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VDownloader

Direkt zum Download

VDownloader

VDownloader
Version:
3.9.1662
Update:
13.01.2014
Downloads:
19984
Softwareart:
Freeware
Sprache:
Multi-Language
System(e):
Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
Dateigröße:
0,61 MB
Preis:
-
Direkt zum Download

Das kostenlose Download-Tool VDownloader holt Ihnen ganz einfach die Videoclips von YouTube, Google und vielen anderen Online-Videoportalen direkt auf die Festplatte.

Sie geben den Link zum gewünschten Video ein und den Rest erledigt das kostenlose Tool VDownloader 3.9.1662. Sie können auch direkt das gewünschte Videoformat angeben, damit die Videos als AVI-, MPEG-, DVD-, MP4- und 3GP-Dateien mit einem beliebigen Videoplayer angesehen werden können. VDownloader muss nicht installiert werden und steht Ihnen direkt nach dem Auspacken zur Verfügung. Nach dem Download können Sie die Dateien in Größe und Bitrate anpassen, sodass Sie die Videos auch auf einem iPod- oder der PSP verwenden können.

VDownloader unterstützt unter anderem die Videoportale 123 Video, Bolt, Break.com, DailyMotion, Google Video, Guba, Lulu TV, Metacafe, MySpace, Porkolt und Youtube. Außerdem ist es möglich, auf den unterstützten Video-Portalen nach Videos zu suchen und per Vorschaufunktion eine Auswahl zu treffen.

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (14)
  • deoroller 13:38 | 29.06.2014

    Das läuft aber oft so, dass "Werbeflächen" an Agenturen verkauft werden, die ihrerseits die Inhalte vermarkten, ohne dass man dann noch die Kontrolle hat. Die sollen zwar Richtlinien einhalten, aber das geht immer mal wieder schief. Will man das nicht, grenzt man sich von einem Großteil der potentiellen Kunden aus. Gerade kleine haben keine Marketingabteilung und dann muss man sich auf andere verlassen.

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  • Joschwitz 09:39 | 29.06.2014

    Zitat: deoroller
    Manchmal komme ich auch mal durcheinander. Die Methoden der Finanzierung bei Freeware sind aber überall gleich:
    Adware, Spenden und Sponsoren. Da letztere oft nicht reichen, bleibt die Adware ständiges Übel.


    Nur sollten diese Firmen, die Adware bei ihren Programmen einsetzen, doch lieber die Finger davon lassen, wenn sie nicht kontrollieren können, wenn ihr Programm "missbraucht" wird!

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  • Joschwitz 09:37 | 29.06.2014

    Zitat: deoroller
    Bedrohlich wird es für den Entwickler, wenn er nicht mehr sein Projekt finanzieren kann. Dann wird die weitere Entwicklung der Software eingestellt.
    Der Art der Finanzierung über Adware ist immer ein Risiko, um in Verruf zu geraten. Ich meide so ein Programm lieber, als Adware zu entfernen und dem Entwickler so keine Einnahmen generieren zu lassen, aber seine Arbeit trotzdem zu nutzen. Deshalb nutze ich auch immer eine kostenpflichtiges AV-Programm. Die Freeware Scanner müssen auch irgendwie finanziert werden und da ist auch immer mehr Adware im Spiel. Würde ein AV-Programm eine Toolbar als unerwünscht einstufen, wenn sie selbst eine mit installiert?


    Der Unterschied ist ganz klar: Beim Antivirenprogramm kann man diese ganz deutlich abwählen, wenn diese auch wirklich mitfinanzierend wirkt! Und außerdem habe ich vor nicht langer Zeit (1 Monat?) gelesen, dass die Einnahmen von Adware nicht mal 1 Prozent ausmachen! Die meisten Einnahmen werden bei den Vollversionen erzielt! Darum ist dies bei "großen" Firmen also nicht relevant!

    Aber es ist wohl etwas ganz anderes, wenn Programme per Open Sources vertrieben werden! Dann sind ganz viele Entwickler an den Programmcodes dabei, sodass eine Kontrolle wohl unmöglich erscheint!

    Und ich halte AVIRA (AV-Programm bei @Klaus60) und AVG (AV-Programm bei mir) nicht für kleine Firmen!

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  • deoroller 09:26 | 29.06.2014

    Zitat: Joschwitz
    Was hat JDownlader mit VDownloader zu tun? Wird es von der gleichen Firma vertrieben? Soviel mir bekannt ist, wird der JDownloader hauptsächlich dafür benutzt, aus sogenannten OneKlickHostern, wie ShareOnline oder Uploadet.To, Dateien herunter zuladen!


    Zitat: deoroller
    BDS/Hupigon.Gen ist eine Backdoor.

    Dieser Rat ist übertragbar auch auf andere Freeware.

    http://de.wikipedia.org/wiki/JDownloader#Finanzierung


    Manchmal komme ich auch mal durcheinander. Die Methoden der Finanzierung bei Freeware sind aber überall gleich:
    Adware, Spenden und Sponsoren. Da letztere oft nicht reichen, bleibt die Adware ständiges Übel.

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  • deoroller 09:22 | 29.06.2014

    Bedrohlich wird es für den Entwickler, wenn er nicht mehr sein Projekt finanzieren kann. Dann wird die weitere Entwicklung der Software eingestellt.
    Der Art der Finanzierung über Adware ist immer ein Risiko, um in Verruf zu geraten. Ich meide so ein Programm lieber, als Adware zu entfernen und dem Entwickler so keine Einnahmen generieren zu lassen, aber seine Arbeit trotzdem zu nutzen. Deshalb nutze ich auch immer eine kostenpflichtiges AV-Programm. Die Freeware Scanner müssen auch irgendwie finanziert werden und da ist auch immer mehr Adware im Spiel. Würde ein AV-Programm eine Toolbar als unerwünscht einstufen, wenn sie selbst eine mit installiert?

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