schöne Beschreibung" des Geräusches gefunden: "schrabb schrabb quiiiiiieeeek klack klack und wieder von vorne, d.h. in Endlosschleife") und es kam zu einem "freeze" von Windows (XP).

    Neustart wurde ausgeführt und es gab nach einem kurzen Aufflackern des Windows-pre-load-Bildes eine Fehlermeldung bzw. blue-screen, mit dem Hinweis, dass Windows aufgrund eines technischen Fehlers (möglicherweise defekte Festplatte, Virus, etc) sicherheitshalber abgebrochen worden ist. Darüber hinaus kam noch ein Hinweis, dass falls es immer wieder zu dieser Fehlermeldung käme, ich CHKDSK (/F) ausführen sollte, um die Platte zu überprüfen.

    Na ja, seit zwei Tagen Überprüfung und Wechsel der Jumpereinstellungen (Master->Slave und umgekehrt), verschiedenen Festplattenkonstellationen (besitze noch eine andere IBM), Versuch der Nutzung der Windows Wiederherstellungskonsole ( Festplatte ist nicht verfügbar bzw. wird nicht erkannt), etc stellte sich heraus, dass 1. kein Start von Windows mit der Platte mehr möglich ist, 2. sie sowieso nicht mehr von BIOS erkannt wird und 3. beim heutigen Test durch den IBM/hitachi "drive fitness test" auch nicht erkannt wird.

    Die Frage ist nun, kennt jemand das Problem, ist die Platte vollkommen kaputt, die Daten vollkommen verloren oder vielleicht noch zu retten, ohne professionelle Hilfe von einem "Datenrettungsteam"?

    Wäre klasse, wenn man mir helfen könnte. Für "Amateur-Hilfe" von einem PC-Händler,-Reparaturwerkstatt, die wohlmöglich preiswerter ist als eine dieser Diagnose-Firmen (ontrack, etc) und deren Angaben für Hamburg und nähere Umgebung wäre ich sehr dankbar!

    Vielen Dank im voraus


    Ich habe gerade heute in der PC Games Hardware einen Artikel gelesen, dass IBM Platten einen Patch benötigen, weil sie im Ruhezustand mit dem Lesekopf die Datenplatten beschädigen und somit die Lebensdauer extrem einschränken.
    Ist bei Dir wahrscheinlich schon zu spät für den Patch.
    Aber bei einem Neukauf würde ich das bedenken.
    Eine Lösung für das Problem habe ich leider nicht,
    Die Platte scheint aber nach der Beschreibung von dir wirklich kaputt zu sein.

  8. #8
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    Hehe, jo, ein bisschen zu spät.

    Habe eine Rettung von Daten schon mal selber hinbekommen, aber dieses Mal komme ich einfach nicht in Windows rein, bzw. Windows selber schafft es nicht, die Platte zu reparieren.

  9. #9
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    Original geschrieben von martiniusdin
    Ich habe gerade heute in der PC Games Hardware einen Artikel gelesen, dass IBM Platten einen Patch benötigen, weil sie im Ruhezustand mit dem Lesekopf die Datenplatten beschädigen und somit die Lebensdauer extrem einschränken.
    Das Firmware-Update gibt?s hier

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