USB-Tool

Yumi

Montag den 22.09.2014 um 10:13 Uhr

von Simon Pfaab

Direkt zum Download

Yumi

Yumi
Version:
2.0.1.0
Update:
22.09.2014
Downloads:
303
Softwareart:
GNU
Sprache:
Englisch
System(e):
Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
Dateigröße:
1,25 MB
Preis:
gratis
Direkt zum Download

Mit Yumi erstellen Sie bootfähige USB-Sticks. Besonderes hierbei ist, dass Sie mehrere Betriebssysteme auf den Stick laden können und beim Booten auswählen.

Mit Yumi (Your Universal Multiboot Installer) 2.0.1.0 erstellen Sie einen bootfähigen USB-Stick und müssen sich dabei nicht für ein Betriebssystem entscheiden. Sie packen mit Hilfe des Programmes einfach mehrere Betriebssysteme und Tools auf den Stick und wählen im Bootvorgang aus, welches Programm ausgeführt werden soll. Yumi unterstützt beispielsweise Ubuntu, Fedora, openSUSE und Parted Magic. Es ist allerdings notwendig, dass die Distributionen als ISO-Datei vorliegen, damit sie verwendbar sind. Das Tool Yumi ist nach dem Download sofort ohne Installation verwendbar.

Hinweis: Damit Ihr Rechner vom Stick aus bootet, müssen Sie im BIOS das Booten von USB-Datenträgern erlauben und die Reihenfolge dementsprechend ändern.

Alternative: Auch der kostenlose Universal USB Installer ist ein Tool um Ihren USB-Stick in ein bootfähiges Medium zu wandeln.

Ratgeber: Falls Ihr Rechner nicht mehr startet, hilft in manchen Fällen nur noch eine Notfall-CD. In unserem Ratgeber "Die besten Gratis-Tools für Ihre Notfall-CD" lesen Sie, mit welchen Tools Sie Ihrem Rechner wieder auf die Sprünge helfen.

Montag den 22.09.2014 um 10:13 Uhr

von Simon Pfaab

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (3)
  • missiregis 14:58 | 22.09.2014

    na und?
    immer noch nicht begriffen, das Norton u.a. Antivirenprogramme doof sind?

    Die Daten, ihre Konstellationen u. deren Zweckbestimmung im USB-Tool unterscheidet sich partiell nicht von bestimmter Malware.

    YUMI nutzt ein modifiziertes Syslinux als Bootloader, ist also Open Source.
    Malware wird dort kaum eingebaut sein. Es lohnt sich nicht.
    Weil OS einen offenen Quellcode hat und also von einem qualifizierten Jedermann auf Malware überprüft werden kann.
    Jede Malware unter Open Source hätte eine nur sehr kurze Halbwertzeit und bringt darum für Malwareprogrammierer/Cracker kaum Profit.

    Einem Antivirenprogramm muss man erst beibringen, was gut oder böse ist.
    Von alleine wissen AV-Proggis das nicht.

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  • deoroller 14:49 | 22.09.2014

    Das ist wohl keine Bedrohung.


    WS.Malware.2 is a cloud based detection for files that are unclassified threats.
    These security risks do not meet the definitions of spyware, adware, hacktool, or other security risk categories, but may present a risk to a computer and its data, an unwanted nuisance to the user, or exhibit other unexpected results.

    http://www.symantec.com/security_response/writeup.jsp?docid=2011-040714-3811-99&tabid=2

    Die Google Übersetzung zu dem Text lautet:

    WS.Malware.2 ist eine Cloud-basierte Erkennung für Dateien, die nicht klassifiziert Bedrohungen sind.
    Diese Sicherheitsrisiken erfüllen nicht die Definition von Spyware, Adware, Hacktool, oder andere Sicherheitsrisikokategorien, aber ein Risiko für den Computer und seine Daten, ein unerwünschtes Ärgernis für den Benutzer darstellen oder zeigen andere unerwartete Ergebnisse.


    Cloudbasiert heißt, dass einige Leute die Datei als schädlich markiert haben, dabei aber keine Angabe gemacht haben, wieso sie das getan haben. Norton vergleicht also mit Angaben, die andere Nutzer gemacht haben. Das bringt aber keine Sicherheit.

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  • STausB 12:57 | 22.09.2014

    Yumi USB Tool WS.Malware.2

    Hallo,

    nach dem Download, hier bei PC-Welt, dass oben genannte Tool wird mir von Norton angezeigt das die Datei mit WS.Malware.2 befallen ist.

    VG
    STausB

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