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CPU, BIOS & Motherboards, RAM PC-Komponenten


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  #1 (permalink)  
Alt 09.03.2010, 23:37
Byte
 
Registriert seit: 11.2008
Beiträge: 10
ASRock PE43DE piepst, aber startet nicht

Hallo,

ich habe vor 7 Monaten einen PC zusammengebaut, lief bis jetzt immer anstandslos. Seit heute startet er nicht mehr. Unmittelbar nach dem Einschalten kommen 3 lange Piepstöne. Der CPU-Lüfter läuft nicht gleichmäßig, sondern schaltet sich ein und aus. Das übliche Ein- und Ausstecken der Kabel brachte keine Veränderung, clear CMOS ebenfalls nicht.
Meine Frage: ist das bereits der eindeutige Hinweis, dass der Lüfter kaputt ist? Wenn ja, warum läuft er dann immer wieder an? Wenn nein, was kann es noch sein und wie finde ich es heraus?

Mainboard: ASRock P43DE
CPU: Dual Core E-5200
CPU-Lüfter: Alpenföhn Großclockner
Grafikkarte: Sapphire Ultimate Radeon HD 4670
Betriebssystem: Windows 7, 64bit

Danke für Eure Vorschläge,

Klaus
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  #2 (permalink)  
Alt 09.03.2010, 23:45
Benutzerbild von mike_kilo
Ganzes Gigabyte
Mein System
 
Registriert seit: 04.2002
Ort: %system32%
Beiträge: 13.843
abgesehen vom CPU-Fan, check trotzdem mal den Beepcode
> http://www.hardware-bastelkiste.de/i...beepcodes.html
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  #3 (permalink)  
Alt 09.03.2010, 23:57
Benutzerbild von Hnas2
Ganzes Gigabyte
Mein System
 
Registriert seit: 04.2004
Ort: Dresden
Beiträge: 20.898
Lt Bios Kompendium
Code:
3x lang:Lüfterdrehzahl des CPU Lüfters zu niedrig, eventuell nicht korrekt angeschlossen bzw. defekt.
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  #4 (permalink)  
Alt 10.03.2010, 07:01
Benutzerbild von Bonsay
Viertel Gigabyte
Mein System
 
Registriert seit: 03.2002
Ort: wo wohl: natürlich daheim
Beiträge: 3.275
So etwas habe ich auch öfters mit einem Board hier. BIOS hat eine Lüfterkontrolle und der Lüfter selber ist Temp.gesteuert. Also läuft der nicht sofort nach dem einschalten an und das BIOS reagiert darauf etwas verärgert.
Ich mache das dann immer so: Stecker vom Lüfter auf "Gehäuselüfter" vom Board umstecken. Auf den Steckplatz für die CPU habe ich einen "kleinen" Lüfter von einem Chipsatz. Damit komme ich ins BIOS und kann dort erst mal die Überwachung abstellen.
Danach wieder ausschalten - umstecken und dann musst Du aber im laufenden Betrieb die Temp. öfters überprüfen.

bonsay
__________________
Die deutsche Sprache ist Freeware. Du kannst sie uneingeschränkt benutzen.
Aber die deutsche Sprache ist NICHT Opensource. Du darfst sie NICHT nach Deinen Vorstellungen verändern.
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  #5 (permalink)  
Alt 10.03.2010, 21:56
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Registriert seit: 11.2008
Beiträge: 10
Zitat:
Zitat von Bonsay Beitrag anzeigen
So etwas habe ich auch öfters mit einem Board hier. BIOS hat eine Lüfterkontrolle und der Lüfter selber ist Temp.gesteuert. Also läuft der nicht sofort nach dem einschalten an und das BIOS reagiert darauf etwas verärgert.
Ich mache das dann immer so: Stecker vom Lüfter auf "Gehäuselüfter" vom Board umstecken. Auf den Steckplatz für die CPU habe ich einen "kleinen" Lüfter von einem Chipsatz. Damit komme ich ins BIOS und kann dort erst mal die Überwachung abstellen.
Danach wieder ausschalten - umstecken und dann musst Du aber im laufenden Betrieb die Temp. öfters überprüfen.
Danke, das klingt nach einer Möglichkeit. Der Alpenföhn-Lüfter läuft ja extrem langsam und hat mir schon mal ein älteres Board zum meckern gebracht. Aber da kam ich wenigstens noch ins BIOS. Komisch nur, dass es in den ersten 7 Monaten keine Probleme gab. Auf jeden Fall probiere ich Deinen Vorschlag aus, geht aber erst Anfang nächster Woche.

Schöne Grüße

Klaus
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  #6 (permalink)  
Alt 11.03.2010, 19:44
Byte
 
Registriert seit: 11.2008
Beiträge: 10
Hilfe, was kann ich als Nächstes checken?

Jetzt hat der Computer eine Nacht geschlafen und ist noch kränker geworden. Beim Einschalten gibt es keinen Beep mehr, der Monitor bleibt schwarz, ins BIOS komme ich natürlich nicht. Austausch des CPU-Lüfters brachte keine Veränderung. Abklemmen der überflüssigen Peripherie hilft auch nicht. Eigenartig ist: nach dem Einschalten läuft der Lüfter etwa 12 Sekunden, dann schaltet er sich ab, um nach etwa 4 Sekunden wieder für 12 Sekunden zu laufen.
Hat jemand eine Idee?

Klaus
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  #7 (permalink)  
Alt 12.03.2010, 10:56
Benutzerbild von chipchap
Halbes Gigabyte
 
Registriert seit: 07.2003
Ort: Beim Rathaus schräg hoch
Beiträge: 6.247
Zitat:
Zitat von aerokropolis Beitrag anzeigen
Hat jemand eine Idee?
Hallo aerokropolis!

Wie heißt Dein Netzteil genau?

Gruß chipchap
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  #8 (permalink)  
Alt 12.03.2010, 12:05
Byte
 
Registriert seit: 11.2008
Beiträge: 10
Zitat:
Zitat von chipchap Beitrag anzeigen
Wie heißt Dein Netzteil genau?
Netzteil ist ein Be Quiet Model No. BQT E6-350W.
Grafikkarte ist eine Sapphire Ultimate Radeon HD 4670.

Beide 7 Monate alt.

Gruß

Klaus
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  #9 (permalink)  
Alt 12.03.2010, 12:22
Byte
 
Registriert seit: 11.2008
Beiträge: 10
Zitat:
Zitat von chipchap Beitrag anzeigen
Wie heißt Dein Netzteil genau?
Netzteil ist ein Be Quiet Model No. BQT E6-350W.
Grafikkarte ist eine Sapphire Ultimate Radeon HD 4670.

Beide 7 Monate alt.

Gruß

Klaus
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  #10 (permalink)  
Alt 12.03.2010, 13:16
Benutzerbild von chipchap
Halbes Gigabyte
 
Registriert seit: 07.2003
Ort: Beim Rathaus schräg hoch
Beiträge: 6.247
Zitat:
Zitat von aerokropolis Beitrag anzeigen
Netzteil ist ein Be Quiet Model No. BQT E6-350W.
Hallo aerokropolis!

Daran liegt es wohl nicht.
Sehr langsam laufende Lüfter haben den Nachteil, daß das Anlaufmoment (je nach Motorart) gering ist.
Da häufen sich schon mal die Staubteilchen im Antrieb.
Der Alpenföhn Großclockner hat dazu noch einen stehenden Rotor.
Da sinkt die Achse im Lager beim Stillstand nach unten.
Bei wenig Schmierung kann das zum Aufsetzen führen und schwerem Anlauf durch erhöhte Reibung.
Man könnte den Lüfter öffnen (unter dem Kleber sitzt das Lager) und etwas Fett/Öl (je nach Lagerart) zuführen und ganz sauber abwischen.
Dann den Kleber wieder drauf.

Mann kann den Lüfter auch komplett demontieren und reinigen aber Vorsicht!
Die Sprengringe von zwei Lüfterachsen suche ich heute noch auf meinem Teppich.

Gruß chipchap
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Stichworte
asrock pe43de , lüfter , mainboard piept 3mal

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