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Schade...
...denn es wäre kein großer Verlust für Notebookkäufer gewesen. Was man über diese Firma liest und persönlich mitbekommt (Qualität & Support) ist wirklich zum davonlaufen. Nur schauen viele beim Kauf *nur* auf den Preis und die Giga-Her(t)zen. Saturn hat zumindest hier sein einiger Zeit die Gericom-Sparte aus dem Programm genommen. Wen wundert's.
Ich persönlich rate Kaufinteressierten auch von Gericom ab (Gründe s.o.), denn Marken wie Toshiba bieten für ein wenig mehr Geld einfach das bessere P/L-Verhältnis und ein sorgenfreieres Leben. Und nein, ich habe kein Toshiba, sondern ein Noname-Gerät (Clevo OEM), was aber im Gegensatz zu Gericom's seit 2-1/2 Jahren problemlos läuft (Akku wurde mal ausgetauscht). rinderbruehe. |
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Der Meinung kann ich mich nur anschliessen. Obwohl das Einschicken und die Vergabe der Reperaturnummer schnell und unkompliziert vor sich ging, waren die Idioten nicht in der Lage, ein kaputtes LCD so zu ersetzen, dass der Laptop wieder einwandfrei funktionierte. Ich habe den Scheiss dreimal eingeschickt und dann aufgegeben, weil Wort gegen Wort stand und ich nach Österreich hätte fahren müssen, um ihnen den Fehler (Hintergrundbeleuchtung geht manchmal nicht) zu zeigen, damit sie es mir glauben. Unter dem Strich kann ich deshalb den Service nur als mies bezeichnen.
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Ich kann mich den negativen Erfahrungen mit Gericom nur anschließen, der Support ist wirklich einer der Schlechtesten, die ich kenne. Ich habe vor Jahren mein Gericom entsorgt und nutze seitdem ein Sony Vaio. Da ist der Support zwar auch nicht der Allerbeste, aber man braucht in nie. Das ist der Unterschied. Außerdem wendet sich Gericom nur an DAU?s, die sich von Hertzwerten usw. blenden lassen, aber keine Ahnung von wirklichen Gebrauchswerten haben, wie z.B. Lautstärke, Hitzeentwicklung an Unterseite des NB, Helligkeit des Displays etc.
Wegen mir können die ruhig pleite machen, ein Ramschanbieter weniger... |
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entweder ihr seid noch Schüler und Mami und Papi bezahlen alles für euch, oder einfach nur dumm, wenn Ihr euch auch noch über eine Firmenpleite freuen würdet. (Die Qualität der Notebooks lassen wir hier mal aus dem Spiel.)
Da hängen immer Arbeitplätze dran, und jemand der sich darüber freut das diese den Bach runtergehen, der sollte mal überlegen wie glücklich er wohl wäre wenn ihm aufgrund einer solchen Situation der Arbeitsplatz unterm hintern weggezogen würde. Denkt mal drüber nach.
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Gruss Heiko ___________________________ Apple-Nutzer aus Überzeugung. Der PC taugt nur zum Spielen |
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Zitat:
- ich will die Firma nicht verteidigen, aber es ist doch so, daß sich immer (natürlich) die melden, die Probleme haben. Es gibt sicher auch tausende Notebookbenutzer die zufrieden mit ihren Geräten sind.:p |
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Zitat:
Das Gericom meiner Frau hat so ca. 2 Jahre gehalten, meins etwa 3 Jahre. Meine Frau hat jetzt ein Compaq, das auch schon beim Service war und dort ein neues Display und eine neue Festplatte erhalten hat. Die getauschte Festplatte ist jetzt unerträglich laut und das ganze Gerät wird jetzt so heiss, dass der CPU-Lüfter ständig läuft. Fazit: Ich persönlich werde mir überhaupt kein Notebook mehr kaufen und erst recht nichts mehr von Gericom. Insofern wäre die Insolvenz von Gericom nix anderes als gesunde Marktbereinigung. Es ist zwar bitter, dass daran Arbeitsplätze hängen, aber wieviel Kunden haben viel Geld und Freizeit in schrottige Produkte versenkt! |
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Wenn der eine Anbieter vom Markt geht, können die anderen übriggebliebenen Anbieter eben mehr verkaufen.
An der Summe der Arbeitsplätze, die der Markt braucht, ändert sich durch die Pleite eines einzelnen nichts. Klingt gehässig und gemein, ist aber nicht zu ändern. MfG Raberti
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Lächle heute! Morgen wird es schlimmer! |
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@AMD-User
Weißt du Andreas, auf gut österreichisch: So auf der Nudelsuppe dahergeschwommen wie du es darstellst, sind die Vosrtände sicher auch nicht. Immerhin entstand dieses Unternehmen aus einem ganz kleinen Privatunternehmen, das sollen andere einmal schaffen, die in dieser Branche tätig sind. Und der Jahresumsatz, allerdings auch der Verlust des Jahres 2003, sprengt sicher das Vorstellungsvermögen vieler Forumsuser. Immerhin - das liest man auch nicht oft: Das Management der GERICOM AG ist nach wie vor fest davon überzeugt, das Unternehmen im laufenden Jahr 2004 wieder in die Gewinnzone führen zu können. Als Zeichen seiner Überzeugung verzichtet der Vorsitzende des Vorstandes, Hermann Oberlehner, auf eigenen Wunsch und ab sofort auf die Auszahlung seiner Vorstandsbezüge bis zum Erreichen des Break-Even. Und das pubertäre Triumphgeheul das diesen Thread eröffnet hat, nehme ich nicht einmal ernst. salve
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Zum Forum: Concordia res parvae crescunt, discordia maximae dilabuntur. |
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@RaBertI
Welcher Markt? Der europäische Arbeitsmarkt, der österreichische, der oberösterreichische, der in Linz und Umgebung, der, der IT-Branche, oder der Bauernmarkt in Bad Urrach? salve
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