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Kaufberatung [Hardware] Kauftipps für alles - aber bitte erst die oben angepinnten Beiträge lesen |
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Hallo allerseits,
ich möchte gern einen kleinen Server für unserere Firma zusammenbauen. Wichtig sind hierbei folgendes: (nach Wichtigkeit sortiert) 1. Klein, (wahrscheinlich Slimcase) 2. Leistungstark: für Funambol und eGroupware (min Anforderung 1.8 GHz P4) 3. Energiesparend 4. Preis bis 225 € Hier ist meine Aktuelle Konfig bei http://www.jacob-computer.de/ 1.CPU: 1x Intel Pentium Dual-Core E5300 = 52,70 € 2.Mainboard: 1x ASROCK 775 G31M-GS = 35,60 € 3.RAM: Elixir - Memory - 1GB - DDR2 - 800 MHz = 18,00 € 4.HDD: Hitachi Deskstar 7K1000.C 160GB SATA2 7200U/min = 33,10 € 5.GPU: ASUS EN6200LE TC512 TD 256MB DDR2 = 21,30 € 6.Gehäuse: Geh SLIM MS-TECH LC-01 Klavierlack-Optik 400W = 29,90 € GESAMT: 189,50 € zzgl. Versand ![]() Geht das so in Ordnung oder gibts was besseres ? P.S.: Ich weiss das die CPU 2x2.6 GHz ist, aber dann ist vllt. bis platzt fuer andere Programme Gruß THE-E BITTE UM VERSCHIEBUNG ZU HARDWARE KAUFBERATUNG Geändert von THE-E (09.02.2010 um 14:15 Uhr). Grund: FLASCHER BEREICH |
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Zitat:
Der Hauptvorteil wird dabei sein das es Energiesparender sein wird oder ? Zieht ein Dual-Core im Leerlauf soviel mehr als ein Atom ?(Wenn ja, wieviel mehr prozentual gesehen) Gruß und danke für die Antwort |
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...den Atom betreibst du selbst unter Last mit weniger als 30 Watt (der komplette Rechner!). Einen konventionellen Dual-Core bekommst du mit allen Tricks vielleicht auf diesen Leerlaufverbrauch - dann musst du ihn aber bereits so weit untertakten, dass die Leistung gar unter dem des Atom liegt. Stromfresser sind bei dir zudem die Grafikkarte (bei einem Server reicht auch die einfachste onboard-Lösung, da solche Rechner die meiste Zeit eh ohne Bildschirm laufen) und das Netzteil - selbst ein effektives Netzteil werkelt nur in einem bestimmten Leistungsbereich wirklich effektiv, selbiger liegt aber eher am oberen Ende der Leistungsangabe. Mit den Steckernetzteilen der Minis fährt man hier immer besser. Im Gegenzug würde ich in mehr RAM investieren - 2GB schaden nicht. Das einzige Manko bei der Geschichte ist der Preis. Hier ist aber der ION-Chipsatz der Preistreiber - d.h. mit Intel-Board bekommt man derlei auch für unter 200 Euro. Allerdings kann ich nicht sagen, wie sich das auf die Leistung auswirkt. Ich habe den 330er Atom nur zusammen mit dem ION und den Intelchipsatz nur mit dem 230er Atom - letzterer könnte aber für deine Anwendungen zu langsam sein.
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You get out what you put in. Hinweis: Außerhalb der Technik werden ironische Textabschnitte nicht immer gesondert gekennzeichnet. Geändert von kalweit (09.02.2010 um 15:12 Uhr). |
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Wenn es wirklich eine kleine Firma ist (<10 User) ist der hier:
Acer H340 sehr gut geeignet. Ich hatte letztens das Vergnügen, so ein Teil einrichten zu dürfen und war anfangs sehr skeptisch. Aber für den SOHO-Bereich ist das Ding klasse. |
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Zitat:
Es wär ganz gut wenn ich wüsste wie groß der Unterschied wär, wenn ich einfach den PC den ich zusammengestellt habe nehmen würde und sagen wir mal 12 Std. am Tag laufen habe. Wieviel teuerer wär das denn ? Denn der PC den ich zusammengestellt habe ist ja um einiges leistungsfähiger (auch wenn noch schwierigere Aufgaben dazukommen würden, hätte er platzt dafür). |
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1. Mit PC Hardware läßt sich nur bedingt ein richtiger Server aufbauen.
Mir verschließt sich immer, wie man an der grundlegenden Infrastruktur der IT einer Firma (mag sie noch so klein sein), knausern kann... Wenn die Kiste das erste Mal abraucht, weil sie aus Flickwerk besteht, ist das Geschrei dann wieder groß und keiner will die Verantwortung übernehmen ^^ 3. Klar ist die Kiste etwas teurer, sie soll ja auch Serveraufgaben übernehmen. Außerdem sind 3 TB Hotplugplatten verbaut und ein richtiger RAID-Controller. Ebenso allgemein stromparende Hardware. 2. Wenn Du wissen willst, ob die Leistung der Kiste ausreicht, mußt Du schon sagen, was sie alles leisten soll. Auf der Kiste, die ich Dir genannt habe, läuft ein SQL-Server, ein VPN-Server, Fileshares, Mediastreaming, Sharepoint Services und die zentrale Datenablage einer Vorgangsverwaltung und auch wenn 8 User gleichzeitig darauf zugreifen, ist die Systemauslastung nur bei ca. 60%. Es wird nur eng, wenn auf allen Rechnern gleichzeitig das Backup läuft, darum habe ich den Zeitplan manuell angepaßt. 4. Um den Verbrauch im Dauerbetrieb zu überprüfen gibt es Stromzähler. Hier z.B. |
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Zitat:
Dieser Absatz gehört in jeden Firmen-PC eingelasert. Lieber einen Server mit Hot-Plug-RAID und etwas mehr Stromverbrauch der 10 Jahre ohne zu murren hält, als eine ALDI-Medion-LIVE Krücke, die nach 2,1 Jahren mit allen Daten ohne Sicherung abraucht. Statt dessen werden 5 Euro am Strom gespart pro Monat und dann 1 Monat lang den Billigschrott nach den verlorenen Daten abgeklappert. Den Acer kenne ich nicht. Wäre mir auch ein bißchen zu klein. Und zu leise @ THE-E : Den hier hab ich mal verbaut: http://www.alternate.de/html/product...Server-Systeme . Laut, schwer, kühl und sauschnell. Natürlich gehört der in einen Serverschrank. Als Betriebssystem würde ich mal XP PRo empfehlen, da kann man auch mal mehr als 10 Clients dranhängen, und einen Gigabit-Hub. Wenn Euch die Daten nichts wert sind, dann bau den Server selber. Der Acer H340 mit Hot-Swap-Platten ist eigentlich viel zu billig und für den Preis ein Super-Gerät, wenn es nicht die übliche Acer-PC-Qualität ist. Gruß chipchap |
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...das wäre wohl mit Kanonen auf Spatzen...
Zitat:
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You get out what you put in. Hinweis: Außerhalb der Technik werden ironische Textabschnitte nicht immer gesondert gekennzeichnet. |
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