Download - BitDefender Removal Tool Trojan.Flamer.A/B
Sicherheitsexperten sind auf eine neue Schadsoftware gestoßen und bezeichnen den Trojaner Flame als eines der kompliziertesten Spy-Tools das je entwickelt wurde. BitDefender bietet ein Removal-Tool, das Flame im Falle einer Infektion des Rechners erkennt und entfernt.
Flame soll laut Experten alle bisherigen Cyber-Bedrohungen in punkto Komplexität und Funktionalität in den Schatten stellen, darunter auch Stuxnet und Duqu. Bei Flame soll es sich um ein hochentwickeltes Toolkit für Cyber-Attacken handeln, das laut Angaben der Sicherheitsexperten von Kaspersky aus mehreren Modulen aufgebaut ist. Die Malware dient der Cyberspionage und kann wertvolle Informationen stehlen. Sobald die Malware ein System befallen hat, beginnt Flame mit seiner Cyberspionage, überwacht etwa Netzwerk-Verkehr, Tastatur-Eingaben, Audio-Gespräche und erstellt Screenshots vom Bildschirm. Mit BitDefender Removal Tool Trojan.Flamer.A/B 2.0.3.4 prüfen Sie ob Ihr System bereits infiziert ist und entfernen Flame im Falle einer Infektion.
Das BitDefender Removal Tool Trojan.Flamer.A/B steht in einer 32-Bit- und in einer 64-Bit-Version zum Download bereit.
Bitdefender Removal Tool Trojan.Flamer.A/B (32 Bit)
07.06.12
Weiß das Tool schon nach was es suchen soll?
Der Scan dauert ja ewig.
Ich habe nach drei Std. abgebrochen und besitze einen sehr schnellen Rechner.
Nicht zu empfehlen!!
Grüße: Franz Raischer
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07.06.12
So ist das eben: wer sicher wissen will, ob er/sie Windows neu aufsetzen darf, muss mitunter viel Geduld mitbringen. Sollten finanzielle Schäden entstanden sein, bitte die Rechnung wahlweise an Herrn Obama oder Herrn Netanjahu schicken. Denn die Herren wissen augenscheinlich nicht mehr, was sie da tun.
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07.06.12
Installierst du alles, was dir so vor die Flinte kommt? Wie kommst du auf die Idee, dir ausgerechnet Flame eingefangen zu haben? Wohnst du im Nahen Osten?
:grübel:
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07.06.12
sind beide nicht lange genug im Amt, um dafür verantwortlich zu sein! -> :D
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07.06.12
Hat der eine SSD? Beim Suchen habe ich erlebt, dass sie hängen geblieben sind und über den Taskmanager abgebrochen werden mussten.
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07.06.12
Ach was, das sind die aktuellen Geschäftsführer und aktuelle Geschäftsführer tragen bekanntlich immer die Last der Schuld(en) ihrer Vorgänger! :D
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09.06.12
Aber augenblicklich Cheffe vom verantwortlichen Laden........
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09.06.12
Flame kann man sich nicht "einfach so" im Internet einfangen. Notwendig ist ein gezielter Angriff. Das ist schon recht aufwändig und eure Kisten zu Hause sind die Mühe nicht wert.
Dieses Tool ist mal wieder ein Paradebeispiel, wie die User verunsichert und veräppelt werden.
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09.06.12
Hängt das nicht vor allem davon ab, in wessen Hände Flame inzwischen gelangt ist und auf welche Weise die Betreffenden damit rumspielen werden? Für einen Blitzkrieg ist Flame den Berichten zufolge offenbar zu komplex, aber irgendwie hat das was von der Büchse der Pandora. Staatlicherseits so einen Mist in den Umlauf zu bringen, ist schon reichlich . Dieses Mal gehts vielleicht noch gut, aber der nächste Zappen kommt bestimmt.
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09.06.12
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09.06.12
Wenn aber jemand herausfindet, wie man Flame entsprechend ummodelt, sind Tür und Tor offen, oder? Soweit ich gelesen habe, ist die Malware modular aufgebaut. Kann man sich nur die einem genehmen Abschnitte raus suchen, um sie mit anderen Schädlingen, die Windows-64-Bit mögen, zu kombinieren? Intention, Motivation und Fachwissen einmal vorausgesetzt. Anders gefragt: würde Flame bzw. würden Bestandteile davon sich eignen, demnächst Module eines bislang "handelsüblichen" Virenbaukastens zu werden?
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09.06.12
So wohl kaum. Nach dem, was ich bisher so gelesen habe, eignet sich Flame nur für konkrete, gezielte Angriffe. Das ist ein hochspezialisiertes Spionage-Tool. Um irgendwelche Pins und Tans oder Passwörter bei Susi Müller abzugreifen, ist Flame viel zu groß und zu komplex. Das wäre wie mit nem Flugzeugträger auf Heringsfang zu gehen. Außerdem hat ja MS die entscheidende Lücke im Updater inzwischen geflickt.
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09.06.12
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09.06.12
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09.06.12
darauf würde ich nicht allzu viel geben. wenn die 3-buchstaben-fraktion bei ms anklopft, kommt, dem patriot act gedankt, sehr schnell ein passendes zertifikat angewackelt (mit md5 hash, damits nicht so arg auffällt ;))
ohne quellcode ist das eine sowohl sehr langwierige als auch sehr langweilige aufgabe, wie zusätzlich einiges an erfahrung voraussetzt.
die modularität hilft nicht sehr, solange die funktionen/interaktion/interfaces der einzelnen komponenten nicht bekannt sind.
in ein paar monaten eventuell...
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10.06.12
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10.06.12
das würde ich jetzt einfach mal unter "normale vorgehensweise in arbeitsgruppen mit hoher personalrotation" ablegen.
A: war der shredder-befehl in der release version jetzt drinnen oder nicht?
B: ja, laut der agenda vom 1.4. sollte das modul integriert sein.
A: gut.
B: *blätter* *raschel* ... äääähh, im meetingprotokoll vom 3.4. steht drinnen, dass der integration manager probleme beim build des moduls hatte
A: also geht der shredder nicht?
B: das geht aus der notiz nicht hervor
A: *seufz* na gut dann pack den shredder und alles was er so braucht in ein paket und lass es nachladen
B: die ganzen 254mb?
A: jop.
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10.06.12
Tja, eigentlich bräuchten die Antivirenhersteller jetzt nur noch diese ominöse [I]Antimaterie-Datei[/I]* in ihre Produkte einbauen. Dann haben andere die Arbeit für sie gemacht. :D
[SIZE=1][I]* die Metapher passt IMHO besser, denn Flame wird ja nicht vergiftet, sondern es findet die völlige Annihilation statt.[/I][/SIZE]
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10.06.12
> ... denn Flame wird ja nicht vergiftet ...
nein, er begeht Suizid - das war mal so Usus, das mit 'ner Kapsel zu erledigen!
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10.06.12
Beim Suizid durch Vergiften bleibt immer eine Leiche über, insofern dann wohl doch erst Vergiftung mit anschließendem Säurebad. :D
Oben fehlte das geplante Satzende: "... in ihre Produkte einbauen." :o
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