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  1. #1
    Allgaeuer ist offline Kbyte
    Mein System
    MainboardGigabte GA-P35C-DS3R
    ProzessorIntel Core 2 Duo E6750 Box
    GrafikkarteClub 3D HD3850 256MB
    RAM4x1024MB DDR2 MDT PC6400/800 CL5
    Festplatte(n)Samsung HD403LJ 400GB S-ata II, 16MB Cache Extern: Trekstor 750GB, Sata, 32MB Cache, 7200rpm
    Andere LaufwerkeLG GDR-H20N-S-ata LG GSA H66N-S-ata Floppy Laufwerk 1,44MB,3.5"
    Netzteil (inkl. Spannungswerte)ATX-Netzt. BE Quiet! Straight Power 450 Watt
    BetriebssystemVista Ultimate 64Bit
    AV-SoftwareKaspersky
    FirewallKaspersky
    Art des InternetzugangsDSL-2000
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    Ebay und Co. werden teurerer

    Quelle: Deutsche Welle
    Am 1. Juli ist es soweit: Auch auswärtige Firmen müssen dann im Internethandel in der Europäischen Union Umsatzsteuer abführen. Viele US-Firmen sind sauer und Ebay wird teurer.

    Die Fans der Auktionsplattform werden es bald merken: Im Juli steigen in Europa die Ebay-Verkaufsgebühren. Denn auch Ebay muss dann die EU-Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Bisher blieben Firmen, die nicht aus der Union stammen, bei Internet-Geschäften von der Umsatzsteuer verschont.

    Umsatzsteuer-Oase Luxemburg

    In Zukunft will der europäische Fiskus immer mitverdienen, wenn Musikstücke, Videos oder Software verkauft werden. Egal von wem. Betroffen sind von dem neuen Recht vor allem US-Firmen ? auch sie müssen ihre digitalen Produkte nun mit Steuern belegen. Dies sei für amerikanische Unternehmen "eine radikal andere Steuerphilosophie", schrieb dazu kürzlich die "Washington Post" und zitierte besorgte Internet-Manager, die ein Chaos in ihren europäischen Dependancen befürchten.

    Als besonders verwirrend wird kritisiert, dass es in Europa keine einheitliche EU-Umsatzbesteuerung gibt. Ein US-Internethändler muss also mit verschiedenen Steuersätzen kalkulieren, wenn er mit EU-Europäern handelt. Es gibt aber eine Alternative: Offiziell eine Firmenzentrale in der EU errichten und damit den Steuersatz des jeweiligen Gastlandes bezahlen. Der Internet-Konzern America Online (AOL) hat sich auf die neue Situation schon eingestellt und angekündigt, künftig seine Aktivitäten in Luxemburg zu konzentrieren. Dort ist der Umsatzsteuersatz mit 15 Prozent besonders niedrig.

    Brüssel als Vorbild?

    In der amerikanischen E-Commerce-Szene haben die neuen Steuervorschriften aus Brüssel aber noch aus einem anderen Grund für Aufregung gesorgt. Die Branche fürchtet jetzt, dass bald auch die Finanzminister in den USA Gefallen an der neuen Einnahmequelle finden könnten. In den USA herrscht nach wie vor eine ? von vielen Politikern gewollte - Steuerfreiheit im Internethandel. Bisher haben sich Bundesstaaten in den USA nicht auf eine einheitliche Regelung einigen können. Das könnte sich aber schnell ändern ? denn auch in den USA sind die öffentlichen Kassen inzwischen leer. (hh)


  2. #2
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    öhm... war das nicht schon vor 1 Monat überall zu lesen ?

    mfg
    Was ist eine SOFI ?

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