Rettungs-Paket

Parted Magic

Sonntag den 05.10.2014 um 08:23 Uhr

von Buchner Ralf

Direkt zum Download

Parted Magic

Parted Magic
Version:
2014.09.29
Update:
05.10.2014
Downloads:
96010
Softwareart:
Shareware
Sprache:
Englisch
System(e):
Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
Dateigröße:
Preis:
ab 9,99 $
Direkt zum Download

Mit Parted Magic partitionieren, kopieren und klonen Sie Ihre Festplatte oder sichern Daten. Die Tools booten von USB-Stick, CD, oder DVD.

Das Kernstück der Programmsammlung Parted Magic 2014.06.10 bildet das sehr gut ausgestattete Partitionierungs-Tool Gnome Partition Editor (GParted). Mit dem Programm können Festplatten partitioniert beziehungsweise eingerichtet werden. GParted arbeitet mit gängigen und weniger oft benutzten Dateiformaten wie FAT, FAT32, NTFS, HFS, EXT2, XFS, ZFS, OCFS2 oder auch JFS.Vorhandene Dateisysteme lassen sich in andere Dateisysteme konvertieren. Sie legen mit der Freeware Partitionen an und vergrößern oder verkleinern vorhandene Partitionen. 

Neben der Kernfunktion des Partitionierens bietet Parted Magic auch einige Tools an um die Festplatte zu prüfen und Fehler ggf. zu beheben oder Daten zu retten.

Installation von Parted Magic

Parted Magic wird nach dem Download nicht herkömmlich installiert, sondern von USB-Stick, CD oder DVD gebootet. Dafür muss die Parted Magic ISO-Datei auf CD gebrannt oder auf einen USB-Stick kopiert werden.

Hinweis

Seit 2014 ist Parted Magic nur noch kostenpflichtig erhältlich. Unter den alternativen Downloads finden Sie die noch kostenfreie Version 2013.08.01 zum Herunterladen.

Aus Sicherheitsgründen sollten Sie vor dem Einsatz des Tools immer ein Backup anlegen!

Tipp: Wir verraten wie Sie ISO-Dateien richtig auf einen Datenträger brennen .

Sonntag den 05.10.2014 um 08:23 Uhr

von Buchner Ralf

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (6)
  • the raccoon 18:33 | 09.08.2012

    oh Man, was für eien Diskussion. Da sieht man das man eien Dr doch mit StgC/StrgV machen kann.

    Ich liebe mein VoodoVirenTeufelszeug Betriebssystem (und auch Parted)

    Auch habe ich nie wieder vor jemanden davon zu überzeugen das es einfacher ist.

    Win 7 ist OK und alle anderen BS auch. Das einzige was man dazu braucht ist GMV.exe und viel lesen. Das wollen (oder können) die meisten heute nicht mehr wirklich gut, darum dieser Hang zu Fensterln.


    Streitet euch nicht ,sondern nehmt es Olympisch. Jeder versuche eine 3Tbyte Platte zu part. und sein BS aufzuspielen eine DivX abzuspielen und das in 30min. vom starten des Rechners....GO!


    the Raccoon

    PS gmv.exe = gesunder Menschenverstand

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  • chipchap 11:32 | 09.08.2012

    Zitat: mike_kilo
    ... sicher doch, wird besonders interessant, wenn Part.-Tabelle oder MBR am Arsch sind

    Na, dann startet man Windows eben anders.
    Oder man hat noch eine Diskette mit fdisk liegen.
    Blöd nur, daß die nicht ins DVD-Laufwerk geht.

    Oder doch:
    http://www.youtube.com/watch?v=w9tV70h-xO8 ?

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  • mike_kilo 22:49 | 08.08.2012

    welcher "normale" User bei einem - aus welchen Gründen auch immer streikenden System - mit einem Partitionierungstool hantiert, welches von bootfähiger CD/USB gestartet werden kann?
    wie sonst soll man ein Part.Tool starten bei streikendem System? :idee:Platte ausbauen, an anderem PC mounten und mit deinem EPM bearbeiten. Wie umständlich, vergiss' es.
    Linux. Was schreibst Du da? Mit Linux werden nur von irgend einem Mistzeug (Viren, div.) infiziere Betriebssysteme gestartet. Sonst nix!
    aha, wie man sich doch täuschen kann
    Mit WinPE, Linux, was weiß noch für einen „normalen“ User „orthodoxes Teufelszeug“ will der User nix zu tun haben
    danach gehörst du doch nicht zu den anspruchvollen Anwendern: >
    ....von mir, einem anspruchsvollen Anwender.
    Für Systemwiederherstellung benötigt kein User "Parted Magic" bzw. "Gnome Partition".
    das sind zweierlei Paar Schuhe und davon war nie die Rede. Es geht um Partitionierung&Co.
    Wenn sauber partitioniert werden soll und der User verstehen möchte was er tut,[COLOR=Red] MUSS[/COLOR] er mit EASEUS-Partition Manager arbeiten.
    sicher doch, wird besonders interessant, wenn Part.-Tabelle oder MBR am Arsch sind

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  • DrDralle 19:45 | 08.08.2012

    Hallo mike_kilo,

    ohne überheblich wirken zu wollen, frage ich, welcher "normale" User bei einem - aus welchen Gründen auch immer streikenden System - mit einem Partitionierungstool hantiert, welches von bootfähiger CD/USB gestartet werden kann?

    Oder mit den mächtigen Tools aus dem WinPE-"Werkzeugkasten" hantiert?

    Vorausgesetzt ein User hätte die Kenntnisse das System mit bootfähiger CD/USB zu starten, hätte er eine „Systemreparatursatenträger“ bereit liegen und würde sein System damit hochfahren. Und: Dieser User hätte sein System gesichert. Garantiert! Zumindest einen Wiederherstellungspunkt definiert.

    Ruckzuck wäre das System wieder hergestellt. Dann bleibt noch die bewährte F8-Methode.

    Das alles könnte jeder untrainierte Schimpanse, der jetzt zufällig an meiner Haustüre vorbei hüpft.

    Linux. Was schreibst Du da? Mit Linux werden nur von irgend einem Mistzeug (Viren, div.) infiziere Betriebssysteme gestartet. Sonst nix!

    Mit WinPE, Linux, was weiß noch für einen „normalen“ User „orthodoxes Teufelszeug“ will der User nix zu tun haben.

    Der will die Stresssituation beenden. Sein System soll wieder funktionieren. Und das fix! In dieser Situation "Parted Magic" auch noch in Kombination mit "Gnome Partition"? Bloß nicht!

    Gruß
    DrDralle

    Anmerkung: @mike_kilo, bezüglich "Parted Magic" und EASEUS-Partition Manager habe ich nur die Beschreibung von "Parted Magic" gelesen. EASEUS-Partition Manager hingegen habe ich seit Monaten in Gebrauch.
    Für Systemwiederherstellung benötigt kein User "Parted Magic" bzw. "Gnome Partition".

    Wenn sauber partitioniert werden soll und der User verstehen möchte was er tut, MUSS er mit EASEUS-Partition Manager arbeiten.

    Das ist meine Meinung.

    Thema durch. Ende der Durchsage.:zu:

    Gruß
    DrDralle

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  • mike_kilo 10:31 | 08.08.2012

    Letzter Platz....

    Hauptmerkmal eines guten Partitionierungtools ist die Anwendung auch ohne laufendes Windows zu starten zu können (d.h. es kann von bootfähiger CD/USB gestartet werden mit Linux- oder WinPE-Unterstützung). Nur als Beispiel wäre hier das populäre gParted zu nennen.
    Ganz offensichtlich jedoch ist das Easeus Part.Tool nur unter Windows zu gebrauchen und damit noch nicht mal bootfähig. Es stellt somit nicht mehr als eine erweiterte Datenträgerverwaltung unter Windows dar.
    Selbst mit Windowsbordmitteln kann man viele der erweiterteten Funktionen nachvollziehen, nämlich diskpart und bcdedit.
    Wertung somit "letzter Platz"
    :tröst:

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